Engadin Skimarathon Samedan (Schweiz)
Mitte März geht der wohl größte und bekannteste Volkslanglauf Mitteleuropas, der Engadin Skimarathon, in der Schweiz über die Bühne und führt über 42 Kilometer von Maloja nach S-chanf. Außerdem wird seit einigen Jahren auch ein Halbmarathon bis nach Pontresina angeboten.
Guedon und Roponen gewinnen Engadin Skimarathon
von XC-Ski Redaktion am 11.03.2013
Der Franzose Pierre Guedon und die Finnin Riitta Liisa Roponen haben den Engadin Skimarathon in der Schweiz gewonnen. Insgesamt absolvierten wieder über 11.000 Sportler das Traditionsrennen ...
"Die längste Abfahrt der Welt"
von Peter Schlickenrieder am 19.02.2006
Auf der High Speed Strecke von Maloja nach S-Chanf erreichen Volksläufer Top-Zeiten.
Anfahrtsbeschreibung Engadin Skimarathon
von Mario Felgenhauer am 02.01.2006
Auf verschlungenen Wegen ins EngadinDer Ort
Hauptort des Engadins (wörtlich: Garten des Inns) ist St. Moritz. Der bekannte Nobel-Wintersportort lockt jedes Jahr die Schönen und Reichen in die Schweiz zum Winterurlaub. Circa 5.000 Einwohner leben ständig dort. Das Engadin ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 Kilometer lang. Es bildet die obere Talstufe des Inns und wird in das Ober- und das Unterengadin unterschieden. Immer wieder werden auch sportliche Großereignisse im Engadin ausgerichtet. So fanden 1928 und 1948 Olympische Spiele in St. Moritz statt.
Der Lauf
Zwischen 11.000 und 12.000 Teilnehmer durchskaten jedes Jahr am zweiten Märzwochenende das Engadin rund um St. Moritz und Pontresina. Auf einer fast komplett flachen Strecke über die zugefrorenen Seen sind die 42 Kilometer gut zu bewältigen. Das führt aber zwangsläufig auch zu Windschattenlaufen und zwei Streckenrekorden, die es in sich haben. Bei den Männern hält seit 1998 der Österreicher Christian Hoffmann diesen Rekord mit 1:23:44 Stunden. Bei den Damen steht die Zeit der Russin Julija Tchepalova seit 2000 bei 1:28:19 Stunden. Für circa 10.000 andere Starter ist dagegen nicht die Zeit sondern das Ankommen Hauptmotivation.
Hauptort des Engadins (wörtlich: Garten des Inns) ist St. Moritz. Der bekannte Nobel-Wintersportort lockt jedes Jahr die Schönen und Reichen in die Schweiz zum Winterurlaub. Circa 5.000 Einwohner leben ständig dort. Das Engadin ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 Kilometer lang. Es bildet die obere Talstufe des Inns und wird in das Ober- und das Unterengadin unterschieden. Immer wieder werden auch sportliche Großereignisse im Engadin ausgerichtet. So fanden 1928 und 1948 Olympische Spiele in St. Moritz statt.
Der Lauf
Zwischen 11.000 und 12.000 Teilnehmer durchskaten jedes Jahr am zweiten Märzwochenende das Engadin rund um St. Moritz und Pontresina. Auf einer fast komplett flachen Strecke über die zugefrorenen Seen sind die 42 Kilometer gut zu bewältigen. Das führt aber zwangsläufig auch zu Windschattenlaufen und zwei Streckenrekorden, die es in sich haben. Bei den Männern hält seit 1998 der Österreicher Christian Hoffmann diesen Rekord mit 1:23:44 Stunden. Bei den Damen steht die Zeit der Russin Julija Tchepalova seit 2000 bei 1:28:19 Stunden. Für circa 10.000 andere Starter ist dagegen nicht die Zeit sondern das Ankommen Hauptmotivation.
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Engadin Skimarathon Samedan (Schweiz) 2013
11.03.2013 -
Engadin Skimarathon Samedan (Schweiz) 2012
12.03.2012
