Euroloppet-Skilanglaufserie: Saisonfinale in Mitteleuropa beim Skadi Loppet
XC-Ski Redaktion am 10.03.2009 - 13:55 Uhr

Am kommenden Wochenende findet in Bodenmais mit dem Internationalen Skadi Loppet das Saisonfinale der Skilangläufer in Mitteleuropa statt. Die Rennen zählen zum Euroloppet und zur DSV-Skilanglaufserie.
Beste Bedingungen
Im Langlaufstadion am Bretterschachten, dem Austragungsort der Rennen des Skadi Loppet, und entlang der Strecken liegen mehr als 120 Zentimeter Schnee. Bis zum Sonntag soll es immer wieder schneien und am Wochenende auch ab und zu Sonnenschein geben. Bei Temperaturen um die null Grad können somit sowohl das 30 Kilometer Freistil-Rennen am Samstag, als auch das 21 und 42 Kilometer Klassik-Rennen am Sonntag auf den Originalstrecken durchgeführt werden.
Teilnehmerrekord möglich
Der momentane Stand der Voranmeldungen von 1.500 Startern lässt auf einen neuen Teilnehmerrekord hoffen. Mit den zu erwartenden Nachmeldungen könnte zum zweiten Mal nach 2006 die 2.000-Teilnehmer-Marke überschritten werden. "Wir sind überglücklich mit diesen Zahlen aufwarten zu können und vor allem freut es uns, dass Läufer aus 23 Nationen bereits gemeldet sind", freut sich OK Chef Andreas Adam vom Skadi Bodenmais. "Sogar ein Skilangläufer aus Venezuela, der bei den Weltmeisterschaften in Liberec am Start war, geht am Samstag beim Sparkassen Jet über 30 km in die Spur. Ein Starter kommt extra aus den USA nach Bodenmais, um unsere Loipen unter dem Arber kennen zu lernen."
Eliteläufer am Start
Traditionell stehen beim Skadi Loppet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Eliteläufer der Volkslaufszene in den Startlisten. So werden sich am Samstag über 30 Kilometer Freistil voraussichtlich der Schweizer Philipp Rubin, der Italiener Roberto de Zolt und der Tscheche Jiri Rocarek einen heißen Kampf um den Sieg liefern. Bei den Damen ist Steffi Meyr die Topfavoritin. Am Sonntag stehen im Hauptlauf der Österreicher Thomas Steurer und die Tschechen Viktor Novotny sowie Radek Sretr ganz oben auf der Liste der Anwärter auf Platz eins. Lokalmatador Thomas Freimuth wird dagegen nach kürzlich überstandener Virus-Erkrankung beim Skadi Loppet wieder ins Renngeschehen eingreifen und versuchen, an seine Erfolge in diesem Winter anzuknüpfen.
Umfangreiches Rahmenprogramm
Neben den Rennen der Erwachsenen findet am Samstag noch das Finale des DSV-Master-Cups und der Junior-Loppet statt. Bereits am Freitag und auch am Samstag können aktive Nordic-Begeisterte auf der Nordic-Messe im Pfarrzentrum von Bodenmais über die neuesten Produkte informieren. Am Samstagabend findet dann die Loppet-Night statt. Direkt im Anschluss an die Siegerehrung startet auf dem Joska-Areal im Zentrum von Bodenmais das Show-Programm. Es spielt die Band "Kir Royal Extra". Um 20 Uhr startet dann der Euroloppet-Sprint, bei dem sich Eliteläufer wie Johannes Bredl und Oliver Wünsch auf einer anspruchsvollen 120 Meter-Strecke messen. Zwischen den einzelnen Läufen findet ein Prominentenrennen statt.
Anmeldungen noch möglich
Wer sich kurzentschlossen noch zum Skadi Loppet anmelden möchte, kann dies bei der Startnummernausgabe vor Ort noch machen. Allerdings besteht ein strikter Meldeschluss von 18 Uhr am Tag vor dem jeweiligen Rennen. Nachmeldungen im Stadion sind nicht mehr möglich.
Beste Bedingungen
Im Langlaufstadion am Bretterschachten, dem Austragungsort der Rennen des Skadi Loppet, und entlang der Strecken liegen mehr als 120 Zentimeter Schnee. Bis zum Sonntag soll es immer wieder schneien und am Wochenende auch ab und zu Sonnenschein geben. Bei Temperaturen um die null Grad können somit sowohl das 30 Kilometer Freistil-Rennen am Samstag, als auch das 21 und 42 Kilometer Klassik-Rennen am Sonntag auf den Originalstrecken durchgeführt werden.
Teilnehmerrekord möglich
Der momentane Stand der Voranmeldungen von 1.500 Startern lässt auf einen neuen Teilnehmerrekord hoffen. Mit den zu erwartenden Nachmeldungen könnte zum zweiten Mal nach 2006 die 2.000-Teilnehmer-Marke überschritten werden. "Wir sind überglücklich mit diesen Zahlen aufwarten zu können und vor allem freut es uns, dass Läufer aus 23 Nationen bereits gemeldet sind", freut sich OK Chef Andreas Adam vom Skadi Bodenmais. "Sogar ein Skilangläufer aus Venezuela, der bei den Weltmeisterschaften in Liberec am Start war, geht am Samstag beim Sparkassen Jet über 30 km in die Spur. Ein Starter kommt extra aus den USA nach Bodenmais, um unsere Loipen unter dem Arber kennen zu lernen."
Eliteläufer am Start
Traditionell stehen beim Skadi Loppet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Eliteläufer der Volkslaufszene in den Startlisten. So werden sich am Samstag über 30 Kilometer Freistil voraussichtlich der Schweizer Philipp Rubin, der Italiener Roberto de Zolt und der Tscheche Jiri Rocarek einen heißen Kampf um den Sieg liefern. Bei den Damen ist Steffi Meyr die Topfavoritin. Am Sonntag stehen im Hauptlauf der Österreicher Thomas Steurer und die Tschechen Viktor Novotny sowie Radek Sretr ganz oben auf der Liste der Anwärter auf Platz eins. Lokalmatador Thomas Freimuth wird dagegen nach kürzlich überstandener Virus-Erkrankung beim Skadi Loppet wieder ins Renngeschehen eingreifen und versuchen, an seine Erfolge in diesem Winter anzuknüpfen.
Umfangreiches Rahmenprogramm
Neben den Rennen der Erwachsenen findet am Samstag noch das Finale des DSV-Master-Cups und der Junior-Loppet statt. Bereits am Freitag und auch am Samstag können aktive Nordic-Begeisterte auf der Nordic-Messe im Pfarrzentrum von Bodenmais über die neuesten Produkte informieren. Am Samstagabend findet dann die Loppet-Night statt. Direkt im Anschluss an die Siegerehrung startet auf dem Joska-Areal im Zentrum von Bodenmais das Show-Programm. Es spielt die Band "Kir Royal Extra". Um 20 Uhr startet dann der Euroloppet-Sprint, bei dem sich Eliteläufer wie Johannes Bredl und Oliver Wünsch auf einer anspruchsvollen 120 Meter-Strecke messen. Zwischen den einzelnen Läufen findet ein Prominentenrennen statt.
Anmeldungen noch möglich
Wer sich kurzentschlossen noch zum Skadi Loppet anmelden möchte, kann dies bei der Startnummernausgabe vor Ort noch machen. Allerdings besteht ein strikter Meldeschluss von 18 Uhr am Tag vor dem jeweiligen Rennen. Nachmeldungen im Stadion sind nicht mehr möglich.







