Ein großer Stein...
Martin Tauber am 28.12.2005 - 21:08 Uhr
... ist mir nach den Weltcup-Rennen in Vernon und Canmore/Kanada vom Herzen gefallen! Nach meinem Formtief, das für meine Begriffe schon etwas zu lange gedauert hatte, begab ich mich mit der Mannschaft am 6. Dezember nach Kanada, um dort zwei Weltcups zu absolvieren. Dort konnte ich bald nach Ankunft eine Steigerung meiner Leistung feststellen, obwohl mir der neue Schlaf- und Essensrhythmus ordentlich zu schaffen machte. Trotz allem fühlte ich mich recht gut und startete in die 30 km-Distanz der Doppelverfolgung. Ich konnte von Anfang an gut vorne mithalten und kam als 20. in die Wechselzone. Um Kräfte für den Skatingteil zu sparen, hatte ich nach der klassischen Distanz noch Reserven übrig. So war ich in der Lage, taktisch zu laufen und nie weit zurückzufallen. Am Ende konnte ich mit einem Rückstand von nur 10 Sekunden auf den Sieger Tobias Angerer als 16. durchs Ziel gehen!
Sehr erleichtert blickte ich in Richtung darauffolgendes Wochenende, an dem ich beim Klassik-Weltcup über 30 km, wieder mit Massenstart, mit zumindest einem Gewinn an Selbstvertrauen ins Rennen ging. Die niedrigen Temperaturen und der sehr kalte Schnee machten mir und meinem Schi etwas zu schaffen. Trotzdem konnte ich den zufriedenstellenden 33. Rang belegen. Mit diesen Ergebnissen sind auch die Olympischen Spiele wieder in greifbare Nähe gerückt!
Schaut doch wieder mal auf meiner Homepage vorbei: www.martin-tauber.at
Sehr erleichtert blickte ich in Richtung darauffolgendes Wochenende, an dem ich beim Klassik-Weltcup über 30 km, wieder mit Massenstart, mit zumindest einem Gewinn an Selbstvertrauen ins Rennen ging. Die niedrigen Temperaturen und der sehr kalte Schnee machten mir und meinem Schi etwas zu schaffen. Trotzdem konnte ich den zufriedenstellenden 33. Rang belegen. Mit diesen Ergebnissen sind auch die Olympischen Spiele wieder in greifbare Nähe gerückt!
Schaut doch wieder mal auf meiner Homepage vorbei: www.martin-tauber.at
Foto: Ein großer Stein...
