Wegen Benutzung von Asthma Medikament: Kowalczyk erhebt schwere Vorwürfe gegen Bjoergen
sid/xc-ski am 27.02.2010 - 10:31 Uhr

Langläuferin Justyna Kowalczyk hat schwere Vorwürfe gegen die norwegische Olympiasiegerin Marit Björgen erhoben. "Ohne ihre Medikamente hätte sie nicht gewonnen", sagte die Polin.
"Die Vorwürfe sind eine Beleidigung"
Kaum hatte Marit Björgen mit ihrem dritten Olympiasieg die unvergessene Eisprinzessin Sonja Henie überflügelt, musste sie sich schwere Vorwürfe ihrer schärfsten Rivalin gefallen lassen. "Ohne ihre Medikamente hätte sie nicht gewonnen. Marit weiß genau, dass sie ohne ihre 'Hilfsmittel' nicht viel zu bieten hätte", sagte Polens Langlauf-Doppelweltmeisterin Justyna Kowalczyk und verdarb der Königin der Spiele von Vancouver die Partystimmung. Das Groteske an diesen indirekten Doping-Vorwürfen: Die selbst massiv von Zweifeln begleitete Kowalczyk war selbst schon wegen eines Doping-Vergehens ein Jahr gesperrt.
Die nun erfolgreichste Norwegerin in der Geschichte der Olympischen Winterspiele reagierte vor dem mit Spannung erwarteten Duell der beiden Favoritinnen über 30km am Samstag entsetzt. "Die Vorwürfe sind eine Beleidigung. Das hat mich sehr verletzt. Sie ist eine schlechte Verliererin", sagte die 29-Jährige.
Björgens Manager: Vorwürfe absolut haltlos
Björgens Teamchef erklärte, die Vorwürfe seien absolut haltlos. "Das ist das Dümmste, was ich bislang bei diesen Spielen gehört habe. Das Asthma-Medikament ist vom Ski-Weltverband FIS und der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zugelassen", sagte Age Skinstad. Wer es nicht brauche, könne damit nichts anfangen. Das Präparat reinige die Lungen, weite sie aber nicht, erklärte Skinstad.
Kowalczyk, die in Whistler hinter Björgen Silber im Sprint und Bronze im 15-km-Jagdrennen geholt hatte, ist aber überzeugt, dass Björgen ohne das Präparat chancenlos wäre: "Sie hätte weder mit mir noch mit den anderen mithalten können." Immerhin räumte Kowalczyk ein, dass sie den falschen Zeitpunkt gewählt habe. "Ich bereue, dass das während Olympia rausgekommen ist. Ich weiß, dass das nicht gut war. Nach der Saison werde ich mit ihr reden."
Kowalczyk selbst vorbelastet
Die Polin selbst war von der FIS im Januar 2005 für zwei Jahre wegen einer positiven Dopingprobe gesperrt worden. Die Sperre wurde zunächst auf ein Jahr verkürzt, kurz darauf um noch einmal sechs Monate. Pjotr Nurowski, der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees für Polen, wollte aus dem Zwist die Luft herausnehmen: "Das hat sie im Affekt gesagt, Polen und Norwegen sind gute Freunde."
Die Vorwürfe waren am Freitag in Norwegen auf allen Titelseiten. Dabei war Björgens Welt wenige Stunden zuvor noch in Ordnung gewesen. Selbst König Harald V. jubelte im Whistler Olympic Park mit "Marit I." und klatschte vor Freude in die Hände. "Ich habe von einer Goldmedaille geträumt, jetzt nehme ich gleich drei mit. Diese Spiele sind einfach wunderbar", sagte Björgen, die sich als Schlussläuferin der Staffel feiern ließ. "Diese Goldmedaillen sind das Größte."
Björgens Medaillensammlung nun komplett
Der letzte Makel in der Karriere der Ausnahme-Athletin war beseitigt. Vor vier Jahren war Marit Björgen als Topfavoritin nach Turin gereist, doch eine Bronchitis zerstörte ihren Traum vom Gold. Björgen weinte Tränen der Enttäuschung. Nun war sie überglücklich - Henie, weltbekanntes Eiskunstlauf-Sternchen der 20er und 30er Jahre, hatte zwar auch dreimal Gold gewonnen. Doch Björgen hat noch zweimal Silber und einmal Bronze in der Vitrine.
