Spektakuläre Neuverpflichtung: Thomas Freimuth startet für Team Xtra

XC-Ski Redaktion am 24.03.2010 - 11:20 Uhr
Thomas Freimuth
Ab der nächsten Saison wird das norwegisch-schwedische Privatteam Xtra ein neues Mitglied haben. Thomas Freimuth wird neben Anders und Joergen Aukland, Jerry Ahrlin sowie Jens Arne Svartedal der erste Deutsche im Anzug mit den giftgrün gefärbten Beinen und Armen sein.

Vollständiges Teammitglied
Nach Vertragsverhandlungen während und nach der Vasalaufwoche kam es zu einer Übereinkunft zwischen Deutschlands bestem Volksläufer, Thomas Freimuth, und dem Team Xtra. Thomas wird vollständig in das Team integriert und zusammen mit den anderen Marathonspezialisten die Vorbereitung auf die nächste Saison absolvieren. Bei den FIS Marathon Cup Rennen im kommenden Winter wird das Team dann erstmals gemeinsam an den Start gehen. Das Management verkündete in einer Pressemeldung: "Das Xtra personell Team ist der Meinung mit Thomas einen der besten Langdistanzläufer Deutschlands zu verpflichten. Es sieht großes Potential in ihm und hofft dieses in der nächsten Saison weiter auszubauen. Die Zusammenarbeit beginnt zum 1. Mai."

Achtungserfolge über die Marathondistanz
In dieser Saison konnte Thomas Freimuth bereits in mehreren stark besetzten Rennen überzeugen. Beim Dolomitenlauf in Lienz belegte er nur knapp geschlagen Rang drei. Den Vasalauf konnte er als 17. beenden. In den letzten Jahren hatte er bereits beim König Ludwig Lauf, beim Kangaroo Hoppet in Australien und beim Arctic Circle Race Siege feiern können.
Gast Volkskeuler am 25.03.10 19:45 Uhr
Der DSV nimmt absolut Notiz von Thomas Freimuth, allerdings machen sich einige Funktionäre angesichts seiner Erfolge ins Hemd. Er hat Ihnen gezeigt das Profisport UND Studium eben doch geht.
Aber nen Paradigmenwechsel kriegen die nie hin. Und eh der DSV international z.B. WC 50km auf Tom setzt, startet Jochen lieber selbst.
Gast Uwe Hertel am 25.03.10 14:55 Uhr
Endlich hat sich für den besten Marathonspezialisten in Deutschland eine große Chance aufgetan. Leider sind wir in Deutschland nicht in der Lage Sportler dieses Formates zu unterstützen. Eigentlich schade, dass auch der DSV sehr wenig Notiz von T. Freimuth nimmt. Ich glaube der Aufbau aeines deutschen FIS Marathon CUP Teams, wie in Italien, wäre eine sehr gute Sache. Leider scheint dazu aber von der öffentlichen Hand kein Geld vorhanden zu sein. Wir pumpen unsere Steuer- und Fördermittel lieber in drittklassige Fußballvereine. Die Anmerkungen sollen nicht als Kritik an die Web Site zu verstehen sein.
Gast Volkskeuler am 24.03.10 14:24 Uhr
Hammer!!! Gratulation Tom!!!

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