Reaktionen nach den Teamsprints: "Ich sollte größere Schuhe tragen...."
2b-Sportredaktion am 25.02.2009 - 19:07 Uhr

Zwei interessante Rennen boten uns Damen und Herren heute im Teamsprint von Liberec. Hier nun die Statements der Siegerinnen und Sieger.
Aino-Kaisa Saarinen (FIN):
"Nach der Qualifikation wussten wir, dass wir sehr stark sind. Wir hatten die Kraft, früh zu attackieren und es hat geklappt. Ich war etwas überrascht, dass mir niemand folgen konnte, als ich attackierte. Ich dachte, jemand zieht mit. Nach der Qualifikation haben wir die Taktik besprochen und entschieden, dass es das beste wäre, früh zu attackieren und zu versuchen wegzulaufen. Beim Wechsel sagen wir immer nur "Gib dein Bestes!", aber beim letzten Mal sagte ich nur "Genieß es!" zu Virpi."
Virpi Kuitunen (FIN):
"Ich bin glücklich, dass Finnland den Sprint-Weltmeister-Titel verteidigen konnte. 2007 lief ich zusammen mit Riitta Liisa Roponen im Team. Das Rennen war toll und ich bin glücklich mit meiner Medaille. Ich habe die letzte Runde wirklich genossen. In den letzten Rennen hatte ich einige Probleme mit Nervosität, aber ich denke, das ist nun vorbei und ich kann die nächsten Rennen attackieren."
Lina Andersson (SWE):
"Wir sind sehr glücklich mit unserem zweiten Rang heute. Finnland war heute sehr stark und wir wussten, dass es schwer werden würde, sie zu schlagen. Aber wir sind sehr glücklich mit Silber. Die Taktik war identisch mit dem Semifinale: Kräfte schonen, um stark zu sein im Finale, also hatten wir nun dieselbe Taktik wie sonst auch."
Anna Olsson (SWE):
"Wir sind sehr glücklich, dass wir heute die Medaille gewinnen konnten. Ich wusste, es würde sehr hart werden, gegen Longa und Saarinen zu kämpfen, also musste ich stark sein im Finish. Ich war sehr froh, während des gesamten Rennens mit Longa mithalten zu können. Ich hoffe, dass unsere schwedischen Teams morgen Edelmetall gewinnen können. Und wir hoffen, es wird Gold sein!"
Marianna Longa (ITA):
"Ich bin so glücklich mit der Medaille, weil es eine Team-Medaille ist. Sie ist sehr wichtig für mich und das ganze Team. Es ist die zweite Medaille bei dieser WM und ich denke, das ist ein großer Erfolg für uns. Ich wusste, dass die Finninnen gut sein würden. Aber die anderen Medaillen waren für uns übrig zusammen mit den Schwedinnen und Japanerinnen. Und wir hofften auf eine Medaille."
Arianna Follis (ITA):
"Wir haben diese Medaille zusammen gewonnen, wir waren alle sehr glücklich. Es ist ein bisschen verrückt für mich, weil ich nicht so gut im Klassischen bin, aber meine Teamkollegin war sehr gut. Meine erste Medaille war in einer anderen Farbe, also war es etwas besser. Aber heute war es schön, weil es ein Teambewerb war. Wir werden morgen mit zwei anderen Kolleginnen laufen und hoffen auf ein gutes Ergebnis."
Johan Kjoelstad (NOR):
"Ich habe mich sehr stark gefühlt, sowohl im Halbfinale wie auch im Finale. Im Finale wartete ich nur darauf, dass es schneller wurde. Ich bin sehr zufrieden mit der Goldmedaille.
Ola Vigen Hattestad (NOR):
"Es war ein sehr hartes Rennen. In der Qualifikation habe ich mich sehr gut gefühlt, aber im Finale war ich sehr müde. Ich versuchte, so schnell wie möglich zu laufen. Am Ende war ich müde am letzten Anstieg, aber im Zielsprint hatte ich ein sher gutes Gefühl und ich fühlte mich stark nach dem Überqueren der Ziellinie."