"Marit holt sich hier alles auf einmal ab, was sie in den vergangenen Jahren verpasst hat", sagte Bundestrainer Jochen Behle. Evi Sachenbacher-Stehle, Olympiasiegerin im Sprint und am Donnerstag mit ihren Kolleginnen Zweite, gönnte der Rivalin den Triumph: "Marit hatte schon so viel Pech. Es ist nur der gerechte Lohn." Lange genießen konnte Björgen ihn nicht.
"Die Vorwürfe sind eine Beleidigung"
Kaum hatte Marit Björgen mit ihrem dritten Olympiasieg die unvergessene Eisprinzessin Sonja Henie überflügelt, musste sie sich schwere Vorwürfe ihrer schärfsten Rivalin gefallen lassen. "Ohne ihre Medikamente hätte sie nicht gewonnen. Marit weiß genau, dass sie ohne ihre 'Hilfsmittel' nicht viel zu bieten hätte", sagte Polens Langlauf-Doppelweltmeisterin Justyna Kowalczyk und verdarb der Königin der Spiele von Vancouver die Partystimmung. Das Groteske an diesen indirekten Doping-Vorwürfen: Die selbst massiv von Zweifeln begleitete Kowalczyk war selbst schon wegen eines Doping-Vergehens ein Jahr gesperrt.
Die nun erfolgreichste Norwegerin in der Geschichte der Olympischen Winterspiele reagierte vor dem mit Spannung erwarteten Duell der beiden Favoritinnen über 30km am Samstag entsetzt. "Die Vorwürfe sind eine Beleidigung. Das hat mich sehr verletzt. Sie ist eine schlechte Verliererin", sagte die 29-Jährige.
Björgens Manager: Vorwürfe absolut haltlos
Björgens Teamchef erklärte, die Vorwürfe seien absolut haltlos. "Das ist das Dümmste, was ich bislang bei diesen Spielen gehört habe. Das Asthma-Medikament ist vom Ski-Weltverband FIS und der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zugelassen", sagte Age Skinstad. Wer es nicht brauche, könne damit nichts anfangen. Das Präparat reinige die Lungen, weite sie aber nicht, erklärte Skinstad.
Kowalczyk, die in Whistler hinter Björgen Silber im Sprint und Bronze im 15-km-Jagdrennen geholt hatte, ist aber überzeugt, dass Björgen ohne das Präparat chancenlos wäre: "Sie hätte weder mit mir noch mit den anderen mithalten können." Immerhin räumte Kowalczyk ein, dass sie den falschen Zeitpunkt gewählt habe. "Ich bereue, dass das während Olympia rausgekommen ist. Ich weiß, dass das nicht gut war. Nach der Saison werde ich mit ihr reden."
Kowalczyk selbst vorbelastet
Die Polin selbst war von der FIS im Januar 2005 für zwei Jahre wegen einer positiven Dopingprobe gesperrt worden. Die Sperre wurde zunächst auf ein Jahr verkürzt, kurz darauf um noch einmal sechs Monate. Pjotr Nurowski, der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees für Polen, wollte aus dem Zwist die Luft herausnehmen: "Das hat sie im Affekt gesagt, Polen und Norwegen sind gute Freunde."
Die Vorwürfe waren am Freitag in Norwegen auf allen Titelseiten. Dabei war Björgens Welt wenige Stunden zuvor noch in Ordnung gewesen. Selbst König Harald V. jubelte im Whistler Olympic Park mit "Marit I." und klatschte vor Freude in die Hände. "Ich habe von einer Goldmedaille geträumt, jetzt nehme ich gleich drei mit. Diese Spiele sind einfach wunderbar", sagte Björgen, die sich als Schlussläuferin der Staffel feiern ließ. "Diese Goldmedaillen sind das Größte."
Björgens Medaillensammlung nun komplett
Der letzte Makel in der Karriere der Ausnahme-Athletin war beseitigt. Vor vier Jahren war Marit Björgen als Topfavoritin nach Turin gereist, doch eine Bronchitis zerstörte ihren Traum vom Gold. Björgen weinte Tränen der Enttäuschung. Nun war sie überglücklich - Henie, weltbekanntes Eiskunstlauf-Sternchen der 20er und 30er Jahre, hatte zwar auch dreimal Gold gewonnen. Doch Björgen hat noch zweimal Silber und einmal Bronze in der Vitrine.
