Beide Staffeln auf dem Podium: Herren einfach nicht zu schlagen
XC-Ski/Ralf Klauke am 21.11.2004 - 14:04 Uhr
Bundestrainer Jochen Behle hat heute bei der Damenstaffel eine andere Team-Konstellation gewählt. Neben Startläuferin Stefanie Böhler war Evi Sachenbacher in der klassischen Technik im Rennen. Nach ihren guten Leistungen am Vortag vertraut ihr Behle diese wichtige Position an, da in der letzten Saison immer wieder ein Rückstand aufgeholt werden musste. Die anderen Nationen um Finnland, Norwegen und Russland sind hier hervorragend besetzt. Sachenbacher hielt den Rückstand so klein wie möglich und übergab als Fünfte auf Anke Reschwamm Schulze. Diese lief ein sehr starkes Rennen. Claudia Künzel als Schlussläuferin schob sich auf der letzten Runde an der russischen Staffel vorbei und sicherte damit der deutschen Damenmannschaft den 3. Platz.
Manuela Henkel, Viola Bauer und Nicole Fessel starteten zusammen mit der Kanadierin Sara Renner in einer Mixed-Staffel. Besonders Nicole Fessel lief ein hervorragendes Rennen und legte den Grundstein für den 7. Gesamtplatz.
Die Herren kontrollierten von Beginn an das Rennen. Nach Jens Filbrich hatte Jochen Behle den normalerweise als Schlussläufer startenden Tobias Angerer an die 2. Stelle gesetzt. Er kam mit der ungewohnten Position aber gut zurecht und übergab zusammen mit dem norwegischen Läufer einen Vorsprung von 5 Sekunden auf René Sommerfeldt. Es kristallisierte sich im weiteren Rennverlauf eine Gruppe von 5 Mannschaften heraus. Axel Teichmann als Schlussläufer spielte mit der Konkurrenz. Erst am letzten Anstieg vor dem Ziel zog er das Tempo richtig an und sicherte somit den ersten deutschen Staffelsieg in diesem Winter. Das lässt auf eine hervorragende Weltmeisterschafts-Saison hoffen.
Manuela Henkel, Viola Bauer und Nicole Fessel starteten zusammen mit der Kanadierin Sara Renner in einer Mixed-Staffel. Besonders Nicole Fessel lief ein hervorragendes Rennen und legte den Grundstein für den 7. Gesamtplatz.
Die Herren kontrollierten von Beginn an das Rennen. Nach Jens Filbrich hatte Jochen Behle den normalerweise als Schlussläufer startenden Tobias Angerer an die 2. Stelle gesetzt. Er kam mit der ungewohnten Position aber gut zurecht und übergab zusammen mit dem norwegischen Läufer einen Vorsprung von 5 Sekunden auf René Sommerfeldt. Es kristallisierte sich im weiteren Rennverlauf eine Gruppe von 5 Mannschaften heraus. Axel Teichmann als Schlussläufer spielte mit der Konkurrenz. Erst am letzten Anstieg vor dem Ziel zog er das Tempo richtig an und sicherte somit den ersten deutschen Staffelsieg in diesem Winter. Das lässt auf eine hervorragende Weltmeisterschafts-Saison hoffen.

