Liebertwolkwitz richtet perfektes Rollskirennen aus
Detlef Schmidt am 04.06.2007 - 13:23 Uhr
Am vergangenen Sonntag hatte die Abteilung Ski des SV Liebertwolkwitz die Rollsportfans nach Wachau eingeladen. Knapp 300 Sportler aus sechs Bundesländern (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen, Niedersachen und Schleswig-Holstein) folgten dem Aufruf.
Die Eröffnung machten über 100 Rollskisportler mit dem 9. Wolkser Rollskilauf. Sie mussten je nach Altersklasse zwischen zwei und 18 Kilometer laufen. Auch wenn durch die Deutschen Meisterschaften in Lanzenhain einige Topläufer fehlten, entwickelten sich spannende Positionskämpfe. Durch die Lage im Gewerbegebiet Wachau konnten die zahlreichen Zuschauer davon profitieren.
In der AK 15 lieferten sich der Deutsche Schülervizemeister, Christian Schmidt, mit der Vizemeisterin Juliane Angermann und Christopher Szymula (alle SV Liebertwolkwitz - SVL) sowie den Startern (H31) Jörg Bauer (LFV Oberholz) und Florian Herker (SV Trebsen) interessante Positionskämpfe. Am Ende siegte Christian Schmidt vor Christoph Szymula in der AK15. Jörg Bauer belegte den zweiten Platz in der H31 und Florian Herker gewann bei den Junioren.
Bei den Schülerinnen S12 kämpfte Jenny Grunert (SVL) mit Jessy Schwibs vom Ski & Skate Team Senftenberg um Platz eins. Am Ende konnte Jenny Jessy, die immerhin dritte der Deutschen Meisterschaften ist, mit einem Vorsprung von 14 Sekunden schlagen.
Im Vorjahr schlug Elena Schulew vom Ski & Skate Team Senftenberg noch die Deutsche Vizemeisterin Sara Schneidewind (SVL). Dieses Jahr zeigte Sara ihre Klasse und gewann das Rennen mit fast fünf Minuten Vorsprung bei den Juniorinnen. Mit ihrer Schwester, ebenfalls Deutsche Vizemeisterin, Sophie Schneidewind (SVL) und Stefanie Dotzauer (Lok Eilenburg) fuhren die Drei ein taktisch kluges und vor allem schnelles Rennen. Im Zielspurt lag Sophie knapp vor Stefanie.
Die Entscheidung bei der Jugend 17/18m war dagegen eine klare Angelegenheit. Max Bemmann (SVL) siegte hier mit einem Vorsprung von über drei Minuten vor Felix Ganz von der TSG Schkeuditz.
Bei den Herren 21 gewann Tobias Schor vor seinem Vereinskollegen Patrick Krah (beide ESV Lok Beucha). Erfolgreichster Verein wurde der SV Liebertwolkwitz vor Beucha und Schkeuditz.
Nach dem Rollskiwettkampf wurde um 11 Uhr der 9. Wolkser Inlinerlauf gestartet. Über 130 Sportler gingen auf die Strecke (zwischen 2 km und 9 km). Dieser Lauf richtet sich an die Kinder und Jugendlichen und findet im Rahmen der Leipziger Lipsiade 2007 statt. Beachtenswert ist der mit über 70 Prozent hohe Mädchenanteil bei den Schülerklassen (bis AK 15). Auch hier war der SV Liebertwolkwitz der erfolgreichste Verein vor der SC DHfK Leipzig und dem LfV Oberholz.
Der Höhepunkt war, wie jedes Jahr, der 6. Globus Cup. Ein Inlinerlauf über 21 km. Auch dieses Jahr fehlten die Topleute aus der Inlineszene, die bei Qualifikationsläufen zum Weltcup unterwegs waren. Trotzdem konnten die Starterzahlen gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gesteigert werden.
Bei diesem Wettkampf dominierte bei den Herren die SC DHfK Leipzig deutlich. Mit acht Läufern unter den TOP10 waren sie eindeutig die erfolgreichste Mannschaft. Sieger wurde Christian Tennert knapp vor Philipp Röhling. Stefan Strauß konnte als einziger privater Starter auf Platz drei in die Dominanz der DHfK einbrechen. Bei den Damen siegte, wie sollte es auch anders sein, Stefanie Eurich vor Cornelia Pröse (beide SC DHfK Leipzig) und Bernadette Corbach Skate Team Lübeck.
Die Sieger konnten sich über ein Wochenende mit einem Astra Twin Top gesponsert vom Autohaus am Johannisplatz freuen. Die Zweitplatzierten erhielten ein Candlelight Dinner gestiftet vom Hotel Atlanta und die Dritten Gutscheine für eine Rafting Tour in der neunen Kanuanlage am Markkleeberger See.
In den vergangenen Jahren hat es sich fast schon zur Tradition entwickelt, bei allen drei Wettkämpfen zu starten. Dieses Jahr schafte es nur Andre Unger vom SV Liebertwolkwitz. Er belegte die Plätze vier, zwei und 39. Herzlichen Glückwunsch!
