Statements zur WM-Verfolgung der Herren in Sapporo
Mario Felgenhauer am 24.02.2007 - 14:10 Uhr
Hier finden sie Statements des Siegers Axel Teichmann und der Platzierten Tobi Angerer und Pietro Piller Cottrer zum Verfolgungsrennen der Weltmeisterschaft in Sapporo.
Axel Teichmann (1.Platz): Das ist ein großer Tag für mich. Wir hatten fantastische Ski, wahrscheinlich die Besten im Feld. Das Team war sehr stark und wir haben das Feld manchmal regelrecht kontrolliert. Es war also die Stärke des Teams, die uns den Doppelsieg und Platz vier ermöglicht hat. Es war ein großartiges Ergebnis für unser Team.
Tobi Angerer (2.Platz): Es war ein fantastisches Rennen heute. Ich bin sehr glücklich mit meiner Silbermedaille und ach darüber, dass Axel das Rennen gewonnen und Deutschland einen Doppelsieg beschert hat. Ich habe versucht, auf den letzten zwei Kilometern wegzukommen und ich hatte die Geschwindigkeit. Aber als ich auf die letzten 100 Meter kam, war da viel Gegenwind und ich hatte keine Kraft mehr.
Pietro Piller Cottrer (3.Platz): Es war kein guter Tag für Petter (Northug), weil er 300 Meter vor dem Ziel gestürzt ist und wir alle wussten, dass er wirklich stark im Sprin ist. Das hat uns wahrscheinlich geholfen, aufs Podium zu kommen. Ausserdem hat uns das Wetter geholfen, weil es keine Wachsprobleme gab.
Axel Teichmann (1.Platz): Das ist ein großer Tag für mich. Wir hatten fantastische Ski, wahrscheinlich die Besten im Feld. Das Team war sehr stark und wir haben das Feld manchmal regelrecht kontrolliert. Es war also die Stärke des Teams, die uns den Doppelsieg und Platz vier ermöglicht hat. Es war ein großartiges Ergebnis für unser Team.
Tobi Angerer (2.Platz): Es war ein fantastisches Rennen heute. Ich bin sehr glücklich mit meiner Silbermedaille und ach darüber, dass Axel das Rennen gewonnen und Deutschland einen Doppelsieg beschert hat. Ich habe versucht, auf den letzten zwei Kilometern wegzukommen und ich hatte die Geschwindigkeit. Aber als ich auf die letzten 100 Meter kam, war da viel Gegenwind und ich hatte keine Kraft mehr.
Pietro Piller Cottrer (3.Platz): Es war kein guter Tag für Petter (Northug), weil er 300 Meter vor dem Ziel gestürzt ist und wir alle wussten, dass er wirklich stark im Sprin ist. Das hat uns wahrscheinlich geholfen, aufs Podium zu kommen. Ausserdem hat uns das Wetter geholfen, weil es keine Wachsprobleme gab.





