Trainer packt alte Doping-Geschichten aus: Virpi Kuitunen schweigt
sid am 04.01.2009 - 16:19 Uhr

Kari-Pekka Kyrö, ehemaliger Trainer der finnischen Langläufer, hat pikante Details über Doping bei Virpi Kuitunen vor der WM 2001 enthüllt. Kuitunen schweigt zu den Aussagen.
Pikante Details über Doping 2001
Der ehemalige finnische Nationaltrainer Kari-Pekka Kyrö ist mit pikanten Details über angebliches Doping von Skilangläuferin Virpi Kuitunen an die Öffentlichkeit gegangen. Seinen Aussagen zufolge wurde Kuitunen bei der WM 2001 unmittelbar vor dem Start eines Rennens in einem Haus nahe der Skistation von Lahti ein verbotener Plasmaexpander verabreicht, um Epo-Doping zu verschleiern. Kuitunen will die Vorwürfe nicht kommentieren.
Plasmaexpander zur EPO-Verschleierung
"Als wir mit Virpi Kuitunen in das rote Haus gingen, war der Nationalmannschaftsarzt Juha-Pekka Turpeinen schon da und hielt Schläuche und Kanülen bereit", sagte Kyrö der finnischen Zeitung Helsingin Sanomat: "Ich habe dann so auf den Beutel gedrückt, dass die Flüssigkeit schneller rauslief."
Kuitunen "frech aufgetreten"
Kyrö nannte auch den Grund für seine Enthüllung, die sich ausschließlich auf Kuitunen bezieht: "Sie ist frech aufgetreten und hat ihre Helfer und Unterstützer beschuldigt." Kuitunen habe "natürlich in keiner Weise" geahnt, dass sie etwas Verbotenes tat.
Zwei Jahre Sperre abgesessen
Kuitunen, die im Zuge des Dopingskandals von 2001 zwei Jahre gesperrt wurde, durfte die Goldmedaille von der WM behalten. "Ich lese sowas nicht und höre mir das auch nicht an. Ich sage dazu auch nichts", sagte sie nun. Auf die Frage, ob sie wissen wolle, was genau Kyrö gesagt habe, hielt sie sich die Ohren zu: "Nein, das will ich nicht. Ich sage zum x-ten Mal, dass dieses Kapitel für mich abgeschlossen ist. Dem habe ich nichts hinzuzufügen."
Pikante Details über Doping 2001
Der ehemalige finnische Nationaltrainer Kari-Pekka Kyrö ist mit pikanten Details über angebliches Doping von Skilangläuferin Virpi Kuitunen an die Öffentlichkeit gegangen. Seinen Aussagen zufolge wurde Kuitunen bei der WM 2001 unmittelbar vor dem Start eines Rennens in einem Haus nahe der Skistation von Lahti ein verbotener Plasmaexpander verabreicht, um Epo-Doping zu verschleiern. Kuitunen will die Vorwürfe nicht kommentieren.
Plasmaexpander zur EPO-Verschleierung
"Als wir mit Virpi Kuitunen in das rote Haus gingen, war der Nationalmannschaftsarzt Juha-Pekka Turpeinen schon da und hielt Schläuche und Kanülen bereit", sagte Kyrö der finnischen Zeitung Helsingin Sanomat: "Ich habe dann so auf den Beutel gedrückt, dass die Flüssigkeit schneller rauslief."
Kuitunen "frech aufgetreten"
Kyrö nannte auch den Grund für seine Enthüllung, die sich ausschließlich auf Kuitunen bezieht: "Sie ist frech aufgetreten und hat ihre Helfer und Unterstützer beschuldigt." Kuitunen habe "natürlich in keiner Weise" geahnt, dass sie etwas Verbotenes tat.
Zwei Jahre Sperre abgesessen
Kuitunen, die im Zuge des Dopingskandals von 2001 zwei Jahre gesperrt wurde, durfte die Goldmedaille von der WM behalten. "Ich lese sowas nicht und höre mir das auch nicht an. Ich sage dazu auch nichts", sagte sie nun. Auf die Frage, ob sie wissen wolle, was genau Kyrö gesagt habe, hielt sie sich die Ohren zu: "Nein, das will ich nicht. Ich sage zum x-ten Mal, dass dieses Kapitel für mich abgeschlossen ist. Dem habe ich nichts hinzuzufügen."
Eichinger Hans am 04.01.09 19:57 Uhr
Laßt doch die Vergangenheit endlich ruhen. Kuitunen hat ihre Sperre abgesessen und ist wieder gekommen - Gott sei Dank. Warum immer nur die Sportler - wo bleiben die Hintermänner?Ich freue mich daß Kuitunnen die Tour de Ski gewonnen hat.Dieser Trainer hat bestimmt nur Rachegelüste und will sich wichtigmachen - was für ein armer dummer Mensch!
Laßt doch die Vergangenheit endlich ruhen. Kuitunen hat ihre Sperre abgesessen und ist wieder gekommen - Gott sei Dank. Warum immer nur die Sportler - wo bleiben die Hintermänner?Ich freue mich daß Kuitunnen die Tour de Ski gewonnen hat.Dieser Trainer hat bestimmt nur Rachegelüste und will sich wichtigmachen - was für ein armer dummer Mensch!
chefe am 04.01.09 16:37 Uhr
ganz klar immer noch gedopt
ganz klar immer noch gedopt
-
Kuitunen ist Tour-Königin 2008/09
Böhler stark am Schlussanstieg
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Wer ist im Spitzensport gedopt und wer nicht? Gedopt ist nur jener der erwischt wird. Kuitunen hat ihre Strafe abgesessen und somit ist die Sache erledigt. Daß im Sport gedopt wird ist doch jedem klar. Wenn man liest wie viele Athleten/Innen 2008 in Deutschland zur Dopingkontrolle nicht angetreten sind aus welchen Gründen auch immer kann man sich seine Gedanken dazu machen. So ist es nun mal aber man sollte Athleten/Innen die einmal erwischt worden sind nicht weiterhin verurteilen sie haben dafür ihre Strafe schon erhalten. Für mich machen die Sportler einen tollen "Job". Habe die Tour de Ski mit Begeisterung verfolgt. Dass jedoch ein Athlet oder eine Athletin im Nachhinein positiv ist würde mich nicht überaschen dadurch bleibe ich aber weiterhin ein großer Fan des nordischen Sports.