Italien und Russland dominieren Rollski-Weltcup in Piglio
Mario Felgenhauer am 25.06.2007 - 08:42 Uhr
Beim Rollski-Weltcup im italienischen Piglio haben Athleten aus den Ländern Russland und Italien sämtliche Siege eingefahren. Es fand ein Massenstart und ein Sprintrennen statt.
Di Gregorio nicht zu schlagen
Das Massenstartrennen, das nach sieben relativ flachen Kilometern eine Steigung von acht Kilometern Länge und 400 Höhenmetern beinhaltete, war genau das Richtige für den italienschen Altmeister Alfio di Gregorio. Der setzte sich mit 13,5 Sekunden Vorsprung gegen seinen Landsmann Simone Paredi durch. Auf den weiteren Plätzen folgten vier weitere Italiener, darunter auch die Langläufer Giorgio di Centa und Pietro Piller Cottrer. Bester Deutscher war Lutz Preußler auf einem sehr guten zehnten Platz. Ebenfalls den Sprung unter die ersten 15 schafften Dirk Grimm (12.) und Jurij Propp (15.). Das Rennen der Junioren gewann der Russe Alexander Grivolapov. Sten Kaiser belegte als bester Deutscher Rang vier.
Russinnen bei den Damen stark
Bei den Damen dominierte Russland das Rennen. Tatiana Yambaeva setzte sich deutlich gegen ihre Landsfrauen Elena Vedeneeva und Valntina Kislukhina durch. Eine Deutsche Dame war nicht am Start. Bei den Juniorinnen hatten ebenfalls Russinnen die Nase vorn. Es gewann Anna Lazareva vor Eugenia Kurochkina. Theres Wolf schaffte als Dritte eine von zwei Podestplatzierungen der Deutschen an diesem Weltcupwochenende. Theresa Monreal wurde Vierte.
Sbabo und Bogatec im Sprint siegreich
Begonnen hatte das Wochenende allerdings bereits mit dem Sprint über 150 Meter am Freitag. Hierbei konnten sich am Ende mit Mateja Bogatec und Emanuele Sbabo zwei Mitglieder des italienischen Teams durchsetzen. Dirk Grimm, Harald Treude und Markus Erler schafften bei den Herren zwar den Sprung in die Finals, schieden dann allerdings aus. Theresa Monreal konnte sich bei den Juniorinnen, die zusammen mit den Damen starteten, den zweiten Platz hinter der Russin Eugenia Korochkina sichern.
Die nächsten Weltcuprennen werden am 7. und 8. Juli in Villard de Lans (Frankreich) ausgetragen.
Di Gregorio nicht zu schlagen
Das Massenstartrennen, das nach sieben relativ flachen Kilometern eine Steigung von acht Kilometern Länge und 400 Höhenmetern beinhaltete, war genau das Richtige für den italienschen Altmeister Alfio di Gregorio. Der setzte sich mit 13,5 Sekunden Vorsprung gegen seinen Landsmann Simone Paredi durch. Auf den weiteren Plätzen folgten vier weitere Italiener, darunter auch die Langläufer Giorgio di Centa und Pietro Piller Cottrer. Bester Deutscher war Lutz Preußler auf einem sehr guten zehnten Platz. Ebenfalls den Sprung unter die ersten 15 schafften Dirk Grimm (12.) und Jurij Propp (15.). Das Rennen der Junioren gewann der Russe Alexander Grivolapov. Sten Kaiser belegte als bester Deutscher Rang vier.
Russinnen bei den Damen stark
Bei den Damen dominierte Russland das Rennen. Tatiana Yambaeva setzte sich deutlich gegen ihre Landsfrauen Elena Vedeneeva und Valntina Kislukhina durch. Eine Deutsche Dame war nicht am Start. Bei den Juniorinnen hatten ebenfalls Russinnen die Nase vorn. Es gewann Anna Lazareva vor Eugenia Kurochkina. Theres Wolf schaffte als Dritte eine von zwei Podestplatzierungen der Deutschen an diesem Weltcupwochenende. Theresa Monreal wurde Vierte.
Sbabo und Bogatec im Sprint siegreich
Begonnen hatte das Wochenende allerdings bereits mit dem Sprint über 150 Meter am Freitag. Hierbei konnten sich am Ende mit Mateja Bogatec und Emanuele Sbabo zwei Mitglieder des italienischen Teams durchsetzen. Dirk Grimm, Harald Treude und Markus Erler schafften bei den Herren zwar den Sprung in die Finals, schieden dann allerdings aus. Theresa Monreal konnte sich bei den Juniorinnen, die zusammen mit den Damen starteten, den zweiten Platz hinter der Russin Eugenia Korochkina sichern.
Die nächsten Weltcuprennen werden am 7. und 8. Juli in Villard de Lans (Frankreich) ausgetragen.
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