Stimmen zum olympischen Verfolgungsrennen
Mario Felgenhauer am 12.02.2006 - 21:50 Uhr
Hier finden sie einige Stimmen zu den Verfolgungsrennen der Damen und Herren im Rahmen der Olympischen Spiele:
Kristina Smigun (Olympiasiegerin): "Ich war schon zu Beginn der Saison gut drauf. Der Technikwechsel, den ich diese Saison durchgeführt habe, war perfekt für mich. Am Schluß des Rennens war ich dann einfach besser wie Katerina Neumannova."
Katerina Neumannova (2.Platz): "Ich wollte Gold gewinnen. Deswegen bin ich etwas enttäuscht. Aber Silber ist auch gut und Kristina Smigun war heute etwas schneller wie ich."
Claudia Künzel (18.Platz): "Das war nicht mein Tag und nicht mein Wetter. Ich hatte die ganze Zeit eine kalte rechte Hand. Ich weiß nicht warum.
Jochen Behle (Bundestrainer): "Ich bin nicht zufrieden. Ich habe gehofft, eine könnte es in die Top 10 schaffen. Das ganze Theater mit Evi nimmt das ganze Team mit."
Beckie Scott: "Ich habe heute alles gegeben, aber das war nicht genug. Ich habe mir mehr erwartet. Deswegen bin ich etwas traurig."
Evgenij Dementiev (Olympiasieger): "Ich kann es immer noch nicht glauben. 200 Meter vor dem Ziel habe ich gefühlt, dass ich nun das Letzte aus mir rausholen kann. Und das habe ich ohne größere Schwierigkeiten gemacht und deswegen gewonnen. Ich habe mich ein halbes Jahr nur für diese Spiele vorbereitet. Mir fehlen einfach die Worte."
Tobi Angerer (12.Platz): "Natürlich bin ich enttäuscht. Aber heute waren einfach 11 Läufer besser wie ich. Das ist Sport. Mal bist du oben und mal unten. Ich habe keine taktischen Fehler gemacht. Ich habe alles gegeben. Deswegen ist es schwer zu erklären, warum das nicht genug war."
Jens Filbrich (23.Platz): "Der 23. Platz ist nicht wirklich zufriedenstellend. Ich habe mich während des Klassik Teils wirklich gut gefühlt. Vielleicht habe ich dort überdreht."
Kristina Smigun (Olympiasiegerin): "Ich war schon zu Beginn der Saison gut drauf. Der Technikwechsel, den ich diese Saison durchgeführt habe, war perfekt für mich. Am Schluß des Rennens war ich dann einfach besser wie Katerina Neumannova."
Katerina Neumannova (2.Platz): "Ich wollte Gold gewinnen. Deswegen bin ich etwas enttäuscht. Aber Silber ist auch gut und Kristina Smigun war heute etwas schneller wie ich."
Claudia Künzel (18.Platz): "Das war nicht mein Tag und nicht mein Wetter. Ich hatte die ganze Zeit eine kalte rechte Hand. Ich weiß nicht warum.
Jochen Behle (Bundestrainer): "Ich bin nicht zufrieden. Ich habe gehofft, eine könnte es in die Top 10 schaffen. Das ganze Theater mit Evi nimmt das ganze Team mit."
Beckie Scott: "Ich habe heute alles gegeben, aber das war nicht genug. Ich habe mir mehr erwartet. Deswegen bin ich etwas traurig."
Evgenij Dementiev (Olympiasieger): "Ich kann es immer noch nicht glauben. 200 Meter vor dem Ziel habe ich gefühlt, dass ich nun das Letzte aus mir rausholen kann. Und das habe ich ohne größere Schwierigkeiten gemacht und deswegen gewonnen. Ich habe mich ein halbes Jahr nur für diese Spiele vorbereitet. Mir fehlen einfach die Worte."
Tobi Angerer (12.Platz): "Natürlich bin ich enttäuscht. Aber heute waren einfach 11 Läufer besser wie ich. Das ist Sport. Mal bist du oben und mal unten. Ich habe keine taktischen Fehler gemacht. Ich habe alles gegeben. Deswegen ist es schwer zu erklären, warum das nicht genug war."
Jens Filbrich (23.Platz): "Der 23. Platz ist nicht wirklich zufriedenstellend. Ich habe mich während des Klassik Teils wirklich gut gefühlt. Vielleicht habe ich dort überdreht."
Fotoserie: Stimmen zum olympischen Verfolgungsrennen