Tobias Angerer (GER):
"Das war heute ein sehr hartes Rennen. Im Teamsprint gibt es sehr häufig Postionsverschiebungen. Es war von Beginn an sehr hart. Das Tempo war sehr schnell und Axel hat seinen Ski in der zweiten Runde gewechselt, aber die gewechselten Ski waren dann noch schlechter als die ursprünglichen. Ich denke, wir hatten einfach im entscheidenden Moment die richtige Position. Axels Finish war grandios und wir sind sehr, sehr glücklich um die Medaille. Da lastete einiges an Druck auf dem Team in den letzten Tagen. Aber ich denke, nachdem der Druck nun weg ist, können wir uns auf die Staffel und das 50 km Rennen konzentrieren und freuen uns auf die nächsten Wettkämpfe."
Axel Teichmann (GER):
"Wie Tobi schon sagte, habe ich im Halbfinale andere Ski benutzt und sie waren sehr gut. Ich habe sie für zwei Runden im Finale benutzt, aber sie wurden langsamer. So wechselte ich für die letzte Runde. Die neuen Ski stellten sich als sehr gut heraus und Tobi hatte eine sehr gute Position nach seiner dritten Runde und ich habe es genutzt. Ich wusste, ich hätte eine Chance, vielleicht zwei Konkurrenten im Zielsprint zu schlagen."
Ville Nousiainen (FIN):
"Letztes Jahr waren wir Zweiter im Teamsprint, daher hatten wir heute das Ziel, um den ersten Platz mitzukämpfen. Aber es ist trotzdem großartig, auf dem Podest zu sein und ich bin auch mit der Bronzemedaille sehr zufrieden."
Sami Jauhojärvi (FIN):
Nachdem wir die Norweger gestern gesehen hatten, war uns bereits klar, dass sie die Favoriten im Kampf um Gold sind. Ich habe daher auf die Silbermedaille gehofft. Aber es war nicht das erste Mal, dass ich eine Medaille im Sprint verpaßt habe. Mir fehlen manchmal einfach die entscheidenden Zentimeter. Vielleicht sollte ich einfach größere Schuhe tragen, sagen wir Größe 45.
Aino-Kaisa Saarinen (FIN):
"Nach der Qualifikation wussten wir, dass wir sehr stark sind. Wir hatten die Kraft, früh zu attackieren und es hat geklappt. Ich war etwas überrascht, dass mir niemand folgen konnte, als ich attackierte. Ich dachte, jemand zieht mit. Nach der Qualifikation haben wir die Taktik besprochen und entschieden, dass es das beste wäre, früh zu attackieren und zu versuchen wegzulaufen. Beim Wechsel sagen wir immer nur "Gib dein Bestes!", aber beim letzten Mal sagte ich nur "Genieß es!" zu Virpi."
Virpi Kuitunen (FIN):
"Ich bin glücklich, dass Finnland den Sprint-Weltmeister-Titel verteidigen konnte. 2007 lief ich zusammen mit Riitta Liisa Roponen im Team. Das Rennen war toll und ich bin glücklich mit meiner Medaille. Ich habe die letzte Runde wirklich genossen. In den letzten Rennen hatte ich einige Probleme mit Nervosität, aber ich denke, das ist nun vorbei und ich kann die nächsten Rennen attackieren."
Lina Andersson (SWE):
"Wir sind sehr glücklich mit unserem zweiten Rang heute. Finnland war heute sehr stark und wir wussten, dass es schwer werden würde, sie zu schlagen. Aber wir sind sehr glücklich mit Silber. Die Taktik war identisch mit dem Semifinale: Kräfte schonen, um stark zu sein im Finale, also hatten wir nun dieselbe Taktik wie sonst auch."
Anna Olsson (SWE):
"Wir sind sehr glücklich, dass wir heute die Medaille gewinnen konnten. Ich wusste, es würde sehr hart werden, gegen Longa und Saarinen zu kämpfen, also musste ich stark sein im Finish. Ich war sehr froh, während des gesamten Rennens mit Longa mithalten zu können. Ich hoffe, dass unsere schwedischen Teams morgen Edelmetall gewinnen können. Und wir hoffen, es wird Gold sein!"
