Schwienbacher und Moriggl vor Rücktritt
Nadine Gärtner am 05.02.2008 - 10:38 Uhr
Bereits kurz vor der Saison hatte der italienische Skiverband mit Marianna Longa einen Rücktritt, nun sprechen auch Freddy Schwienbacher und Barbara Moriggl öffentlich vom Karriereende.
Schwienbacher unerwünscht
Die Südtiroler Farben innerhalb des italienischen Skilanglauf-Teams hielt in den letzten Jahren vor allem der Ultener Freddy Schwienbacher hoch, sowohl 2002 als auch 2006 wurde er Olympia-Fünfter im Sprint. Dennoch ist der 32-jährige im italienischen Verband nicht erwünscht. Im Sommer 2006 wurde Schwienbacher noch überraschend aus dem Kader gestrichen, zur Tour de Ski dann im Gegensatz zu seinem Kollegen Roland Clara wieder nominiert. Dennoch für ihn ein Grund zum Resignieren: "Ich habe mich heuer für die Tour de Ski qualifiziert, aber erwünscht war ich dort nicht. Da hat es wohl nicht mehr viel Sinn. Außerdem möchte ich mehr daheim bei der Familie sein", erklärte der Italiener kürzlich am Rande eines FIS-Rennens gegenüber der Tageszeitung Dolomiten.
Auch Moriggl vor sportlichem Ruhestand
Bei Barbara Moriggl scheinen ebenfalls die Weichen für ein Karriereende gestellt. Aller Voraussicht nach wird die Schlinigerin keinen Platz bei der Forstwache bekommen, so dass sie keine Möglichkeit sieht, mit dem Leistungssport weiterzumachen. Die 25-jährige wurde in diesem Winter noch nicht im Weltcup eingesetzt, bestritt stattdessen die Tour de Ski China. Für Nachwuchs bei den Damen wäre allerdings gesorgt, mit der erst 16-jährigen Debora Agreiter steht ein hoffnungsvolles Talent für die Zukunft in den Startlöchern. Doch auch sie musste wie Schwienbacher bereits Bekanntschaft mit dubiosen Trainerentscheidungen machen, als ihr die Teilnahme an der anstehenden Junioren-WM verwehrt wurde.
Schwienbacher unerwünscht
Die Südtiroler Farben innerhalb des italienischen Skilanglauf-Teams hielt in den letzten Jahren vor allem der Ultener Freddy Schwienbacher hoch, sowohl 2002 als auch 2006 wurde er Olympia-Fünfter im Sprint. Dennoch ist der 32-jährige im italienischen Verband nicht erwünscht. Im Sommer 2006 wurde Schwienbacher noch überraschend aus dem Kader gestrichen, zur Tour de Ski dann im Gegensatz zu seinem Kollegen Roland Clara wieder nominiert. Dennoch für ihn ein Grund zum Resignieren: "Ich habe mich heuer für die Tour de Ski qualifiziert, aber erwünscht war ich dort nicht. Da hat es wohl nicht mehr viel Sinn. Außerdem möchte ich mehr daheim bei der Familie sein", erklärte der Italiener kürzlich am Rande eines FIS-Rennens gegenüber der Tageszeitung Dolomiten.
Auch Moriggl vor sportlichem Ruhestand
Bei Barbara Moriggl scheinen ebenfalls die Weichen für ein Karriereende gestellt. Aller Voraussicht nach wird die Schlinigerin keinen Platz bei der Forstwache bekommen, so dass sie keine Möglichkeit sieht, mit dem Leistungssport weiterzumachen. Die 25-jährige wurde in diesem Winter noch nicht im Weltcup eingesetzt, bestritt stattdessen die Tour de Ski China. Für Nachwuchs bei den Damen wäre allerdings gesorgt, mit der erst 16-jährigen Debora Agreiter steht ein hoffnungsvolles Talent für die Zukunft in den Startlöchern. Doch auch sie musste wie Schwienbacher bereits Bekanntschaft mit dubiosen Trainerentscheidungen machen, als ihr die Teilnahme an der anstehenden Junioren-WM verwehrt wurde.
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