Training Skate
Marco Felgenhauer am 26.08.2008 - 16:11 Uhr
Das größte Testfeld gibt es, fast schon traditionell, bei den Skirollern für die Skating-Technik. Hier haben die Firmen die größten Möglichkeiten, Innovationen möglichst schnell umzusetzen und neue Materialien zu testen, die später dann auch in anderen Kategorien zum Einsatz kommen.
Beispielsweise wurde hier zuerst der Trend hin zum 100-mm-Rad, zuvor nur bei den Wettkampf-Rollern üblich, eingeführt. Inzwischen wird diese Radgröße auch bei Klassik- und Allroundrollski eingesetzt. Ähnliches gilt für die Holme. Gleich drei Firmen sind in diesem Jahr mit Komposit-Materialien am Start, die bezüglich Zusammensetzung den Langlaufski schon sehr nahe kommen. Das Ziel ist klar: möglichst große Ähnlichkeit mit dem Laufgefühl auf Schnee, um zu Beginn des Winters den Umstieg auf Ski möglichst leicht zu machen.
Ganz vorne im Test ein alter Bekannter: der Marwe 610 Skate. Mit Komposit-Holm sichert er sich Bestwerte bei der Skiähnlichkeit, und die großen Gummi-Rollen sorgten für die beste Haftung dieser Testkategorie. Dicht dahinter die junge Marke SRB, deren SR01 bei Führung und Abfahrt glänzte, was man wohl dem etwas steiferen Aluminium-Holm zuschreiben kann. Beide Modelle sind leider zum einen recht schwer und auch teuer. In dieser Sicht zeigen die Italiener Flagge: Ski Skett Fire PL und Skiway Speed schwarz sind beide um 20 – 30 Prozent leichter und gerade einmal halb so teuer. Ohne größere Schwächen sind die beiden Rollski in klassischer Bauweise mit 600er Aluminiumholm und 80er Rollen sicherlich die beste Alternative für Gewichtsfanatiker und Sportler mit kleinem Budget.
Beispielsweise wurde hier zuerst der Trend hin zum 100-mm-Rad, zuvor nur bei den Wettkampf-Rollern üblich, eingeführt. Inzwischen wird diese Radgröße auch bei Klassik- und Allroundrollski eingesetzt. Ähnliches gilt für die Holme. Gleich drei Firmen sind in diesem Jahr mit Komposit-Materialien am Start, die bezüglich Zusammensetzung den Langlaufski schon sehr nahe kommen. Das Ziel ist klar: möglichst große Ähnlichkeit mit dem Laufgefühl auf Schnee, um zu Beginn des Winters den Umstieg auf Ski möglichst leicht zu machen.
Ganz vorne im Test ein alter Bekannter: der Marwe 610 Skate. Mit Komposit-Holm sichert er sich Bestwerte bei der Skiähnlichkeit, und die großen Gummi-Rollen sorgten für die beste Haftung dieser Testkategorie. Dicht dahinter die junge Marke SRB, deren SR01 bei Führung und Abfahrt glänzte, was man wohl dem etwas steiferen Aluminium-Holm zuschreiben kann. Beide Modelle sind leider zum einen recht schwer und auch teuer. In dieser Sicht zeigen die Italiener Flagge: Ski Skett Fire PL und Skiway Speed schwarz sind beide um 20 – 30 Prozent leichter und gerade einmal halb so teuer. Ohne größere Schwächen sind die beiden Rollski in klassischer Bauweise mit 600er Aluminiumholm und 80er Rollen sicherlich die beste Alternative für Gewichtsfanatiker und Sportler mit kleinem Budget.
Foto: Training Skate
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