Stimmen der Siegerinnen: "Eine großartige Erfahrung, gegen so namhafte Athletinnen zu laufen"
XC-Ski Redaktion am 26.02.2009 - 20:30 Uhr

Es war ein denkwürdiges Staffelrennen der Damen, besonders aus deutscher Sicht. Finnland gewann den Titel, Deutschland Silber und Schweden holte Bronze. Hier die Statements der Siegerinnen ...
Aino Kaisa Saarinen (FIN):
"Das ist Wahnsinn- mein drittes Gold. Das gesamte Team hat heute einen phantastischen Job gemacht und ich konnte die letzte Runde vom Anstieg bis zur Abfahrt genießen- das war ein tolles Gefühl. Ich kann schon wirklich zufrieden sein mit meinen drei Goldmedaillen, aber am Samstag ist bereits das nächste Rennen und ich kann jetzt schon sagen, dass ich wieder voll auf Angriff gehen werde."
Virpi Kuitunen (FIN):
"Ich hatte ein gutes Gefühl in meiner letzten Runde. Meine Skier liefen gut und ich habe alles aus mir herausgeholt. Unsere Taktik ist voll aufgegangen und unser Team lag nach meiner Runde an der Spitze. Es ist ein gutes Gefühl, bereits zwei Goldmedaillen gewonnen zu haben und noch ein Rennen ausstehen zu haben."
Claudia Nystad (GER):
"Die Medaille bedeutet eine Menge, dieses Ergebnis war sehr wichtig für unsere Mannschaft. Ich fühlte mich während des Rennens sehr gut und sah, dass ich immer dichter an Marthe aus Norwegen herankam. Dann kam Charlotte von hinten an mich heran und setzte eine wirklich harte Attacke- aber ich kämpfte und konnte mich auf der Zielgeraden durchsetzen."
Miriam Gössner (GER):
"Heute eine Medaille bekommen zu haben ist einfach großartig. Ich fühlte mich während meines gesamten Rennens sehr gut und war daher in der Lage, ein hartes Tempo zu gehen. Es war eine großartige Erfahrung gegen so namhafte Athletinnen wie z.B Kristin Steira antreten zu dürfen. Das Langlauf-Damen-Team ist einfach großartig und mein spezieller Dank geht an Manuela Henkel, mit deren Skiern ich heute unterwegs war. Ich werde nicht zum Langlauf wechseln, Biathlon ist und bleibt meine Sportart."
Britta Norgren (SWE):
"Ich hatte keinen guten Start in diese Weltmeisterschaften aber dieses Ergebnis jetzt ist wirklich toll. Ich bin sehr schnell gestartet, wurde dann aber müde und bekam schwere Beine. Vielleicht kommt das noch von meiner Krankheit letzte Woche."
Charlotte Kalla (SWE):
"Das ist der Wahnsinn, ich habe mich großartig gefühlt und war in der Lage, das Rennen wirklich schnell anzugehen. Ich sah zunächst Claudia und später auch die Norwegerin vor mir, als ich am letzten Anstieg attackierte. Wir haben bis zum Schluss hart gekämpft, aber Claudia war am Ende einfach stärker. Vielleicht wäre es besser gegangen, wenn das Ziel wie bei der Tour de Ski auf einem Anstieg gelegen hätte. Ich liebe Anstiege und ich mag diese Verfolgungsrennen."
Aino Kaisa Saarinen (FIN):
"Das ist Wahnsinn- mein drittes Gold. Das gesamte Team hat heute einen phantastischen Job gemacht und ich konnte die letzte Runde vom Anstieg bis zur Abfahrt genießen- das war ein tolles Gefühl. Ich kann schon wirklich zufrieden sein mit meinen drei Goldmedaillen, aber am Samstag ist bereits das nächste Rennen und ich kann jetzt schon sagen, dass ich wieder voll auf Angriff gehen werde."
Virpi Kuitunen (FIN):
"Ich hatte ein gutes Gefühl in meiner letzten Runde. Meine Skier liefen gut und ich habe alles aus mir herausgeholt. Unsere Taktik ist voll aufgegangen und unser Team lag nach meiner Runde an der Spitze. Es ist ein gutes Gefühl, bereits zwei Goldmedaillen gewonnen zu haben und noch ein Rennen ausstehen zu haben."
Claudia Nystad (GER):
"Die Medaille bedeutet eine Menge, dieses Ergebnis war sehr wichtig für unsere Mannschaft. Ich fühlte mich während des Rennens sehr gut und sah, dass ich immer dichter an Marthe aus Norwegen herankam. Dann kam Charlotte von hinten an mich heran und setzte eine wirklich harte Attacke- aber ich kämpfte und konnte mich auf der Zielgeraden durchsetzen."
Miriam Gössner (GER):
"Heute eine Medaille bekommen zu haben ist einfach großartig. Ich fühlte mich während meines gesamten Rennens sehr gut und war daher in der Lage, ein hartes Tempo zu gehen. Es war eine großartige Erfahrung gegen so namhafte Athletinnen wie z.B Kristin Steira antreten zu dürfen. Das Langlauf-Damen-Team ist einfach großartig und mein spezieller Dank geht an Manuela Henkel, mit deren Skiern ich heute unterwegs war. Ich werde nicht zum Langlauf wechseln, Biathlon ist und bleibt meine Sportart."
Britta Norgren (SWE):
"Ich hatte keinen guten Start in diese Weltmeisterschaften aber dieses Ergebnis jetzt ist wirklich toll. Ich bin sehr schnell gestartet, wurde dann aber müde und bekam schwere Beine. Vielleicht kommt das noch von meiner Krankheit letzte Woche."
Charlotte Kalla (SWE):
"Das ist der Wahnsinn, ich habe mich großartig gefühlt und war in der Lage, das Rennen wirklich schnell anzugehen. Ich sah zunächst Claudia und später auch die Norwegerin vor mir, als ich am letzten Anstieg attackierte. Wir haben bis zum Schluss hart gekämpft, aber Claudia war am Ende einfach stärker. Vielleicht wäre es besser gegangen, wenn das Ziel wie bei der Tour de Ski auf einem Anstieg gelegen hätte. Ich liebe Anstiege und ich mag diese Verfolgungsrennen."










