Tchepalova bestreitet Doping: "Ich habe noch nie eine Form von Doping angewandt"
XC-Ski Redaktion am 07.09.2009 - 13:30 Uhr

Gegenüber der russischen Sport-Tageszeitung "Sovjetskj Sport" bestreitet Julija Tchepalova je gedopt zu haben und unterstellt der WADA böse Absichten hinter der Überführung von Evgenij Dementiev und ihr selbst.
WADA beobachtet russische Sportler
In dem Artikel der "Sovjetskj Sport" äußert sich Tchepalova zunächst zu der Behauptung der Welt-Antidopingagentur (WADA), dass man vor den Olympischen Spielen 2010 noch weitere russische Athleten des Dopings überführen werde. "Es besteht kein Grund zur Sorge, die WADA wird nichts finden", so die dreifache Olympiasiegerin. Außerdem sei sie gewarnt worden, dass man sie unter Beobachtung habe. "Ja, ich glaube es war der Skiverband, der mich gewarnt hat."
Kein EPO in Tablette
"Ich habe noch nie eine Form von Doping angewandt. Außerdem versuche ich dafür zu sorgen, dass auch die anderen Mädchen nichts illegales machen", erklärt Tchepalova. Die 32-Jährige stellt darüber hinaus klar, dass die Tabletten, die sie gegen ihre Milzerkrankung nehme, kein EPO enthalten. Außerdem holt sie zum Rundumschlag gegen die WADA und die russische Sportführung aus. "Mit Füßen getreten ist die richtige Bezeichnung. Und die WADA schlägt genau da zu, wo es weh tut. Zwei Fliegen mit einer Klappe." Damit seien ihrer Meinung nach die russischen Staffelambitionen zerstört und sie sei enttäuscht, dass sie keine Unterstützung von der russischen Sportführung bekomme. "Ich erinnere mich, dass das damals bei Lasutina, Danilova und Egorova genauso war."
Quelle: www.langd.se
WADA beobachtet russische Sportler
In dem Artikel der "Sovjetskj Sport" äußert sich Tchepalova zunächst zu der Behauptung der Welt-Antidopingagentur (WADA), dass man vor den Olympischen Spielen 2010 noch weitere russische Athleten des Dopings überführen werde. "Es besteht kein Grund zur Sorge, die WADA wird nichts finden", so die dreifache Olympiasiegerin. Außerdem sei sie gewarnt worden, dass man sie unter Beobachtung habe. "Ja, ich glaube es war der Skiverband, der mich gewarnt hat."
Kein EPO in Tablette
"Ich habe noch nie eine Form von Doping angewandt. Außerdem versuche ich dafür zu sorgen, dass auch die anderen Mädchen nichts illegales machen", erklärt Tchepalova. Die 32-Jährige stellt darüber hinaus klar, dass die Tabletten, die sie gegen ihre Milzerkrankung nehme, kein EPO enthalten. Außerdem holt sie zum Rundumschlag gegen die WADA und die russische Sportführung aus. "Mit Füßen getreten ist die richtige Bezeichnung. Und die WADA schlägt genau da zu, wo es weh tut. Zwei Fliegen mit einer Klappe." Damit seien ihrer Meinung nach die russischen Staffelambitionen zerstört und sie sei enttäuscht, dass sie keine Unterstützung von der russischen Sportführung bekomme. "Ich erinnere mich, dass das damals bei Lasutina, Danilova und Egorova genauso war."
Quelle: www.langd.se
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Neue Informationen zum Dopingskandal
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Dopingskandal im russischen Langlauf
Julija Tchepalova und Evgenij Dementiev gedopt
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