Abschlussbericht der SoKo Doping: Schwere Vorwürfe gegen Hoffmann
XC-Ski Redaktion am 01.09.2009 - 12:54 Uhr

Den Oberösterreichischen Nachrichten zufolge soll Österreichs Topläufer Christian Hoffmann im gestern veröffentlichten Abschlussbericht der SoKo Doping schweren Vorwürfen ausgesetzt worden sein.
Kohl glaubwürdig
Im Abschlussbericht, der seit mehreren Monaten eingesetzten SoKo Doping, der gestern an die staatsanwaltschaft weitergeleitet wurde, wird auch Skilangläufer und Olympiasieger Christian Hoffmann schwer belastet. Die seit Monaten öffentlichen Aussagen von Ex-Radprofi Bernhard Kohl seien laut der Sonderkommission als glaubwürdig einzustufen. Der Tour de France Etappensieger hatte nach seiner Überführung Doping zugegeben und behauptet, zusammen mit Christian Hoffmann und dem dänischen Radprofi Michael Rasmussen über seinen Manager Stefan Matschiner eine Blutzentrifuge angeschafft zu haben.
Hoffmann bestreitet Doping
Der laut früheren Ermittlungen 2006 nicht in die Causa Turin verstrickte Hoffmann bekräftigt auch weiterhin seine Unschuld: "Das wäre das Letzte das ich tun würde. Ich kann versichern, dass ich mit der Sache nichts zu tun habe." Momentan befindet sich der Österreicher in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Vancouver. "Die dauernden Vorwürfe nagen natürlich an einem. So etwas kannst du nicht einfach wegschieben, das stört das Training", erklärt der Olympiasieger von 2002 gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten. Ein Prozesstermin, der auf den Ermittlungsbericht der Soko Doping folgen könnte, ist frühestens im Herbst möglich.
Kohl glaubwürdig
Im Abschlussbericht, der seit mehreren Monaten eingesetzten SoKo Doping, der gestern an die staatsanwaltschaft weitergeleitet wurde, wird auch Skilangläufer und Olympiasieger Christian Hoffmann schwer belastet. Die seit Monaten öffentlichen Aussagen von Ex-Radprofi Bernhard Kohl seien laut der Sonderkommission als glaubwürdig einzustufen. Der Tour de France Etappensieger hatte nach seiner Überführung Doping zugegeben und behauptet, zusammen mit Christian Hoffmann und dem dänischen Radprofi Michael Rasmussen über seinen Manager Stefan Matschiner eine Blutzentrifuge angeschafft zu haben.
Hoffmann bestreitet Doping
Der laut früheren Ermittlungen 2006 nicht in die Causa Turin verstrickte Hoffmann bekräftigt auch weiterhin seine Unschuld: "Das wäre das Letzte das ich tun würde. Ich kann versichern, dass ich mit der Sache nichts zu tun habe." Momentan befindet sich der Österreicher in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Vancouver. "Die dauernden Vorwürfe nagen natürlich an einem. So etwas kannst du nicht einfach wegschieben, das stört das Training", erklärt der Olympiasieger von 2002 gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten. Ein Prozesstermin, der auf den Ermittlungsbericht der Soko Doping folgen könnte, ist frühestens im Herbst möglich.
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