Euroloppet in Frankreich: Transjurassienne setzt FIS-Marathon-Cup fort
Mario Felgenhauer am 04.02.2009 - 11:07 Uhr
In Frankreich steht der größte Volkslauf des Landes auf dem Programm. 4.000 Starter werden sich beim Transjurassiene mit den besten Marathon-Läufern der Welt in klassischer und freier Technik messen.
Anmeldungsstopp
Bei 4.000 eingegangenen Meldungen war Schluss. Das Organisationsteam des Transjurassienne verhängte einen Anmeldestopp. Damit wird sich eine Rekordanzahl an Teilnehmern am kommenden Wochenende auf die insgesamt sechs Distanzen begeben. Neu hinzugekommen ist das 30 Kilometer Freistil-Rennen. Es ergänzt die Langstrecken über 76 und 54 Kilometer. Die Klassik-Distanzen betragen 50, 25 und 10 Kilometer.
Marathon-Elite am Start
Die langen Strecken bei Damen und Herren zählen auch in diesem Jahr zum FIS-Marathon-Cup. Deswegen haben viele der Top-Läufer für den Transjurassienne gemeldet. Angeführt werden die Favoriten von Vorjahressieger und Gesamtführendem Marco Cattaneo (Italien). Ebenfalls Siegchancen dürfen dem Schweden Daniel Tynell und dem Liechtensteiner Markus Hasler eingeräumt werden. Die deutschen Farben wird Thomas Freimuth vertreten, der versuchen wird, seinen dritten Platz in der Gesamtwertung zu festigen. Bei den Damen gilt Tatiana Jambaeva nach einem Ausflug zu ihrem Heim-Weltcup im russischen Rybinsk als Top-Favoritin. Aber auch Lokalmatadorin Karine Philippot wird ein Wörtchen um den Sieg mitsprechen.
Gute Bedingungen
In der Region zwischen dem Startort Lamoura und dem Zielort Mouthe herrschen derzeit beste Skilanglauf-Bedingungen. Mehr als 45 Zentimeter Schneehöhe machen es möglich, dass die Originalstrecke gelaufen werden kann. Bis zum Wochenende soll noch die eine oder andere Flocke dazukommen und die Temperaturen zwischen leichten Minus- und leichten Plusgraden schwanken.
Anmeldungsstopp
Bei 4.000 eingegangenen Meldungen war Schluss. Das Organisationsteam des Transjurassienne verhängte einen Anmeldestopp. Damit wird sich eine Rekordanzahl an Teilnehmern am kommenden Wochenende auf die insgesamt sechs Distanzen begeben. Neu hinzugekommen ist das 30 Kilometer Freistil-Rennen. Es ergänzt die Langstrecken über 76 und 54 Kilometer. Die Klassik-Distanzen betragen 50, 25 und 10 Kilometer.
Marathon-Elite am Start
Die langen Strecken bei Damen und Herren zählen auch in diesem Jahr zum FIS-Marathon-Cup. Deswegen haben viele der Top-Läufer für den Transjurassienne gemeldet. Angeführt werden die Favoriten von Vorjahressieger und Gesamtführendem Marco Cattaneo (Italien). Ebenfalls Siegchancen dürfen dem Schweden Daniel Tynell und dem Liechtensteiner Markus Hasler eingeräumt werden. Die deutschen Farben wird Thomas Freimuth vertreten, der versuchen wird, seinen dritten Platz in der Gesamtwertung zu festigen. Bei den Damen gilt Tatiana Jambaeva nach einem Ausflug zu ihrem Heim-Weltcup im russischen Rybinsk als Top-Favoritin. Aber auch Lokalmatadorin Karine Philippot wird ein Wörtchen um den Sieg mitsprechen.
Gute Bedingungen
In der Region zwischen dem Startort Lamoura und dem Zielort Mouthe herrschen derzeit beste Skilanglauf-Bedingungen. Mehr als 45 Zentimeter Schneehöhe machen es möglich, dass die Originalstrecke gelaufen werden kann. Bis zum Wochenende soll noch die eine oder andere Flocke dazukommen und die Temperaturen zwischen leichten Minus- und leichten Plusgraden schwanken.






