Marathon-Elite am Start des Birkebeiner Rennet
Mario Felgenhauer am 16.03.2006 - 17:08 Uhr
Am Samstag geht die komplette Marathon Weltelite in Rena an den Start des Birkebeiner Rennet über 54 Kilometer nach Lilehammer (Norwegen).
Im einzigen Wettkampf des FIS-Marathon-Cups mit vorgeschriebenem 3,5 Kilo Rucksack wird auch entschieden, wer die Gesamtwertung gewinnt. Bei den Männern führt der Italiener Marco Cattaneo mit komfortablem Vorsprung von 94 Punkten vor seinen Landsmännern Roberto de Zolt und Pierluigi Costantin. Bei den Damen führt Cristina Paluselli mit 30 Punkten knapp vor Anna Santer und 80 Punkten vor der Dritten Lara Peyrot (alle Italien).
Auf der schweren Strecke mit vielen Höhenmetern gehen zusätzlich zu den Führenden auch die Norwegerin Hilde Pedersen und die Finnin Annmarie Viljanmaa als Favoritinnen ins Rennen. Pedersen verzichtet demnach auf einen Start beim Weltcupfinale in Sapporo (Japan). Bei den Männern dürfen sich Joergen Aukland (Norwegen), Stanislav Rezac (Tschechien) und Vasaloppet Sieger Daniel Tynell (Schweden) Hoffnungen auf eine vordere Platzierung machen. Für Deutschland gehen die beiden Allgäuer Benedikt Abel und Christoph Schweiger aussichtsreich an den Start.
Im einzigen Wettkampf des FIS-Marathon-Cups mit vorgeschriebenem 3,5 Kilo Rucksack wird auch entschieden, wer die Gesamtwertung gewinnt. Bei den Männern führt der Italiener Marco Cattaneo mit komfortablem Vorsprung von 94 Punkten vor seinen Landsmännern Roberto de Zolt und Pierluigi Costantin. Bei den Damen führt Cristina Paluselli mit 30 Punkten knapp vor Anna Santer und 80 Punkten vor der Dritten Lara Peyrot (alle Italien).
Auf der schweren Strecke mit vielen Höhenmetern gehen zusätzlich zu den Führenden auch die Norwegerin Hilde Pedersen und die Finnin Annmarie Viljanmaa als Favoritinnen ins Rennen. Pedersen verzichtet demnach auf einen Start beim Weltcupfinale in Sapporo (Japan). Bei den Männern dürfen sich Joergen Aukland (Norwegen), Stanislav Rezac (Tschechien) und Vasaloppet Sieger Daniel Tynell (Schweden) Hoffnungen auf eine vordere Platzierung machen. Für Deutschland gehen die beiden Allgäuer Benedikt Abel und Christoph Schweiger aussichtsreich an den Start.