"Marit holt sich hier alles auf einmal ab, was sie in den vergangenen Jahren verpasst hat", sagte Bundestrainer Jochen Behle. Evi Sachenbacher-Stehle, Olympiasiegerin im Sprint und am Donnerstag mit ihren Kolleginnen Zweite, gönnte der Rivalin den Triumph: "Marit hatte schon so viel Pech. Es ist nur der gerechte Lohn." Lange genießen konnte Björgen ihn nicht.
Gast Doping am 01.03.10 14:24 Uhr
Die Artikel und ihre Kommentare lassen schon sehr zu wünschen übrig. Es wird z.B. in keinem dieser Artikel erwähnt, dass zunächst einmal das norwegische Team versucht hat, nach der 15K - Entscheidung Kowalczyk mit einem Protest zu disqualifizieren, weil sie 10m zu früh den Laufstil gewächselt haben soll was für das Rennen sowieso unerheblich war Der Protest wurde aber abgelehnt, worauf Norwegen noch bei der FIS protestieren wollte, um sich außerhalb der Strecke Bronze zu sichern. Daraufhin hat Björgen in einem Interview gesagt, dass sie jeden Protest gegen Kowalczyk unterstützt, da diese absichtlich betrügen wollte. Erst auf diesem Artikel angesprochen, hatte Kowalczyk Kritik an Björgen und vor allem am System der WADA geübt, die zur Wettbewerbsverzerrung beiträgt. So dürfen "Asthma-Kranke" Medikamente benutzen, die als Doping bei "Gesunden" ausgelegt werden. Dies führt dazu, dass plötzlich 90 Prozent der Sportler Asthmatiker sind. Beispiel: Bei der 15 Kilometer Entscheidung waren von den ersten 6 Läuferinnen 5 Asthmakrank, nur Kowalczyk ist die einzig Gesunde...Allerdings hatte sie gegen die am meisten vom "Asthma-Betroffene" Björgen die seit diesem Jahr viel stärkere Mittel nehmen darf - alles mit der freundlichen Erlaubnis der FIS und der WADA keine Chance gehabt. Das häufig hier angeführte Argument, die Steoride helfen nur Kranken, wirft unweigerlich die Frage auf, warum dann diese Medikamente auf den Dopinglisten für Gesunde sind, wenn sie doch keinen Vorteil bringen...Dies kann bzw. will anscheinend keiner beantworten, genauso, wie die Frage, warum der Anteil der Asthmakranken im Langlauf so hoch ist auch sehr junge Athletinnen haben hier bereits ein Asthmaattest . Vor allem Skandinavier scheinen hier überproportional stark betroffen zu sein vielleicht liegt es an der schlechten Luft in Norwegen ;- Komischerweise übergeht hier die westliche Presse gänzlich dieses Problem und stellt lieber Kowalczyk als schlechte Verliererin dar. Auch wird hier Kowalczyk sehr gerne als Dopingsünderin dargestellt, ohne zu erwähnen, dass es sich bei dem bei Kowalczyk gefundenen Mittel um eines handelt, welches sehr häufig unabsichtlich eingenommen wird und das nicht leistungssteigernd wirkt. Es handelt sich um ein Medikament, welches entzündungshemmend wirkt und das man nur an Wettkampftagen nicht zu sich nehmen darf bzw. dies vorher bei der WADA melden muss, wenn eine Entzündung vorliegt. Diese Meldung bei der WADA hat Kowalczyk wegen Unwissenheit versäumt obwohl eine Entzündung nachweislich vorlag , warum auch die Sperre auf 6 Monate reduziert wurde. Folglich ist eine Darstellung Kowalczyks als Dopingsünderin totaler Blödsinn. Hoffe, dass sich vielleicht doch ein paar schlaue Journalisten mit dem Thema Asthma im Langlauf näher beschäftigen und die Wettbewerbsverzerrung der WADA aufdecken. Im Übrigen war die Live-Kommentierung des 30 Kilometerrennens bei Eurosport eine Unverschämtheit, geprägt durch Antipathie gegenüber Kowalczyk, sowohl von Seiten des Kommentators als auch von Seiten der Co-Kommentatorin eine ganz schlechte Leistung, war eigentlich ein besseres Niveau gewohnt
