Stimmen nach dem Damen-Massenstart: "Skiwechsel eine gute Möglichkeit"
2b-Sportredaktion am 28.02.2009 - 17:18 Uhr

Justyna Kowalczyk hat sich mit ihrem Sieg im Massenstart über 30 Kilometer ihre zweite Goldmedaille gesichert. Sie setzte sich vor ihren Freundinnen Evgenia Medvedeva und Valentina Shevchenko durch ...
Justyna Kowalczyk (POL):
Ich bin sehr müde, wirklich müde. Ich hatte Ruhetage diese Woche - war zwei Tage zu Hause. Das war sehr wichtig für mich. Es ist meine zweite Goldmedaille und die dritte Medaille - das ist ein riesiger und erstaunlicher Erfolg. Es war einfach ein Traum für mich. Während des Rennens versuchte ich, in der Spitzengruppe zu bleiben und am Ende habe ich geplant, am letzten Anstieg zu attackieren. Meine Taktik hat geklappt und ich konnte weglaufen. Ich war gut, dass so viele Menschen aus Polen an der Strecke waren und ich bin glücklich, dass Evgenia und Valentina zusammen mit mir auf dem Podium stehen - sie sind meine Freundinnen.
Evgenia Medvedeva (RUS):
Ich bin sehr zufrieden. Das gesamte Rennen lief sehr gut für mich und alles war perfekt präpariert. Ich war etwas besorgt wegen der Abfahrten. Nach meinem letzten Skiwechsel habe ich mich sehr wohlgefühlt mit ihnen. Ich wusste, der letzte Anstieg und die letzte Abfahrt würden entscheidend sein und ich war zuversichtlich wegen meiner Ski. Das war auch der Grund, warum ich vor dem Ziel attackiert habe.
Valentina Shevchenko (UKR):
Ich bin sehr glücklich. Das ist meine erste Medaille überhaupt bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen. Es ist schon zehn Jahre her, dass die Ukrainerin Irina Terelia Bronze bei den Weltmeisterschaften in der Ramsau gewonnen hat. Ich hoffe, das wird noch öfter vorkommen. Ich habe mich sehr gut gefühlt auch auch die Ski waren super. Ich mag eigentlich keine Massenstarts, weil es da so viele Einflüsse gibt, die dein Rennen beeinflussen können. Ich habe zweimal meine Ski gewechselt und ich denke, das war sehr gut. Viele der Mädchen haben diese Möglichkeit genutzt außer den Italienerinnen und ich glaube, auf einige Teilstücken waren die sehr schlecht.
Justyna Kowalczyk (POL):
Ich bin sehr müde, wirklich müde. Ich hatte Ruhetage diese Woche - war zwei Tage zu Hause. Das war sehr wichtig für mich. Es ist meine zweite Goldmedaille und die dritte Medaille - das ist ein riesiger und erstaunlicher Erfolg. Es war einfach ein Traum für mich. Während des Rennens versuchte ich, in der Spitzengruppe zu bleiben und am Ende habe ich geplant, am letzten Anstieg zu attackieren. Meine Taktik hat geklappt und ich konnte weglaufen. Ich war gut, dass so viele Menschen aus Polen an der Strecke waren und ich bin glücklich, dass Evgenia und Valentina zusammen mit mir auf dem Podium stehen - sie sind meine Freundinnen.
Evgenia Medvedeva (RUS):
Ich bin sehr zufrieden. Das gesamte Rennen lief sehr gut für mich und alles war perfekt präpariert. Ich war etwas besorgt wegen der Abfahrten. Nach meinem letzten Skiwechsel habe ich mich sehr wohlgefühlt mit ihnen. Ich wusste, der letzte Anstieg und die letzte Abfahrt würden entscheidend sein und ich war zuversichtlich wegen meiner Ski. Das war auch der Grund, warum ich vor dem Ziel attackiert habe.
Valentina Shevchenko (UKR):
Ich bin sehr glücklich. Das ist meine erste Medaille überhaupt bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen. Es ist schon zehn Jahre her, dass die Ukrainerin Irina Terelia Bronze bei den Weltmeisterschaften in der Ramsau gewonnen hat. Ich hoffe, das wird noch öfter vorkommen. Ich habe mich sehr gut gefühlt auch auch die Ski waren super. Ich mag eigentlich keine Massenstarts, weil es da so viele Einflüsse gibt, die dein Rennen beeinflussen können. Ich habe zweimal meine Ski gewechselt und ich denke, das war sehr gut. Viele der Mädchen haben diese Möglichkeit genutzt außer den Italienerinnen und ich glaube, auf einige Teilstücken waren die sehr schlecht.






