Piller-Cottrer italienischer Rollski-Meister
Mario Felgenhauer am 25.07.2008 - 09:24 Uhr
Pietro "Killer" Piller-Cottrer hat bei seinem Heimspiel in Montebelluna die italienische Rollski-Meisterschaft Flachstrecke für sich entschieden. Bei den Damen gewann Mateja Bogatec.
"Killer-Piller" schlägt zu
Trotz der versammelten italienischen Rollski-Elite, einer flachen und mit 16,2 Kilometern relativ kurzen Strecke, konnte Pietro Piller-Cottrer im Zielsprint dieser Meisterschaften triumphieren. Der große Favorit Alfio di Gregorio hatte unterwegs immer wieder versucht, sich abzusetzen, konnte seine Begleiter allerdings nicht abschütteln und musste sich im Ziel mit Rang zwei begnügen. Im Sekundenabstand folgten Nicola Morandini und Valerio Checci auf den Rängen zwei und drei.
Sbabo verliert Anschluss
Mit Rang fünf zufrieden geben musste sich Emanuele Sbabo, der in Markkleeberg noch ein Weltcuprennen für sich entscheiden konnte. Mit 22 Sekunden Rückstand auf den Sieger führte er eine zweite Gruppe ins Ziel. Besonders hervorzuheben ist dagegen der 34. Platz von Marco Selle. Der Cheftrainer der italienischen Langläufer schaffte trotz wenig Training eine Platzierung in der ersten Hälfte des Teilnehmerfeldes.
Bogatec mit Doppelerfolg
Mateja Bogatec dominierte die Entscheidungen bei den Frauen. Nach dem Sieg im Sprintrennen konnte sie sich auch im Verfolgungsrennen gegen ihre härteste Konkurrentin Anna Rosa durchsetzen. Auf Rang drei kam Langläuferin Karin Moroder ins Ziel. Den Sieg im Sprint der Herren hatte sich übrigens Emanuele Sbabo gesichert.
"Killer-Piller" schlägt zu
Trotz der versammelten italienischen Rollski-Elite, einer flachen und mit 16,2 Kilometern relativ kurzen Strecke, konnte Pietro Piller-Cottrer im Zielsprint dieser Meisterschaften triumphieren. Der große Favorit Alfio di Gregorio hatte unterwegs immer wieder versucht, sich abzusetzen, konnte seine Begleiter allerdings nicht abschütteln und musste sich im Ziel mit Rang zwei begnügen. Im Sekundenabstand folgten Nicola Morandini und Valerio Checci auf den Rängen zwei und drei.
Sbabo verliert Anschluss
Mit Rang fünf zufrieden geben musste sich Emanuele Sbabo, der in Markkleeberg noch ein Weltcuprennen für sich entscheiden konnte. Mit 22 Sekunden Rückstand auf den Sieger führte er eine zweite Gruppe ins Ziel. Besonders hervorzuheben ist dagegen der 34. Platz von Marco Selle. Der Cheftrainer der italienischen Langläufer schaffte trotz wenig Training eine Platzierung in der ersten Hälfte des Teilnehmerfeldes.
Bogatec mit Doppelerfolg
Mateja Bogatec dominierte die Entscheidungen bei den Frauen. Nach dem Sieg im Sprintrennen konnte sie sich auch im Verfolgungsrennen gegen ihre härteste Konkurrentin Anna Rosa durchsetzen. Auf Rang drei kam Langläuferin Karin Moroder ins Ziel. Den Sieg im Sprint der Herren hatte sich übrigens Emanuele Sbabo gesichert.
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