Fazit

M2b Redaktion am 08.09.2006 - 11:18 Uhr
Damit ist unser Sportvideo-Special abgeschlossen. Dieser kleine Leitfaden in die Welt der digitalen Videografie kann nicht für sich in Anspruch nehmen, umfassend in die einzelnen Teilbereiche, wie dem Dreh oder dem Schnitt, einzugehen. Vielmehr war es das Ziel, einige allgemeine Grundregeln verständlich zu machen, die man auch als Voraussetzung für einen guten Film bezeichnen kann. Diese orientieren sich vor allem an der natürlichen Wahrnehmung des Menschen. Daher sind Schwenks und Zoomfahrten wenig erwünscht. Aus diesem Grund werden harte Schnitte einem effektreichen Übergang vorgezogen - man kennt es eben aus eigener Erfahrung nicht anders. Im Zweifelsfall wird jeder Filmer leicht ein Vorbild für einen professionellen Film finden können. Das Fernsehen verfolgt ebenfalls die hier geschilderten Grundregeln. Die Beiträge von Sport- und Nachrichtensendungen oder Reportagen in diversen Magazinen bieten genügend Anhaltspunkte um Kommentare, Szenenwechsel oder die Anbindung von Musik, Interviewstimmen oder Hintergrundgeräuschen zu analysieren.

Allerdings soll an dieser Stelle nicht unterschlagen werden, dass gerade beim Videoschnitt mit hochwertigen Programmen, wie dem hier bereits erwähnten Premiere Pro von Adobe, noch einige Tricks möglich sind. Der Anwender kann sich diese unter anderem über die ausführliche Hilfefunktion aneignen. Vielfach findet man aber auch im Internet interessante Tutorials, die einzelne Kniffe ausführlich beschreiben. Daher wollen wir das Special mit einer kleinen Linksammlung abschließen, über die der Filmemacher vielleicht weitere Anreize erhält, um seinem Hobby möglichst erfolgreich nachzugehen.
Bike-Impressionen Sanyo Schutz EHS-500 X Videokamera
Fotoserie: Fazit
1 2 3
Bildergalerie
Title Designer Protokoll Monitorfenster Schnittfenster
Sportvideografie