Prologsieger gewinnen Verfolgungsrennen in Markkleeberg
Mario Felgenhauer am 16.07.2007 - 08:45 Uhr
Alle Sieger des Prologs beim Rollski-Weltcup in Markkleeberg haben am Ende auch das Verfolgungsrennen gewonnen. Damit fand das Wochenende einen würdigen Abschluss.
Magnusson im Sprint
Bei den Damen konnte die Zweitplatzierte des Prologs, Elena Vedeneeva aus Russland bereits auf der ersten Hälfte der 19,4 Kilometer Strecke zur führenden Schwedin Maria Magnusson aufschließen. Im Zielsprint machte die Prologsiegerin allerdings kurzen Prozess und gewann das Verfolgungsrennen. Auf Platz drei kam Anna Rosa aus Italien, die sich ebenfalls im Zielsprint aus einer vierköpfigen Verfolgergruppe absetzen konnte. Die deutschen Damen Constanze Lohse, Cindy Kießig, Carina Gillessen und Petra Müller belegten die Plätze 17, 18, 19 und 21.
Di Gregorio im Alleingang
Alfio di Gregorio (Italien) nutzte seinen Vorsprung von 20 Sekunden aus dem Prolog und lief das 29,1 Kilometer lange Rennen alleine von der Spitze weg. Trotz Zusammenarbeit konnten die Verfolger nicht mehr zu ihm aufschließen. Er gewann mit 1:32 Minuten Vorsprung vor Igor Glushkov (Russland), der auf der Zielgeraden Nicolas Perrier aus Frankreich auf Rang drei verdrängen konnte. Bester Deutscher war Harald Treude auf Rang zehn. Sebastian Bech, nach dem Prolog noch aussichtsreich auf Rang sieben, kam durch eine unglückliche Aktion eines Italieners zu Fall und musste sich mit Rang 14 begnügen.
Juniorinnen in der Verfolgung
Die deutschen Juniorinnen hatten sich bereits kurz nach dem Start zu einer Gruppe zusammengefunden und versuchten bis zum Schluss, den Abstand zu den führenden Russinnen zu verringern. Das gelang leider nicht und so setzte sich am Ende Anna Lazareva deutlich gegen ihre Landsfrau Evgenia Kurochkina durch. Julia Köckritz sprintete auf Platz drei, Theresa Monreal und Theres Wolf folgten auf den Plätzen vier und fünf.
Kizilarslan unbeeindruckt
Auch die Junioren versuchten es mit vereinten Kräften. Vier deutsche Starter hatten sich auf der ersten Runde zusammengetan und auch den Führenden Izzet Kizilarslan aus der Türkei gestellt. Auf der letzten Runde konnte sich dieser allerdings absetzen und die Brüder Torben und Jan Claudi auf die Plätze zwei und drei verweisen. Sten Kaiser und Kenny Assan belegten dahinter die Ränge vier und fünf.
Perfekter Weltcup in Markkleeberg
Am Ende waren sich alle einig: Das war ein perfekt durchgeführter Weltcup. Der Kanupark am Markkleeberger See war ein idealer Austragungsort, was vor allem die Sportler nach dem Rennen mit einem Sprung ins kalte Nass bestätigten. Die 9,7 Kilometer Runde um den See beinhaltete zwar keine schweren, aber doch fordernde Anstiege, was der ein oder andere bereits im Prolog zu spüren bekam. Die heißen Temperaturen taten ihr Übriges. Trotzdem ist man sich einig, dass man im nächsten Jahr gerne wieder einen Weltcup in Markkleeberg ausrichten will.
Magnusson im Sprint
Bei den Damen konnte die Zweitplatzierte des Prologs, Elena Vedeneeva aus Russland bereits auf der ersten Hälfte der 19,4 Kilometer Strecke zur führenden Schwedin Maria Magnusson aufschließen. Im Zielsprint machte die Prologsiegerin allerdings kurzen Prozess und gewann das Verfolgungsrennen. Auf Platz drei kam Anna Rosa aus Italien, die sich ebenfalls im Zielsprint aus einer vierköpfigen Verfolgergruppe absetzen konnte. Die deutschen Damen Constanze Lohse, Cindy Kießig, Carina Gillessen und Petra Müller belegten die Plätze 17, 18, 19 und 21.
Di Gregorio im Alleingang
Alfio di Gregorio (Italien) nutzte seinen Vorsprung von 20 Sekunden aus dem Prolog und lief das 29,1 Kilometer lange Rennen alleine von der Spitze weg. Trotz Zusammenarbeit konnten die Verfolger nicht mehr zu ihm aufschließen. Er gewann mit 1:32 Minuten Vorsprung vor Igor Glushkov (Russland), der auf der Zielgeraden Nicolas Perrier aus Frankreich auf Rang drei verdrängen konnte. Bester Deutscher war Harald Treude auf Rang zehn. Sebastian Bech, nach dem Prolog noch aussichtsreich auf Rang sieben, kam durch eine unglückliche Aktion eines Italieners zu Fall und musste sich mit Rang 14 begnügen.
Juniorinnen in der Verfolgung
Die deutschen Juniorinnen hatten sich bereits kurz nach dem Start zu einer Gruppe zusammengefunden und versuchten bis zum Schluss, den Abstand zu den führenden Russinnen zu verringern. Das gelang leider nicht und so setzte sich am Ende Anna Lazareva deutlich gegen ihre Landsfrau Evgenia Kurochkina durch. Julia Köckritz sprintete auf Platz drei, Theresa Monreal und Theres Wolf folgten auf den Plätzen vier und fünf.
Kizilarslan unbeeindruckt
Auch die Junioren versuchten es mit vereinten Kräften. Vier deutsche Starter hatten sich auf der ersten Runde zusammengetan und auch den Führenden Izzet Kizilarslan aus der Türkei gestellt. Auf der letzten Runde konnte sich dieser allerdings absetzen und die Brüder Torben und Jan Claudi auf die Plätze zwei und drei verweisen. Sten Kaiser und Kenny Assan belegten dahinter die Ränge vier und fünf.
Perfekter Weltcup in Markkleeberg
Am Ende waren sich alle einig: Das war ein perfekt durchgeführter Weltcup. Der Kanupark am Markkleeberger See war ein idealer Austragungsort, was vor allem die Sportler nach dem Rennen mit einem Sprung ins kalte Nass bestätigten. Die 9,7 Kilometer Runde um den See beinhaltete zwar keine schweren, aber doch fordernde Anstiege, was der ein oder andere bereits im Prolog zu spüren bekam. Die heißen Temperaturen taten ihr Übriges. Trotzdem ist man sich einig, dass man im nächsten Jahr gerne wieder einen Weltcup in Markkleeberg ausrichten will.
Verwandte Fotoserien:
Fotoserie: Rollski Weltcup Markkleeberg
Weiterführende Informationen:
| Ergebnis: Rollski Weltcup Markkleeberg (GER) |
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