Doping im Hochleistungssport. Anpassung durch Abweichung

2b-Sportredaktion am 27.06.2007 - 16:06 Uhr
Doping hat dem Image einzelner Sportler und dem Ruf des Hochleistungssports massiv geschadet. Dabei ist Doping keine zufällige Entgleisung, sondern in der Eigenlogik des modernen Spitzensports strukturell angelegt. Doping, so die zentrale These, ist nicht in erster Linie die Entscheidung einzelner ehrgeiziger Spitzensportler, sondern Resultat der Erwartungen und Strukturen der Medien, der Vereine und der Öffentlichkeit. Der vorliegende Band ist eine aktualisierte Neuauflage der Ausgabe von 1995 und trägt den grundlegenden Veränderungen im Sport wie zum Beispiel seiner "Eventisierung" und den neuen Risiken für Athleten Rechnung. Neben den neuen Aspekten präsentieren die Autoren auch einen Lösungsvorschlag für das Dopingproblem.

Autorenportrait
Dr. Uwe Schimank ist Professor für Soziologie an der Fernuniversität Hagen.

Steckbrief:
Taschenbuch: 450 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 2., erw. Aufl. (Juli 2006)
Sprache: Deutsch
Preis: 14 Euro
ISBN-10: 3518119575
ISBN-13: 978-3518119570
Format:: 17,4 x 10,8 x 2,4 cm


Bei Amazon.de bestellen



Bei Amazon.de bestellen: Doping im Hochleistungssport

Anzeige

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Langlauf finden Sie auf www.sportlerfrage.net

www.sportlerfrage.net: Die große Ratgeber-Community für gute Fragen und hilfreiche Antworten

Anzeige