Statements zum Freistil-Sprint in Canmore
XC-Ski Redaktion am 28.01.2008 - 13:02 Uhr
Nach den Sprints in der freien Technik äußerten sich die Sieger und Platzierten in der offiziellen Pressekonferenz beim Weltcup in Canmore.
Chandra Crawford (CAN):
Es fühlt sich gut an, hier zu Hause zu laufen. Es ist wirklich ein besonderes Rennen, hier, wo ich das erste Mal auf Skiern gestanden habe. Wir haben hier großartige Strecken. Wenn man diese Runden läuft, muss man aufpassen, dass man sich nicht zu sehr zurückhält, sonst scheidet man aus. Ich wollte die Sache einfach locker angehen. Ich war sehr konzentriert, auf der letzten Runde alles zu geben. Ich bin ich Fan der kurzen flachen Skatingstrecke. Mein Vater war der Kameramann hinter der Ziellinie. Ich war sehr froh, das Ziel zu überqueren und ihn zu sehen, das ist wirklich einzigartig in einem Weltcup-Rennen. Vor dem Wettkampf war ich ein bißchen unter Druck. Ich habe sehr schlecht geschlafen letzte Nacht, dann stand ich auf und sah so viele vertraute Gesichter und Unterstützung. Dann kam die Sonne heraus, ich war sehr aufgeregt, habe es dann aber geschafft zu entspannen. Hoffentlich klappt das auch 2010. Dies ist mein erster Weltcup-Sieg, ich habe bisher nur zwei Medaillen gewonnen, meine erste bei den Olympischen Spielen. Meine schnellen Starts habe ich vermutlich den vielen Jahren, in denen ich Biathlon gemacht habe, zu verdanken. Dieses schnelle Aufstehen nach dem Liegendschießen war ein gutes Training. Seit drei Jahren haben wir gute weibliche Athletinnen, es gab nicht viele Sportlerinnen, aber wir versuchen sie zu fördern. Es war eine echte Überraschung heute und es ist unglaublich zu Hause zu gewinnen.
Pirjo Muranen (FIN):
Ich war heute nicht so locker im Rennen, obwohl ich am Ende besser zurechtkam. Ich werde mich nun zu Hause ein paar Tage ausruhen. Die Atmosphäre war am Start sehr gut, und es war sehr schön so viele Menschen hier zu sehen. Es war ein sehr erfolgreiches Rennen, auch für die Männer, es ist wirklich gut. Ich hoffe, dass ich solche Resultate in der laufenden Saison weiterhin erreichen kann.
Magda Genuin (ITA):
Dies ist mein erster Podestplatz im Weltcup. Ich war hier vor elf Jahren bei der Junioren-Weltmeisterschaft am Start. Es ist eine sehr schöne Strecke hier. Mein Ziel für die Saison sind weiterhin so gute Resultate im Sprint und ich hoffe auch auf gute Distanzrennen.
Emil Joensson (SWE):
Es ist wunderbar hier und heute. Alles war perfekt, meine Ski, meine Vorbereitung. Es war ein perfekter Tag. Ich mag diesen Ort, es ist schön hier. Man ist immer glücklich wenn man hier ist. Jetzt werde ich nach Hause gehen und mich für die nächsten Rennen vorbereiten. Mein Ziel war es, in dieser Saison den ersten Weltcup-Sieg zu erringen und das habe ich nun geschafft. Mein anderes Ziel ist es, so gut wie möglich zu sein. Der Plan in diesem Rennen war, die Kontrolle und die Führung zu übernehmen, das habe ich. Es war perfekt.
Ivan Ivanov (RUS):
Ich habe das erste Mal in meiner Karriere einen Podestplatz erreicht, es fühlt sich also sehr gut an. Ich habe diese Platzierung wirklich nicht erwartet, weil ich dachte, dass die Konkurrenz zu stark ist. Bis zu diesem Punkt war ich für die Junioren-Weltmeisterschaft in Polen vergesehen, jetzt liegt es an den Trainern, was ich als nächstes tue.
Matias Strandvall (FIN):
Es war bei wir ähnlich, wie bei Emil. Es war ein fast perfekter Tag. Er hatte den besseren Tag, denn er hat das Rennen gewonnen. Dies war mein erstes A-Finale bisher. Es war ein guter Tag und ich bin glücklich. Als ich über die Ziellinie gelaufen bin, war ich sehr müde. Ich habe einfach versucht, meinen Fuß so weit wie möglich nach vorne zu schieben. Ich habe große Füße, also war es einfacher für mich. Ich war glücklich, als mein Trainer sagte, dass ich Dritter bin. Ich hatte auch geplant, an der U23-Weltmeisterschaft teilzunehmen, aber die ist verschoben worden. Ich war hier nicht zufrieden mit meinem Klassik-Sprintrennen, also werde ich daran arbeiten. Nun werde ich erst einmal nach Hause gehen und mich erholen und meine Batterien aufladen.
