Dopingprobe von Filbrich negativ
DSV-Pressestelle am 10.12.2005 - 11:39 Uhr
planegg (dsv) Die in der letzten Woche vorgenommene Dopingkontrolle bei Jens Filbrich fiel negativ aus. Der Oberhofer war wegen eines Hämoglobin-Wertes von 17,0 mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden. Daraufhin hatte der Deutsche Skiverband sofort eine zusätzliche Dopingkontrolle benatragt, um keinerlei Raum für Spakulationen zu lassen.
"Wir wissen, dass Jens ein sauberer Athlet ist", sagte Bundestrainer Jochen Behle, "jetzt geht es darum, möglichst schnell eine vernünftige Lösung zu schaffen, die es Jens ermöglicht, seinen Sport auszuüben."
Der Hämoglobin-Wert sagt aus, wie viel Gramm roter Blutfarbstoff pro 100 Milliliter Blut gemessen werden. Erlaubt ist ein Wert von 17,0.
Bei Jens Filbirch sind seit neun Jahren erhöhte HB-Werte bekannt. Bei anderen Sportlern mit ähnlichen HB-Werten aufgrund genetischer Vorbelastungen wurden bereits Ausnahmeregelungen getroffen.
"Wir wissen, dass Jens ein sauberer Athlet ist", sagte Bundestrainer Jochen Behle, "jetzt geht es darum, möglichst schnell eine vernünftige Lösung zu schaffen, die es Jens ermöglicht, seinen Sport auszuüben."
Der Hämoglobin-Wert sagt aus, wie viel Gramm roter Blutfarbstoff pro 100 Milliliter Blut gemessen werden. Erlaubt ist ein Wert von 17,0.
Bei Jens Filbirch sind seit neun Jahren erhöhte HB-Werte bekannt. Bei anderen Sportlern mit ähnlichen HB-Werten aufgrund genetischer Vorbelastungen wurden bereits Ausnahmeregelungen getroffen.


