"Ein typischer Windschattenlauf"
Peter Schlickenrieder am 01.12.2006 - 14:53 Uhr
Beim 60 Kilometer Hauptrennen des Dolomitenlaufs ist die Strecke ab der Hälfte des Rennens fast nur noch flach. Hier zahlt es sich aus einen Windschatten vor sich zu haben.
Wichtig ist, dass man sich hier in einer Gruppe verstecken kann. Das spart Kräfte, die man als Einzelläufer nur verpulvern und trotzdem nicht schneller ins Ziel kommen würde. Die Länge der Strecke und die Anstiege auf dem ersten Teil der Strecke machen das Rennen dennoch schwierig und man sollte in den Anstiegen immer noch eine Reserve im Tank behalten.
Die hohe Luftfeuchtigkeit in der nähe des Flusslaufes, an dem sich die Strecke entlangzieht, macht auch bei Pulverschnee ein Flourwachs notwendig. Dazu können auch größere Temperaturunterschiede entlang der Strecke kommen.
Wichtig ist, dass man sich hier in einer Gruppe verstecken kann. Das spart Kräfte, die man als Einzelläufer nur verpulvern und trotzdem nicht schneller ins Ziel kommen würde. Die Länge der Strecke und die Anstiege auf dem ersten Teil der Strecke machen das Rennen dennoch schwierig und man sollte in den Anstiegen immer noch eine Reserve im Tank behalten.
Die hohe Luftfeuchtigkeit in der nähe des Flusslaufes, an dem sich die Strecke entlangzieht, macht auch bei Pulverschnee ein Flourwachs notwendig. Dazu können auch größere Temperaturunterschiede entlang der Strecke kommen.