Marianna Longa (ITA):
"Ich bin so glücklich mit der Medaille, weil es eine Team-Medaille ist. Sie ist sehr wichtig für mich und das ganze Team. Es ist die zweite Medaille bei dieser WM und ich denke, das ist ein großer Erfolg für uns. Ich wusste, dass die Finninnen gut sein würden. Aber die anderen Medaillen waren für uns übrig zusammen mit den Schwedinnen und Japanerinnen. Und wir hofften auf eine Medaille."
Arianna Follis (ITA):
"Wir haben diese Medaille zusammen gewonnen, wir waren alle sehr glücklich. Es ist ein bisschen verrückt für mich, weil ich nicht so gut im Klassischen bin, aber meine Teamkollegin war sehr gut. Meine erste Medaille war in einer anderen Farbe, also war es etwas besser. Aber heute war es schön, weil es ein Teambewerb war. Wir werden morgen mit zwei anderen Kolleginnen laufen und hoffen auf ein gutes Ergebnis."
Johan Kjoelstad (NOR):
"Ich habe mich sehr stark gefühlt, sowohl im Halbfinale wie auch im Finale. Im Finale wartete ich nur darauf, dass es schneller wurde. Ich bin sehr zufrieden mit der Goldmedaille.
Ola Vigen Hattestad (NOR):
"Es war ein sehr hartes Rennen. In der Qualifikation habe ich mich sehr gut gefühlt, aber im Finale war ich sehr müde. Ich versuchte, so schnell wie möglich zu laufen. Am Ende war ich müde am letzten Anstieg, aber im Zielsprint hatte ich ein sher gutes Gefühl und ich fühlte mich stark nach dem Überqueren der Ziellinie."
Tobias Angerer (GER):
"Das war heute ein sehr hartes Rennen. Im Teamsprint gibt es sehr häufig Postionsverschiebungen. Es war von Beginn an sehr hart. Das Tempo war sehr schnell und Axel hat seinen Ski in der zweiten Runde gewechselt, aber die gewechselten Ski waren dann noch schlechter als die ursprünglichen. Ich denke, wir hatten einfach im entscheidenden Moment die richtige Position. Axels Finish war grandios und wir sind sehr, sehr glücklich um die Medaille. Da lastete einiges an Druck auf dem Team in den letzten Tagen. Aber ich denke, nachdem der Druck nun weg ist, können wir uns auf die Staffel und das 50 km Rennen konzentrieren und freuen uns auf die nächsten Wettkämpfe."
Axel Teichmann (GER):
"Wie Tobi schon sagte, habe ich im Halbfinale andere Ski benutzt und sie waren sehr gut. Ich habe sie für zwei Runden im Finale benutzt, aber sie wurden langsamer. So wechselte ich für die letzte Runde. Die neuen Ski stellten sich als sehr gut heraus und Tobi hatte eine sehr gute Position nach seiner dritten Runde und ich habe es genutzt. Ich wusste, ich hätte eine Chance, vielleicht zwei Konkurrenten im Zielsprint zu schlagen."
Ville Nousiainen (FIN):
"Letztes Jahr waren wir Zweiter im Teamsprint, daher hatten wir heute das Ziel, um den ersten Platz mitzukämpfen. Aber es ist trotzdem großartig, auf dem Podest zu sein und ich bin auch mit der Bronzemedaille sehr zufrieden."
Sami Jauhojärvi (FIN):
Nachdem wir die Norweger gestern gesehen hatten, war uns bereits klar, dass sie die Favoriten im Kampf um Gold sind. Ich habe daher auf die Silbermedaille gehofft. Aber es war nicht das erste Mal, dass ich eine Medaille im Sprint verpaßt habe. Mir fehlen manchmal einfach die entscheidenden Zentimeter. Vielleicht sollte ich einfach größere Schuhe tragen, sagen wir Größe 45.