Chandra Crawford (CAN):
Es fühlt sich gut an, hier zu Hause zu laufen. Es ist wirklich ein besonderes Rennen, hier, wo ich das erste Mal auf Skiern gestanden habe. Wir haben hier großartige Strecken. Wenn man diese Runden läuft, muss man aufpassen, dass man sich nicht zu sehr zurückhält, sonst scheidet man aus. Ich wollte die Sache einfach locker angehen. Ich war sehr konzentriert, auf der letzten Runde alles zu geben. Ich bin ich Fan der kurzen flachen Skatingstrecke. Mein Vater war der Kameramann hinter der Ziellinie. Ich war sehr froh, das Ziel zu überqueren und ihn zu sehen, das ist wirklich einzigartig in einem Weltcup-Rennen. Vor dem Wettkampf war ich ein bißchen unter Druck. Ich habe sehr schlecht geschlafen letzte Nacht, dann stand ich auf und sah so viele vertraute Gesichter und Unterstützung. Dann kam die Sonne heraus, ich war sehr aufgeregt, habe es dann aber geschafft zu entspannen. Hoffentlich klappt das auch 2010. Dies ist mein erster Weltcup-Sieg, ich habe bisher nur zwei Medaillen gewonnen, meine erste bei den Olympischen Spielen. Meine schnellen Starts habe ich vermutlich den vielen Jahren, in denen ich Biathlon gemacht habe, zu verdanken. Dieses schnelle Aufstehen nach dem Liegendschießen war ein gutes Training. Seit drei Jahren haben wir gute weibliche Athletinnen, es gab nicht viele Sportlerinnen, aber wir versuchen sie zu fördern. Es war eine echte Überraschung heute und es ist unglaublich zu Hause zu gewinnen.
Pirjo Muranen (FIN):
Ich war heute nicht so locker im Rennen, obwohl ich am Ende besser zurechtkam. Ich werde mich nun zu Hause ein paar Tage ausruhen. Die Atmosphäre war am Start sehr gut, und es war sehr schön so viele Menschen hier zu sehen. Es war ein sehr erfolgreiches Rennen, auch für die Männer, es ist wirklich gut. Ich hoffe, dass ich solche Resultate in der laufenden Saison weiterhin erreichen kann.
Magda Genuin (ITA):
Dies ist mein erster Podestplatz im Weltcup. Ich war hier vor elf Jahren bei der Junioren-Weltmeisterschaft am Start. Es ist eine sehr schöne Strecke hier. Mein Ziel für die Saison sind weiterhin so gute Resultate im Sprint und ich hoffe auch auf gute Distanzrennen.
Emil Joensson (SWE):
Es ist wunderbar hier und heute. Alles war perfekt, meine Ski, meine Vorbereitung. Es war ein perfekter Tag. Ich mag diesen Ort, es ist schön hier. Man ist immer glücklich wenn man hier ist. Jetzt werde ich nach Hause gehen und mich für die nächsten Rennen vorbereiten. Mein Ziel war es, in dieser Saison den ersten Weltcup-Sieg zu erringen und das habe ich nun geschafft. Mein anderes Ziel ist es, so gut wie möglich zu sein. Der Plan in diesem Rennen war, die Kontrolle und die Führung zu übernehmen, das habe ich. Es war perfekt.
Ivan Ivanov (RUS):
Ich habe das erste Mal in meiner Karriere einen Podestplatz erreicht, es fühlt sich also sehr gut an. Ich habe diese Platzierung wirklich nicht erwartet, weil ich dachte, dass die Konkurrenz zu stark ist. Bis zu diesem Punkt war ich für die Junioren-Weltmeisterschaft in Polen vergesehen, jetzt liegt es an den Trainern, was ich als nächstes tue.
Matias Strandvall (FIN):
Es war bei wir ähnlich, wie bei Emil. Es war ein fast perfekter Tag. Er hatte den besseren Tag, denn er hat das Rennen gewonnen. Dies war mein erstes A-Finale bisher. Es war ein guter Tag und ich bin glücklich. Als ich über die Ziellinie gelaufen bin, war ich sehr müde. Ich habe einfach versucht, meinen Fuß so weit wie möglich nach vorne zu schieben. Ich habe große Füße, also war es einfacher für mich. Ich war glücklich, als mein Trainer sagte, dass ich Dritter bin. Ich hatte auch geplant, an der U23-Weltmeisterschaft teilzunehmen, aber die ist verschoben worden. Ich war hier nicht zufrieden mit meinem Klassik-Sprintrennen, also werde ich daran arbeiten. Nun werde ich erst einmal nach Hause gehen und mich erholen und meine Batterien aufladen.
Fotoserie: Statements zum Freistil-Sprint in Canmore


