Fluorwachse (Stift)
2b-Sportredaktion am 18.08.2009 - 13:30 Uhr
Im Rennbereich haben sich drei verschiedene Auftragungsarten bewährt.
1. Bügeln: Aggressive und harte Schneebedingungen, Langstrecken
2. RotorKorken: weiche Schneearten, Kurzstrecken bis zu ca. 10Km
3. händisches Einkorken: Finish-Bereich
Wichtig: Entsprechendes Tageswachs unterlegen. Eine zu dünne SpezialFluor-Wachsschicht kann zur Folge haben, dass beim Einbügeln der Belag Verbrennungen erleidet.
1. Bügeln: Aggressive und harte Schneebedingungen, Langstrecken
2. RotorKorken: weiche Schneearten, Kurzstrecken bis zu ca. 10Km
3. händisches Einkorken: Finish-Bereich
Wichtig: Entsprechendes Tageswachs unterlegen. Eine zu dünne SpezialFluor-Wachsschicht kann zur Folge haben, dass beim Einbügeln der Belag Verbrennungen erleidet.
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Stift gleichmäßig auf den Belag aufreiben... |
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Mit dem Bügeleisen schnell über den Belag fahren, einmal links und einmal rechts der Mittelrille, ca. 5 Sekunden von der Skispitze bis zum Skiende. Wichtig: Warum linke und rechte Hälfte extra bügeln? |
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Nur die Stellen nachbehandeln, die beim ersten Bügeln nicht transparent wurden. |
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Nach ca. 2 Minuten sollte man das Fluorwachs einkorken. Entweder mit Rotorkork bei ca. 1500 U/min mit leichtem Druck arbeiten oder Handkork verwenden und mit viel Druck verreiben. Ca. 15min abkühlen lassen... |
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Vorsichtig mit der Plexiklinge abziehen, |
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mit der Bronzebürste fein (mit Gefühl) vorbürsten ... |
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und mit der Nylon hart finishen. |
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Anschließend leichtes Finishen mit Poliertuch oder Seidenstrumpf. |
Foto: Fluorwachse (Stift)
Teil 3 im Überblick
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