Der Helm hält Einzug in den Wintersport
2b-Sportredaktion am 28.11.2008 - 13:58 Uhr
"Safety first" heißt seit neuestem die Devise im alpinen Wintersport. Der Helm entwickelt sich in den letzten Jahren unabhängig vom Könnensstand zum unverzichtbaren Accessoire für jeden Wintersportler und avanciert zu einem festen Bestandteil der Wintersportbekleidung.
Helme schützen nicht nur
Wenn man berücksichtigt, dass jede zehnte Verletzung im Rahmen des Skisports eine Kopfverletzung ist, macht es deutlich wie wichtig ein Helm bei der Sportausübung auch außerhalb des alpinen Rennlaufs für Kinder und Erwachsene ist. Es ist aber auch zu erwähnen, dass diese der Sicherheit dienenden Ausrüstungsteile beiläufig noch einige weitere Vorteile mit sich bringen. Neben der Schutzfunktion halten sie zusätzlich den Kopf warm und machen Mützen oder Stirnbänder unnötig. Und auch die modische Komponente wird nicht mehr außer Acht gelassen. Mit ihren modernen Designs sind heutige Helme von jedem Typ tragbar und vermitteln zusätzlich eine individuelle Note. Die Hersteller haben sich auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen eingestellt und bieten Helme in allen erdenklichen Formen, Größen, Ausführungen und Farben an. Da ist für jeden etwas dabei. Sicher Fahren und dabei auch noch gut aussehen. Wer könnte da noch etwas gegen haben? Wahrscheinlich niemand. Eher das Gegenteil ist der Fall!
Mit dem Panzer auf die Skipiste
Die Pisten werden voller, die Fahrweise immer dynamischer und die Spielarten des alpinen Skilaufs immer vielfältiger - abseits der Piste oder im Snowpark. Grund genug sich über einen effektiven Zusatzschutz Gedanken zu machen. So sind auf den Skihütten immer mehr Wintersportler mit einem schuppenähnlichen Panzer auf dem Rücken zu beobachten. Diese Konstruktion besteht aus hartem Kunststoff und kann im Falle eines Sturzes vor Rückgrat- und Wirbelverletzungen schützen. Der Rückenpanzer wird direkt nach der ersten Bekleidungsschicht (Funktionsunterwäsche) angelegt, sodass er möglichst nah am Rücken anliegt und bei einem Aufprall nicht wegrutscht. Durch die Integration in spezielle Westen aus atmungsaktiven Materialien wie Lycra fungiert der Protektor zusätzlich als Wärmeschicht und wird als Teil der Bekleidung getragen. Beim Kauf ist auf eine einwandfreie Passform und Ergonomie zu achten. Der Protektor sollte immer im Geschäft anprobiert werden. Idealerweise über Kleidungsstücken, die auch beim Sport getragen werden. Einige Firmen integrieren den Protektor mittlerweile auch in Rucksäcke, sodass dieser deutlich variabler einsetzbar und weniger störend ist. Bei dieser Art ist jedoch darauf zu achten, dass der Rucksack richtig am Rücken fixiert ist. Ansonsten ist auch mit Protektor kein ausreichender Schutz gewährleistet.
Fazit: Keine Probleme mit der richtigen Kleidung
Mit der richtigen Kleidung kann man also problemlos in Herbst und Winter Sport treiben. Wie das Special gezeigt hat, trägt der Sport sogar einen guten Teil dazu bei, dass das Immunsystem gestärkt wird und man so für Erkältungskrankheiten nicht so anfällig ist. So kommt man fit durch die kalte Jahreszeit und kann sich ohne Schnupfennase schon wieder auf die wärmeren Monate in Frühling und Sommer freuen.
Helme schützen nicht nur
Wenn man berücksichtigt, dass jede zehnte Verletzung im Rahmen des Skisports eine Kopfverletzung ist, macht es deutlich wie wichtig ein Helm bei der Sportausübung auch außerhalb des alpinen Rennlaufs für Kinder und Erwachsene ist. Es ist aber auch zu erwähnen, dass diese der Sicherheit dienenden Ausrüstungsteile beiläufig noch einige weitere Vorteile mit sich bringen. Neben der Schutzfunktion halten sie zusätzlich den Kopf warm und machen Mützen oder Stirnbänder unnötig. Und auch die modische Komponente wird nicht mehr außer Acht gelassen. Mit ihren modernen Designs sind heutige Helme von jedem Typ tragbar und vermitteln zusätzlich eine individuelle Note. Die Hersteller haben sich auf die Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen eingestellt und bieten Helme in allen erdenklichen Formen, Größen, Ausführungen und Farben an. Da ist für jeden etwas dabei. Sicher Fahren und dabei auch noch gut aussehen. Wer könnte da noch etwas gegen haben? Wahrscheinlich niemand. Eher das Gegenteil ist der Fall!
Fotoserie: Der Helm hält Einzug in den Wintersport
Mit dem Panzer auf die Skipiste
Die Pisten werden voller, die Fahrweise immer dynamischer und die Spielarten des alpinen Skilaufs immer vielfältiger - abseits der Piste oder im Snowpark. Grund genug sich über einen effektiven Zusatzschutz Gedanken zu machen. So sind auf den Skihütten immer mehr Wintersportler mit einem schuppenähnlichen Panzer auf dem Rücken zu beobachten. Diese Konstruktion besteht aus hartem Kunststoff und kann im Falle eines Sturzes vor Rückgrat- und Wirbelverletzungen schützen. Der Rückenpanzer wird direkt nach der ersten Bekleidungsschicht (Funktionsunterwäsche) angelegt, sodass er möglichst nah am Rücken anliegt und bei einem Aufprall nicht wegrutscht. Durch die Integration in spezielle Westen aus atmungsaktiven Materialien wie Lycra fungiert der Protektor zusätzlich als Wärmeschicht und wird als Teil der Bekleidung getragen. Beim Kauf ist auf eine einwandfreie Passform und Ergonomie zu achten. Der Protektor sollte immer im Geschäft anprobiert werden. Idealerweise über Kleidungsstücken, die auch beim Sport getragen werden. Einige Firmen integrieren den Protektor mittlerweile auch in Rucksäcke, sodass dieser deutlich variabler einsetzbar und weniger störend ist. Bei dieser Art ist jedoch darauf zu achten, dass der Rucksack richtig am Rücken fixiert ist. Ansonsten ist auch mit Protektor kein ausreichender Schutz gewährleistet.
Fazit: Keine Probleme mit der richtigen Kleidung
Mit der richtigen Kleidung kann man also problemlos in Herbst und Winter Sport treiben. Wie das Special gezeigt hat, trägt der Sport sogar einen guten Teil dazu bei, dass das Immunsystem gestärkt wird und man so für Erkältungskrankheiten nicht so anfällig ist. So kommt man fit durch die kalte Jahreszeit und kann sich ohne Schnupfennase schon wieder auf die wärmeren Monate in Frühling und Sommer freuen.
Teil 4 im Überblick
weiter zu Teil 5 des Specials
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