Statements der Sieger nach den Doppelverfolgungen
2b-Sportredaktion am 23.01.2008 - 11:26 Uhr
Auf der offiziellen Pressekonferenz nach den Wettkämpfen standen die Podiums-Platzierten Rede und Antwort zu ihrem Rennen und ihren Plänen.
Justyna Kowalczyk (POL): Es ar ein sehr schönes Rennen. Ich war das erste Mal hier, aber ich mag es sehr. Ich war zuletzt krank, also erwartete ich kein gutes Resultat. Der Kurs war sehr hart und sehr langsam, aber ich denke, das war besser für mich.
Evgenia Medvedeva (RUS): Es sieht aus wie ein osteuropäischer Tag. Polen vorn, dann zwei aus Russland, die Vierte aus der Ukraine.Ich war vorher schon mal Erste und Dritte und hier im Nordic Canter Canmore bin ich nun Zweite. Jeder Athlet träumt von einem Podium und ich wünschte, ich würde immer auf den vorderen Plätzen ins Ziel kommen. Ich werde die 10km laufen, aber mit dem Sprint bin ich nicht sicher. Ich kann nicht sagen, welchen Platz ich erreichen werde, aber ich werde entschlossen an die Sache herangehen.
Olga Rotcheva (RUS): Ja, dies ist der erste Podiumsplatz nach der Geburt meines Babys. Ich war immer Vierte oder Fünfte. Ich bin wirklich sehr glücklich. Ich bin sehr gut gelaufen bei der Tour de Ski. I skied well in the Tour de Ski. Habe ich erwartet, danach noch so gut zu sein? Ja, ich hatte einen guten Start und die besten Resultate hier.
Nikolai Pankratov (RUS): Ja, obwohl ich Startnummer 13 hatte, hatte ich heute Erfolg. Es waren gute Verhältnisse für das russische Team, der erste Platz und der zweite war Neunter. Für das russische Team ist es ein Erfolg, auf dem Podium zu sein, und ich brauchte es. Meine Ski waren sehr schnell und ich denke, ich habe genug Stärke, um schneller zu laufen. Ich habe noch ein weiteres Rennen und dann muss ich mich ausruhen nach all den Rennen. Ich werde ein bisschen Urlaub machen, wenn ich nach Hause fahre. Die Strecke hat schwere schwere Anstiege. Mein Trainer Alexey Prokurorov hat hier in Canmore bei Olympia 1988 gewonnen. Er erklärte mir, wie ich diese Strecken laufen muss.
Giorgio Di Centa (ITA): Ja, ich mag Canmore und Calgary sehr. Ich bin zum zweiten oder dritten Mal hier. Ich mag es, die italienischen Skitechniker und Trainer zu beanspruchen, sie hatten alle eine guten Tag heute. Ich habe bisher nie im Weltcup gewonnen, also hoffe ich, es im nächsten Rennen zu schaffen. Der klassische Part war hart. Im Skating ist es, sogar wenn mal allein am langen Anstieg ankommt, möglich, als Führender ins Stadion einzufahren wegen der langen Abfahrt. Die Strecke war sehr gut. Gratulation an die Menschen, die die Strecke für heute präpariert haben.
Axel Teichmann (GER): Ich fand es hart. Ich hatte nicht die schnellsten Ski. Ich hatte schwer zu kämpfen, um an die Spitze des Feldes zu kommen. Skating wurde besser und besser. Es lief gut und am Ende war ich Dritter. Morgen habe ich den Klassiksprint und das 15km Freistilrennen am Freitag. Wenn ich nach Hause fahre, werde ich etwas Urlaub machen. Es ist schwer, auf diesen Strecken zu trainieren. Ich war zuvor schon in Kanada, zu den Junioren-Weltmeisterschaften 1997 und wieder im Dezember 2005, doch leider war ich krank.
Justyna Kowalczyk (POL): Es ar ein sehr schönes Rennen. Ich war das erste Mal hier, aber ich mag es sehr. Ich war zuletzt krank, also erwartete ich kein gutes Resultat. Der Kurs war sehr hart und sehr langsam, aber ich denke, das war besser für mich.
Evgenia Medvedeva (RUS): Es sieht aus wie ein osteuropäischer Tag. Polen vorn, dann zwei aus Russland, die Vierte aus der Ukraine.Ich war vorher schon mal Erste und Dritte und hier im Nordic Canter Canmore bin ich nun Zweite. Jeder Athlet träumt von einem Podium und ich wünschte, ich würde immer auf den vorderen Plätzen ins Ziel kommen. Ich werde die 10km laufen, aber mit dem Sprint bin ich nicht sicher. Ich kann nicht sagen, welchen Platz ich erreichen werde, aber ich werde entschlossen an die Sache herangehen.
Olga Rotcheva (RUS): Ja, dies ist der erste Podiumsplatz nach der Geburt meines Babys. Ich war immer Vierte oder Fünfte. Ich bin wirklich sehr glücklich. Ich bin sehr gut gelaufen bei der Tour de Ski. I skied well in the Tour de Ski. Habe ich erwartet, danach noch so gut zu sein? Ja, ich hatte einen guten Start und die besten Resultate hier.
Nikolai Pankratov (RUS): Ja, obwohl ich Startnummer 13 hatte, hatte ich heute Erfolg. Es waren gute Verhältnisse für das russische Team, der erste Platz und der zweite war Neunter. Für das russische Team ist es ein Erfolg, auf dem Podium zu sein, und ich brauchte es. Meine Ski waren sehr schnell und ich denke, ich habe genug Stärke, um schneller zu laufen. Ich habe noch ein weiteres Rennen und dann muss ich mich ausruhen nach all den Rennen. Ich werde ein bisschen Urlaub machen, wenn ich nach Hause fahre. Die Strecke hat schwere schwere Anstiege. Mein Trainer Alexey Prokurorov hat hier in Canmore bei Olympia 1988 gewonnen. Er erklärte mir, wie ich diese Strecken laufen muss.
Giorgio Di Centa (ITA): Ja, ich mag Canmore und Calgary sehr. Ich bin zum zweiten oder dritten Mal hier. Ich mag es, die italienischen Skitechniker und Trainer zu beanspruchen, sie hatten alle eine guten Tag heute. Ich habe bisher nie im Weltcup gewonnen, also hoffe ich, es im nächsten Rennen zu schaffen. Der klassische Part war hart. Im Skating ist es, sogar wenn mal allein am langen Anstieg ankommt, möglich, als Führender ins Stadion einzufahren wegen der langen Abfahrt. Die Strecke war sehr gut. Gratulation an die Menschen, die die Strecke für heute präpariert haben.
Axel Teichmann (GER): Ich fand es hart. Ich hatte nicht die schnellsten Ski. Ich hatte schwer zu kämpfen, um an die Spitze des Feldes zu kommen. Skating wurde besser und besser. Es lief gut und am Ende war ich Dritter. Morgen habe ich den Klassiksprint und das 15km Freistilrennen am Freitag. Wenn ich nach Hause fahre, werde ich etwas Urlaub machen. Es ist schwer, auf diesen Strecken zu trainieren. Ich war zuvor schon in Kanada, zu den Junioren-Weltmeisterschaften 1997 und wieder im Dezember 2005, doch leider war ich krank.