Die Artikel und ihre Kommentare lassen schon sehr zu wünschen übrig. Es wird z.B. in keinem dieser Artikel erwähnt, dass zunächst einmal das norwegische Team versucht hat, nach der 15K - Entscheidung Kowalczyk mit einem Protest zu disqualifizieren, weil sie 10m zu früh den Laufstil gewächselt haben soll was für das Rennen sowieso unerheblich war Der Protest wurde aber abgelehnt, worauf Norwegen noch bei der FIS protestieren wollte, um sich außerhalb der Strecke Bronze zu sichern. Daraufhin hat Björgen in einem Interview gesagt, dass sie jeden Protest gegen Kowalczyk unterstützt, da diese absichtlich betrügen wollte. Erst auf diesem Artikel angesprochen, hatte Kowalczyk Kritik an Björgen und vor allem am System der WADA geübt, die zur Wettbewerbsverzerrung beiträgt. So dürfen "Asthma-Kranke" Medikamente benutzen, die als Doping bei "Gesunden" ausgelegt werden. Dies führt dazu, dass plötzlich 90 Prozent der Sportler Asthmatiker sind. Beispiel: Bei der 15 Kilometer Entscheidung waren von den ersten 6 Läuferinnen 5 Asthmakrank, nur Kowalczyk ist die einzig Gesunde...Allerdings hatte sie gegen die am meisten vom "Asthma-Betroffene" Björgen die seit diesem Jahr viel stärkere Mittel nehmen darf - alles mit der freundlichen Erlaubnis der FIS und der WADA keine Chance gehabt. Das häufig hier angeführte Argument, die Steoride helfen nur Kranken, wirft unweigerlich die Frage auf, warum dann diese Medikamente auf den Dopinglisten für Gesunde sind, wenn sie doch keinen Vorteil bringen...Dies kann bzw. will anscheinend keiner beantworten, genauso, wie die Frage, warum der Anteil der Asthmakranken im Langlauf so hoch ist auch sehr junge Athletinnen haben hier bereits ein Asthmaattest . Vor allem Skandinavier scheinen hier überproportional stark betroffen zu sein vielleicht liegt es an der schlechten Luft in Norwegen ;- Komischerweise übergeht hier die westliche Presse gänzlich dieses Problem und stellt lieber Kowalczyk als schlechte Verliererin dar. Auch wird hier Kowalczyk sehr gerne als Dopingsünderin dargestellt, ohne zu erwähnen, dass es sich bei dem bei Kowalczyk gefundenen Mittel um eines handelt, welches sehr häufig unabsichtlich eingenommen wird und das nicht leistungssteigernd wirkt. Es handelt sich um ein Medikament, welches entzündungshemmend wirkt und das man nur an Wettkampftagen nicht zu sich nehmen darf bzw. dies vorher bei der WADA melden muss, wenn eine Entzündung vorliegt. Diese Meldung bei der WADA hat Kowalczyk wegen Unwissenheit versäumt obwohl eine Entzündung nachweislich vorlag , warum auch die Sperre auf 6 Monate reduziert wurde. Folglich ist eine Darstellung Kowalczyks als Dopingsünderin totaler Blödsinn. Hoffe, dass sich vielleicht doch ein paar schlaue Journalisten mit dem Thema Asthma im Langlauf näher beschäftigen und die Wettbewerbsverzerrung der WADA aufdecken. Im Übrigen war die Live-Kommentierung des 30 Kilometerrennens bei Eurosport eine Unverschämtheit, geprägt durch Antipathie gegenüber Kowalczyk, sowohl von Seiten des Kommentators als auch von Seiten der Co-Kommentatorin eine ganz schlechte Leistung, war eigentlich ein besseres Niveau gewohnt
Gast GastDopEx am 01.03.10 13:21 Uhr
Zit.:"Cortison hebt die Schmerzgrenze an, bekämpft die Müdigkeit und wirkt leistungssteigernd. Entsprechende Tabletten sind deshalb im Leistungssport verboten. Im Gegensatz dazu ist Cortison in Form eines Sprays bei Asthma zum Inhalieren beim Wettkampf erlaubt. Die Aufnahme in den Körper ist dabei so verschwindend gering, dass die Wirkung lokal auf die Atemwege begrenzt ist. Da bei Asthma Ausnahmeregelungen gelten, liegt der Verdacht nahe, dass Spitzensportler Asthma nur vortäuschen, um die Doping-Verordnung zu umgehen. "
Zit.:"Cortison hebt die Schmerzgrenze an, bekämpft die Müdigkeit und wirkt leistungssteigernd. Entsprechende Tabletten sind deshalb im Leistungssport verboten. Im Gegensatz dazu ist Cortison in Form eines Sprays bei Asthma zum Inhalieren beim Wettkampf erlaubt. Die Aufnahme in den Körper ist dabei so verschwindend gering, dass die Wirkung lokal auf die Atemwege begrenzt ist. Da bei Asthma Ausnahmeregelungen gelten, liegt der Verdacht nahe, dass Spitzensportler Asthma nur vortäuschen, um die Doping-Verordnung zu umgehen. "
Gast am 28.02.10 18:19 Uhr
Hallo!??
