Sachenbacher-Stehle wird das Thema Doping nicht los
Kathleen Lindau am 11.10.2007 - 17:03 Uhr
Die Doping-Diskussionen um Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle aus Bayern nehmen kein Ende. Auch Bundestrainer Jochen Behle kämpft mit den Anschuldigungen und versichert absolute Sauberkeit seiner Sportler.
Doping Experte mit schwerwiegenden Behauptungen
"Der Nordische Skisport ist neben Radsport die versauteste Disziplin überhaupt", sagte Molekularbiologe und Doping-Jäger Prof. Werner Franke im Olympischen Winter 2006.
Dies führte jetzt erneut zu Streitgesprächen, besonders dem Langlauf-Bundestrainer machen diese Behauptungen schwer zu schaffen: "Herr Franke hat mitunter Fantastereien im Kopf, die keiner seriösen Überprüfung stand halten. Er stellt Dinge in den Raum, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Offenbar wird er vom eigenen Geltungsdrang angetrieben", kontert Jochen Behle.
Sachenbacher-Stehle im Visier der Doping-Fahnder
Die Fragen zum angeblichen Doping häufen sich, Evi Sachenbacher-Stehle geht diesem Thema inzwischen - wenn möglich - aus dem Weg: "Ja, das arbeitet schon oft im Kopf, manchmal fällt es schwer, das Problem auszublenden. Und wenn der Kopf nicht frei ist, leidet manchmal auch die Leistung darunter", sagte die Sportlerin, kurz nachdem sie bei der Zentralen Leistungskontrolle in Oberhof den Skiroller-Test gewonnen hatte.
Sachenbacher-Stehle war während der Olympischen Winterspiele in Turin 2006 von der FIS mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden, nachdem Ihr Hämoglobinwert um 0,3 g/dl zu hoch war. Um weiteren Sperren und dem Dopingverdacht aus dem Weg zu gehen, nahm die Skilangläuferin aus Reit im Winkl im Sommer vorigen Jahres an einer umfassenden Blutstudie teil. Die FIS bestätigte allerdings nicht erklärbare Schwankungen Ihrer Blutwerte und somit wurde ein Antrag für eine Ausnahmegenehmigung abgelehnt.
Quelle: Freies Wort
Doping Experte mit schwerwiegenden Behauptungen
"Der Nordische Skisport ist neben Radsport die versauteste Disziplin überhaupt", sagte Molekularbiologe und Doping-Jäger Prof. Werner Franke im Olympischen Winter 2006.
Dies führte jetzt erneut zu Streitgesprächen, besonders dem Langlauf-Bundestrainer machen diese Behauptungen schwer zu schaffen: "Herr Franke hat mitunter Fantastereien im Kopf, die keiner seriösen Überprüfung stand halten. Er stellt Dinge in den Raum, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Offenbar wird er vom eigenen Geltungsdrang angetrieben", kontert Jochen Behle.
Sachenbacher-Stehle im Visier der Doping-Fahnder
Die Fragen zum angeblichen Doping häufen sich, Evi Sachenbacher-Stehle geht diesem Thema inzwischen - wenn möglich - aus dem Weg: "Ja, das arbeitet schon oft im Kopf, manchmal fällt es schwer, das Problem auszublenden. Und wenn der Kopf nicht frei ist, leidet manchmal auch die Leistung darunter", sagte die Sportlerin, kurz nachdem sie bei der Zentralen Leistungskontrolle in Oberhof den Skiroller-Test gewonnen hatte.
Sachenbacher-Stehle war während der Olympischen Winterspiele in Turin 2006 von der FIS mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden, nachdem Ihr Hämoglobinwert um 0,3 g/dl zu hoch war. Um weiteren Sperren und dem Dopingverdacht aus dem Weg zu gehen, nahm die Skilangläuferin aus Reit im Winkl im Sommer vorigen Jahres an einer umfassenden Blutstudie teil. Die FIS bestätigte allerdings nicht erklärbare Schwankungen Ihrer Blutwerte und somit wurde ein Antrag für eine Ausnahmegenehmigung abgelehnt.
Quelle: Freies Wort
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