Lehrgang des Rollski Nationalteams: Kaderläufer trafen sich in Leipzig
Detlef Schmidt am 11.05.2009 - 10:44 Uhr

© Detlef Schmidt
"Tag der Arbeit" haben 18 Athleten des Rollski Nationalteams wörtlich genommen. Drei Tage bereiteten sie sich nahe Leipzig auf die kommende anstrengende Rollskisaison vor.
Neues Trainerteam
Unter der professionellen Anleitung des Trainingsbeauftragten des Deutschen Skiverbandes, Stefan Ehrlicher, standen fünf schweißtreibende Trainingseinheiten auf dem Programm. Die neuen Teamkapitäne Siggi Rieckhoff und Detlef Schmidt standen hilfreich bei der Betreuung der Mannschaft zur Seite. Im September will das Team bei der WM in Piglio gute Ergebnisse abliefern.
Harte Einheiten
Gleich die erste Einheit ging auf Wettkampfrollern um den Markkleeberger See. Zwischen 40 km und 50 km mussten absolviert werden. Beim anschließende Kraftkreis im Fitnessraum des Feriendorfes "Seepark Auenhain" konnten viele Sportler neue Erkenntnisse für ihr Heimtraining gewinnen. Auf den abgelegenen Strecken des Störmthaler Sees folgten am Samstag eine Technikeinheit auf klassischen Rollern und eine Sprinteinheit auf Wettkampf Rollern.
Tipps von Sportlern für Sportler
Beim Sprinttraining zeigten die Spezialisten Markus Erler und Florian Hävemeyer ihr Können und gaben den anderen Teilnehmern hilfreiche Tipps zur Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten. Beide Einheiten wurden auf Video aufgezeichnet und anschließend ausgewertet.
Gerade bei dieser Trainingsform zeigte sich der Nutzen des Lehrganges sehr deutlich. Beobachten – Ausprobieren – Übernehmen sind die drei wichtigsten Dinge, die die Sportler aus dem Lehrgang mitnehmen. Stefan Ehrlicher konnte darüber hinaus jedem Sportler hilfreiche Tipps zur Verbesserung des Leistungsvermögens aber auch der Lauftechnik geben.
Teamsprint zum Abschluss
Der Abschluss des Lehrganges am Sonntag bildete unter Wettkampfbedingungen ein Teamsprint über 6 x 2,2 km. Sieger des Teamsprints waren überraschend Markus Erler (SSV 1863 Sayda) und Sven Teichmann (SV Liebertwolkwitz) vor Harald Treude (SV Lützel) und Theresa Monreal (TuWi Adenau) sowie Kevin Zemmrich (SSV 1863 Sayda) und Christian Schmidt (SV Liebertwolkwitz).
Infos vom Referenten
Der Referent Nordisch des Deutschen Skiverbandes, Bernd Aschenborn, ließ es sich nicht nehmen, die Sportler persönlich zu begrüßen und Grußworte des DSV Breitensport Direktors Hubert Brühl zu übermitteln. Bernd Aschenborn konnte den Sportlern die Unterstützung des Deutschen Skiverbandes im Rahmen der Möglichkeiten zusichern. Er dämpfte aber auch gleichzeitig überzogene Erwartungen an den DSV. Nach den Erfolgen im letzten Jahr ist der Rollskisport mit der DSV Rollski Tour 2009 und ihren 6 Wettkämpfen sowie den zwei Rollski Weltcups in Markkleeberg und Schmallenberg gut aufgestellt. Nun liegt es an den Sportlern, in den Qualifikationsläufen zum Rollski National Team ihr Können unter Beweis zu stellen.
Neues Trainerteam
Unter der professionellen Anleitung des Trainingsbeauftragten des Deutschen Skiverbandes, Stefan Ehrlicher, standen fünf schweißtreibende Trainingseinheiten auf dem Programm. Die neuen Teamkapitäne Siggi Rieckhoff und Detlef Schmidt standen hilfreich bei der Betreuung der Mannschaft zur Seite. Im September will das Team bei der WM in Piglio gute Ergebnisse abliefern.
Harte Einheiten
Gleich die erste Einheit ging auf Wettkampfrollern um den Markkleeberger See. Zwischen 40 km und 50 km mussten absolviert werden. Beim anschließende Kraftkreis im Fitnessraum des Feriendorfes "Seepark Auenhain" konnten viele Sportler neue Erkenntnisse für ihr Heimtraining gewinnen. Auf den abgelegenen Strecken des Störmthaler Sees folgten am Samstag eine Technikeinheit auf klassischen Rollern und eine Sprinteinheit auf Wettkampf Rollern.
Tipps von Sportlern für Sportler
Beim Sprinttraining zeigten die Spezialisten Markus Erler und Florian Hävemeyer ihr Können und gaben den anderen Teilnehmern hilfreiche Tipps zur Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten. Beide Einheiten wurden auf Video aufgezeichnet und anschließend ausgewertet.
Gerade bei dieser Trainingsform zeigte sich der Nutzen des Lehrganges sehr deutlich. Beobachten – Ausprobieren – Übernehmen sind die drei wichtigsten Dinge, die die Sportler aus dem Lehrgang mitnehmen. Stefan Ehrlicher konnte darüber hinaus jedem Sportler hilfreiche Tipps zur Verbesserung des Leistungsvermögens aber auch der Lauftechnik geben.
Teamsprint zum Abschluss
Der Abschluss des Lehrganges am Sonntag bildete unter Wettkampfbedingungen ein Teamsprint über 6 x 2,2 km. Sieger des Teamsprints waren überraschend Markus Erler (SSV 1863 Sayda) und Sven Teichmann (SV Liebertwolkwitz) vor Harald Treude (SV Lützel) und Theresa Monreal (TuWi Adenau) sowie Kevin Zemmrich (SSV 1863 Sayda) und Christian Schmidt (SV Liebertwolkwitz).
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