Kowalczyk hat gedopt! Sie ist eine Sünderin, sie soll sich mal schön zurück halten. Schaut euch den Unterkiefer und ihre Akne im Gesicht an, das sind alles Zeichen für den Gebrauch von bestimmten Dopingmitteln. Ich finde es einfach nur lächerlich was sie sagt, dass Marit ohne ihr Spray nichts wäre. Das ist sportlich unfair!
Hallo!??
Kowalczyk hat gedopt! Sie ist eine Sünderin, sie soll sich mal schön zurück halten. Schaut euch den Unterkiefer und ihre Akne im Gesicht an, das sind alles Zeichen für den Gebrauch von bestimmten Dopingmitteln. Ich finde es einfach nur lächerlich was sie sagt, dass Marit ohne ihr Spray nichts wäre. Das ist sportlich unfair!
Gast DopEr am 28.02.10 16:12 Uhr
Interresant ist das aus der Top6 des 30Km anscheinend alle bis auf Kowalczyk Asthma haben...
Interresant ist das aus der Top6 des 30Km anscheinend alle bis auf Kowalczyk Asthma haben...
Gast sportler am 28.02.10 14:13 Uhr
@ Nemolod!
was sollen denn andere asthmasprays benutzen wenn sie kein asthma haben. nimmst du tabletten gegen migräne obwohl du keine hast?und wenn ja, was bringt das?
eine gesunde lunge bringt 100 . marits lunge ist durch das asthma geschwächt und bringt ohne spray nur 80 . mit spray bringt sie allerings auch nur 98 !!! ein gesunder sportler ist somit immer klar im vorteil!!
@ Nemolod!
was sollen denn andere asthmasprays benutzen wenn sie kein asthma haben. nimmst du tabletten gegen migräne obwohl du keine hast?und wenn ja, was bringt das?
eine gesunde lunge bringt 100 . marits lunge ist durch das asthma geschwächt und bringt ohne spray nur 80 . mit spray bringt sie allerings auch nur 98 !!! ein gesunder sportler ist somit immer klar im vorteil!!
Gast Nemolod am 28.02.10 10:17 Uhr
Fakt ist dass "die gute Gewinnerin" die Medikamente annehmen darf, die für andere schlechte Verlierer verboten sind und als Doping gelten. Eigentlich hat Justina nur das gesagt, was von allen Teams diskutiert wird und zwar- wenn ein Arzneimittel genehmigt wird dann bitte für alle ohne Ausnahmen.
Bravo Justine!
Fakt ist dass "die gute Gewinnerin" die Medikamente annehmen darf, die für andere schlechte Verlierer verboten sind und als Doping gelten. Eigentlich hat Justina nur das gesagt, was von allen Teams diskutiert wird und zwar- wenn ein Arzneimittel genehmigt wird dann bitte für alle ohne Ausnahmen.
Bravo Justine!
Gast Experte am 27.02.10 23:20 Uhr
Jaja die schlimmsten, schreien am lautesten
Jaja die schlimmsten, schreien am lautesten
Gast am 27.02.10 20:38 Uhr
und man sollte sich an die eigene Nase fassen, liebe Frau Kowalczyk...
und man sollte sich an die eigene Nase fassen, liebe Frau Kowalczyk...
Gast liederer am 27.02.10 15:32 Uhr
Es ist unglaublich, was Athleten so von sich geben. Ein bisschen mehr Intellekt wäre angebracht. Zumindest sollte sie sich vor einer solchen Äußerung medizinisch erkundigen.
Es ist unglaublich, was Athleten so von sich geben. Ein bisschen mehr Intellekt wäre angebracht. Zumindest sollte sie sich vor einer solchen Äußerung medizinisch erkundigen.







Bravo Justyna! Endlich Mund aufgemacht - für Fair Play!