Die Abteilung Ski des SV Liebertwolkwitz hofft für das nächstes Jahr auf eine bessere Terminabsprache mit dem DSV. Denn trotz Terminüberschneidung hat es sich gezeigt, dass der SV Liebertwolkwitz mit knapp 300 gemeldeten Startern attraktive Wettkämpfe auf die Beine stellt.
Die Eröffnung machten über 100 Rollskisportler mit dem 9. Wolkser Rollskilauf. Sie mussten je nach Altersklasse zwischen zwei und 18 Kilometer laufen. Auch wenn durch die Deutschen Meisterschaften in Lanzenhain einige Topläufer fehlten, entwickelten sich spannende Positionskämpfe. Durch die Lage im Gewerbegebiet Wachau konnten die zahlreichen Zuschauer davon profitieren.
In der AK 15 lieferten sich der Deutsche Schülervizemeister, Christian Schmidt, mit der Vizemeisterin Juliane Angermann und Christopher Szymula (alle SV Liebertwolkwitz - SVL) sowie den Startern (H31) Jörg Bauer (LFV Oberholz) und Florian Herker (SV Trebsen) interessante Positionskämpfe. Am Ende siegte Christian Schmidt vor Christoph Szymula in der AK15. Jörg Bauer belegte den zweiten Platz in der H31 und Florian Herker gewann bei den Junioren.
Bei den Schülerinnen S12 kämpfte Jenny Grunert (SVL) mit Jessy Schwibs vom Ski & Skate Team Senftenberg um Platz eins. Am Ende konnte Jenny Jessy, die immerhin dritte der Deutschen Meisterschaften ist, mit einem Vorsprung von 14 Sekunden schlagen.
Im Vorjahr schlug Elena Schulew vom Ski & Skate Team Senftenberg noch die Deutsche Vizemeisterin Sara Schneidewind (SVL). Dieses Jahr zeigte Sara ihre Klasse und gewann das Rennen mit fast fünf Minuten Vorsprung bei den Juniorinnen. Mit ihrer Schwester, ebenfalls Deutsche Vizemeisterin, Sophie Schneidewind (SVL) und Stefanie Dotzauer (Lok Eilenburg) fuhren die Drei ein taktisch kluges und vor allem schnelles Rennen. Im Zielspurt lag Sophie knapp vor Stefanie.
Die Entscheidung bei der Jugend 17/18m war dagegen eine klare Angelegenheit. Max Bemmann (SVL) siegte hier mit einem Vorsprung von über drei Minuten vor Felix Ganz von der TSG Schkeuditz.
Bei den Herren 21 gewann Tobias Schor vor seinem Vereinskollegen Patrick Krah (beide ESV Lok Beucha). Erfolgreichster Verein wurde der SV Liebertwolkwitz vor Beucha und Schkeuditz.
Nach dem Rollskiwettkampf wurde um 11 Uhr der 9. Wolkser Inlinerlauf gestartet. Über 130 Sportler gingen auf die Strecke (zwischen 2 km und 9 km). Dieser Lauf richtet sich an die Kinder und Jugendlichen und findet im Rahmen der Leipziger Lipsiade 2007 statt. Beachtenswert ist der mit über 70 Prozent hohe Mädchenanteil bei den Schülerklassen (bis AK 15). Auch hier war der SV Liebertwolkwitz der erfolgreichste Verein vor der SC DHfK Leipzig und dem LfV Oberholz.
Der Höhepunkt war, wie jedes Jahr, der 6. Globus Cup. Ein Inlinerlauf über 21 km. Auch dieses Jahr fehlten die Topleute aus der Inlineszene, die bei Qualifikationsläufen zum Weltcup unterwegs waren. Trotzdem konnten die Starterzahlen gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gesteigert werden.
Bei diesem Wettkampf dominierte bei den Herren die SC DHfK Leipzig deutlich. Mit acht Läufern unter den TOP10 waren sie eindeutig die erfolgreichste Mannschaft. Sieger wurde Christian Tennert knapp vor Philipp Röhling. Stefan Strauß konnte als einziger privater Starter auf Platz drei in die Dominanz der DHfK einbrechen. Bei den Damen siegte, wie sollte es auch anders sein, Stefanie Eurich vor Cornelia Pröse (beide SC DHfK Leipzig) und Bernadette Corbach Skate Team Lübeck.
Die Sieger konnten sich über ein Wochenende mit einem Astra Twin Top gesponsert vom Autohaus am Johannisplatz freuen. Die Zweitplatzierten erhielten ein Candlelight Dinner gestiftet vom Hotel Atlanta und die Dritten Gutscheine für eine Rafting Tour in der neunen Kanuanlage am Markkleeberger See.
In den vergangenen Jahren hat es sich fast schon zur Tradition entwickelt, bei allen drei Wettkämpfen zu starten. Dieses Jahr schafte es nur Andre Unger vom SV Liebertwolkwitz. Er belegte die Plätze vier, zwei und 39. Herzlichen Glückwunsch!
Die Abteilung Ski des SV Liebertwolkwitz hofft für das nächstes Jahr auf eine bessere Terminabsprache mit dem DSV. Denn trotz Terminüberschneidung hat es sich gezeigt, dass der SV Liebertwolkwitz mit knapp 300 gemeldeten Startern attraktive Wettkämpfe auf die Beine stellt.
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