Verlängerung der Ausnahmegenehmigung für Filbrich und Göring
Mario Felgenhauer am 22.09.2007 - 19:27 Uhr
Jens Filbrich und Franz Göring haben auch für die kommenden Langlauf-Saison eine Ausnahmegenehmigung aufgrund ihrer genetisch bedingten erhöhten Blutwerte erhalten.
Keine Sperre bei leicht erhöhten Werten
Filbrich und Göring dürfen mit dieser Ausnahmegenehmigung den Grenzwert von 17,0 Gramm Hämoglobin pro Deziliter Blut leicht überschreiten, ohne mit einer Sperre rechnen zu müssen. Für Filbrich gilt diese Ausnahmeregelung allerdings weiterhin erst ab einer Höhe des Wettkampfortes von 1000 Metern.
Kein Antrag für Sachenbacher
Im Fall Sachenbacher wurde in diesem Jahr kein Antrag gestellt, nachdem eine Anfrage im letzten Jahr von der FIS als "unbegründet" abgewiesen wurde. "Die Situation bei Evi ist unverändert, wir können nur immer wieder auf die großen Schwankungen im Bereich des Hämoglobinwertes hinweisen", erklärte der Mannschaftsarzt des DSV, Dr. Bernd Wolfarth am Rande der DM Biathlon in Ruhpolding.
Bald keine festen Grenzwerte mehr?
Wolfahrt wies zudem darauf hin, dass der Grenzwert an sich weiterhin umstritten ist. Zum einen wird er von Verband zu Verband unterschiedlich hoch angesetzt, zum anderen können Fälle wie der von Evi Sachenbacher nicht eindeutig geklärt werden. Allerdings soll es bereits in naher Zukunft einen individuellen Grenzwert für jeden Athleten geben. Dann wären Ausnahmegenehmigungen endgültig Schnee von gestern.
Quelle: teilweise www.focus.de
Keine Sperre bei leicht erhöhten Werten
Filbrich und Göring dürfen mit dieser Ausnahmegenehmigung den Grenzwert von 17,0 Gramm Hämoglobin pro Deziliter Blut leicht überschreiten, ohne mit einer Sperre rechnen zu müssen. Für Filbrich gilt diese Ausnahmeregelung allerdings weiterhin erst ab einer Höhe des Wettkampfortes von 1000 Metern.
Kein Antrag für Sachenbacher
Im Fall Sachenbacher wurde in diesem Jahr kein Antrag gestellt, nachdem eine Anfrage im letzten Jahr von der FIS als "unbegründet" abgewiesen wurde. "Die Situation bei Evi ist unverändert, wir können nur immer wieder auf die großen Schwankungen im Bereich des Hämoglobinwertes hinweisen", erklärte der Mannschaftsarzt des DSV, Dr. Bernd Wolfarth am Rande der DM Biathlon in Ruhpolding.
Bald keine festen Grenzwerte mehr?
Wolfahrt wies zudem darauf hin, dass der Grenzwert an sich weiterhin umstritten ist. Zum einen wird er von Verband zu Verband unterschiedlich hoch angesetzt, zum anderen können Fälle wie der von Evi Sachenbacher nicht eindeutig geklärt werden. Allerdings soll es bereits in naher Zukunft einen individuellen Grenzwert für jeden Athleten geben. Dann wären Ausnahmegenehmigungen endgültig Schnee von gestern.
Quelle: teilweise www.focus.de
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