Statements der Sieger der Tour de Ski
Mario Felgenhauer am 08.01.2007 - 08:23 Uhr
Hier finden sie einige Statements der Sieger der Tour de Ski. Neben dem deutschen Gesamtsieger Tobi Angerer kommt auch die beste Frau Virpi Kuitunen zu Wort.
Tobi Angerer (1. Platz Gesamtwertung): Zunächst möchte ich unserem gesamten Team von Trainern, Physiotherapeuten und Serviceleuten danken. Ich hatte super Ski während der ganzen Woche, was sehr wichtig ist, wenn man die Tour gewinnen will. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut gefühlt. Nach meinem Sieg in La Clusaz wusste ich, dass ich in guter Form und auf dem richtigen Weg für die Tour bin. Ich hatte großen Respekt vor dem Schlussanstieg, aber er war nicht so schwer, wie ich gedacht hatte. Ich habe einfach nur versucht, meinen eigenen Rhythmus zu laufen. Ich war mental sehr stark und das war der Schlüssel zum Erfolg heute. Es bedeutet mir viel, der erste Sieger der Tour de Ski zu sein. Es ist vergleichbar mit meinem Gesamtweltcupsieg im letzten Jahr. Wie im Weltcup gibt es auch hier viele verschiedene Rennen über einen längeren Zeitraum, so dass der Sieger überall gut sein muss. Ich denke, die Tour de Ski ist die Zukunft des Skilanglaufs. Jeder hat Wochen vorher darüber gesprochen. Es wurde viel über Taktik gesprochen und es gab Änderungen. Als Nove Mesto abgesagt wurde, war ich schon etwas verärgert und der Sprint in München war ein wenig kurz. Aber der Rest der Tour lief gut für mich und ich denke, der Beste hat am Ende gewonnen.
Virpi Kuitunen (1. Platz Gesamtwertung): Ich bin überglücklich, was man, wie ich denke, in meinem Gesicht sehen kann. Ich war nicht gerade glücklich mit der Absage von Nove Mesto und der Sprint in München war zu kurz. Ich denke auch, dass der Schlussanstieg für uns Frauen zu steil war. Aber als Sieger kann ich natürlich nicht sagen, dass mir die Tour nicht gefällt. Eines meiner Hauptziele diese Saison war die Tour, weswegen ich nun sehr glücklich bin. Mein nächstes Ziel ist Sapporo. Ich freue mich jetzt nach Hause fahren zu können um mich zu erholen und werde dann zum Weltcup nach Russland reisen. Dies ist ein wichtiger Sieg für mich, weil es ein Weg ist zu zeigen, welch ausgeglichene Allrounderin ich bin. Ich bewerte diesen Sieg sehr hoch und kann nicht wirklich sagen, ob er mehr oder weniger wichtig als ein Weltmeistertitel ist.
Tobi Angerer (1. Platz Gesamtwertung): Zunächst möchte ich unserem gesamten Team von Trainern, Physiotherapeuten und Serviceleuten danken. Ich hatte super Ski während der ganzen Woche, was sehr wichtig ist, wenn man die Tour gewinnen will. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut gefühlt. Nach meinem Sieg in La Clusaz wusste ich, dass ich in guter Form und auf dem richtigen Weg für die Tour bin. Ich hatte großen Respekt vor dem Schlussanstieg, aber er war nicht so schwer, wie ich gedacht hatte. Ich habe einfach nur versucht, meinen eigenen Rhythmus zu laufen. Ich war mental sehr stark und das war der Schlüssel zum Erfolg heute. Es bedeutet mir viel, der erste Sieger der Tour de Ski zu sein. Es ist vergleichbar mit meinem Gesamtweltcupsieg im letzten Jahr. Wie im Weltcup gibt es auch hier viele verschiedene Rennen über einen längeren Zeitraum, so dass der Sieger überall gut sein muss. Ich denke, die Tour de Ski ist die Zukunft des Skilanglaufs. Jeder hat Wochen vorher darüber gesprochen. Es wurde viel über Taktik gesprochen und es gab Änderungen. Als Nove Mesto abgesagt wurde, war ich schon etwas verärgert und der Sprint in München war ein wenig kurz. Aber der Rest der Tour lief gut für mich und ich denke, der Beste hat am Ende gewonnen.
Virpi Kuitunen (1. Platz Gesamtwertung): Ich bin überglücklich, was man, wie ich denke, in meinem Gesicht sehen kann. Ich war nicht gerade glücklich mit der Absage von Nove Mesto und der Sprint in München war zu kurz. Ich denke auch, dass der Schlussanstieg für uns Frauen zu steil war. Aber als Sieger kann ich natürlich nicht sagen, dass mir die Tour nicht gefällt. Eines meiner Hauptziele diese Saison war die Tour, weswegen ich nun sehr glücklich bin. Mein nächstes Ziel ist Sapporo. Ich freue mich jetzt nach Hause fahren zu können um mich zu erholen und werde dann zum Weltcup nach Russland reisen. Dies ist ein wichtiger Sieg für mich, weil es ein Weg ist zu zeigen, welch ausgeglichene Allrounderin ich bin. Ich bewerte diesen Sieg sehr hoch und kann nicht wirklich sagen, ob er mehr oder weniger wichtig als ein Weltmeistertitel ist.
Fotoserie: Statements der Sieger der Tour de Ski
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