Sorgen im norwegischen Team: Hetland vor Karriereende?
XC-Ski Redaktion am 25.03.2009 - 09:45 Uhr

Mit starken Kniebeschwerden musste Tor Arne Hetland die Saison schon vorzeitig beenden und sich kürzlich einer Operation unterziehen. Ob er seine Karriere fortsetzen kann, ist noch nicht endgültig sicher.
Knorpelschaden im Knie
Nach einigen starken Resultaten im Sprint, unter anderem dem Sieg im Düsseldorfer Teamsprint mit Ola Vigen Hattestad und einem Etappensieg bei der Tour de Ski, schlichen sich immer Kniebeschwerden ein, die ihn dazu zwangen, nach dem Viertelfinal-Aus in Liberec die Saison vorzeitig zu beenden. Vor wenigen Tagen wurde der 35-Jährige nun in den Trondheimer Rosenborgkliniken operiert und ein Knorpelschaden diagnostiziert. Ob es nun für ihn im Weltcup noch eine Fortsetzung gibt, ist bisher unklar. "Das Aufbautraining dauert mindestens sechs Monate. Erst dann wird man sehen, ob der Eingriff erfolgreich war. Die Chance liegt bei 70%, dass das Knie wieder voll funktionsfähig ist", zeigte sich Tor Arne Hetland in seinem Blog realistisch. "Wettkämpfe kann ich erst ausüben, wenn das verletzte Bein etwa 85% der Kraft des gesunden Beines erreicht hat." Der Trondheimer beginnt in den kommenden Tagen das Reha-Training des Fußes mit Beugen und Strecken, anschließend steigt er langsam ins Fahrrad-Training ein. "Ich habe geahnt, dass das viel Zeit erfordern wird. Ich hoffe, ich bekomme ein Knie, dass so funktionieren wird, wie ich es mir wünsche für den Rest meines Lebens. Die Entscheidung, ob ich weiter Langlauf machen will, werde ich bis zum 1. Mai fällen", setzte Hetland ein Datum der Entscheidung fest.
Knorpelschaden im Knie
Nach einigen starken Resultaten im Sprint, unter anderem dem Sieg im Düsseldorfer Teamsprint mit Ola Vigen Hattestad und einem Etappensieg bei der Tour de Ski, schlichen sich immer Kniebeschwerden ein, die ihn dazu zwangen, nach dem Viertelfinal-Aus in Liberec die Saison vorzeitig zu beenden. Vor wenigen Tagen wurde der 35-Jährige nun in den Trondheimer Rosenborgkliniken operiert und ein Knorpelschaden diagnostiziert. Ob es nun für ihn im Weltcup noch eine Fortsetzung gibt, ist bisher unklar. "Das Aufbautraining dauert mindestens sechs Monate. Erst dann wird man sehen, ob der Eingriff erfolgreich war. Die Chance liegt bei 70%, dass das Knie wieder voll funktionsfähig ist", zeigte sich Tor Arne Hetland in seinem Blog realistisch. "Wettkämpfe kann ich erst ausüben, wenn das verletzte Bein etwa 85% der Kraft des gesunden Beines erreicht hat." Der Trondheimer beginnt in den kommenden Tagen das Reha-Training des Fußes mit Beugen und Strecken, anschließend steigt er langsam ins Fahrrad-Training ein. "Ich habe geahnt, dass das viel Zeit erfordern wird. Ich hoffe, ich bekomme ein Knie, dass so funktionieren wird, wie ich es mir wünsche für den Rest meines Lebens. Die Entscheidung, ob ich weiter Langlauf machen will, werde ich bis zum 1. Mai fällen", setzte Hetland ein Datum der Entscheidung fest.
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