Interview mit Laurence Rochat: "Jede Verletzung bringt etwas Positives mit sich"
Swiss-Ski am 27.05.2009 - 13:13 Uhr

Freud und Leid liegen im Sport bekanntlich nahe beieinander. Neben vielen tollen Erfolgen hatte Swiss-Ski während der Saison 2008/09 auch etwas Verletzungspech und musste deshalb auf einige Athletinnen und Athleten verzichten. Eine davon war Laurence Rochat.
Swiss-Ski: Wie geht es Dir heute?
Laurence Rochat: Heute geht es mir besser, aber ich habe leider immer noch leichte Schmerzen an der Ferse. Ich muss mich noch etwas gedulden, bis ich das Training wieder aufnehmen kann.
Swiss-Ski: Wie, wann und wo hast Du Dich verletzt?
Laurence Rochat: Anfang Februar 2009 verspürte ich in Russland die ersten Schmerzen am Fuss während dem Langlaufen. Mein Kombischuh begann zu drücken und somit begann die ganze Leidensgeschichte mit meiner Achillessehne.
Swiss-Ski: Was hast Du in der Zeit, in welcher Du nicht trainieren konntest, unternommen?
Laurence Rochat: Ich hatte verschiedene Untersuchungen und Behandlungen bei meinen Ärzten. Nach der Diagnostik bin ich in die Ferien gefahren, um mich zu erholen.
Swiss-Ski: Kannst Du Deiner Verletzungspause auch etwas Positives abgewinnen?
Laurence Rochat: Jede Verletzung bringt etwas Positives mit sich. Ich versuche optimistisch zu bleiben und fokussiere mich auf die nächste Saison. Meine Verletzungen kann ich mittlerweile besser akzeptieren und meinem Körper gegenüber habe ich mehr Respekt als früher. Die Situation mit Schmerzen ist so lange schlimm, bis man eine Entscheidung getroffen hat. Ich hatte die Wahl: Die Saison frühzeitig beenden oder mit Schmerzen weiter machen. Ich habe mich für die vernünftigere Variante entschieden.
Swiss-Ski: Auf was freust Du Dich am meisten?
Laurence Rochat: Auf schmerzfreie Trainingseinheiten.
Swiss-Ski: Welche Ziele verfolgst Du langfristig in Deiner Sportart?
Laurence Rochat: Die Olympia Saison 2009/2010 ist natürlich sehr speziell, da möchte ich nochmals alles geben. Auch deshalb, weil es meine letzte Saison sein wird.
Swiss-Ski: Wie geht es Dir heute?
Laurence Rochat: Heute geht es mir besser, aber ich habe leider immer noch leichte Schmerzen an der Ferse. Ich muss mich noch etwas gedulden, bis ich das Training wieder aufnehmen kann.
Swiss-Ski: Wie, wann und wo hast Du Dich verletzt?
Laurence Rochat: Anfang Februar 2009 verspürte ich in Russland die ersten Schmerzen am Fuss während dem Langlaufen. Mein Kombischuh begann zu drücken und somit begann die ganze Leidensgeschichte mit meiner Achillessehne.
Swiss-Ski: Was hast Du in der Zeit, in welcher Du nicht trainieren konntest, unternommen?
Laurence Rochat: Ich hatte verschiedene Untersuchungen und Behandlungen bei meinen Ärzten. Nach der Diagnostik bin ich in die Ferien gefahren, um mich zu erholen.
Swiss-Ski: Kannst Du Deiner Verletzungspause auch etwas Positives abgewinnen?
Laurence Rochat: Jede Verletzung bringt etwas Positives mit sich. Ich versuche optimistisch zu bleiben und fokussiere mich auf die nächste Saison. Meine Verletzungen kann ich mittlerweile besser akzeptieren und meinem Körper gegenüber habe ich mehr Respekt als früher. Die Situation mit Schmerzen ist so lange schlimm, bis man eine Entscheidung getroffen hat. Ich hatte die Wahl: Die Saison frühzeitig beenden oder mit Schmerzen weiter machen. Ich habe mich für die vernünftigere Variante entschieden.
Swiss-Ski: Auf was freust Du Dich am meisten?
Laurence Rochat: Auf schmerzfreie Trainingseinheiten.
Swiss-Ski: Welche Ziele verfolgst Du langfristig in Deiner Sportart?
Laurence Rochat: Die Olympia Saison 2009/2010 ist natürlich sehr speziell, da möchte ich nochmals alles geben. Auch deshalb, weil es meine letzte Saison sein wird.


