Interview mit Sami Jauhojärvi: "Ich habe gespürt, dass alle Mitglieder begeistert sind"
FIS am 18.06.2009 - 11:11 Uhr
Als neues Mitglied der FIS-Athletenkommission stand der Finne Sami Jauhojärvi FIS-Pressekoordinatorin Sandra Spitz kurz Rede und Antwort zu seiner neuen Aufgabe und seiner Vorbereitung auf den Winter.
FIS: Was sind deine Ziele in deiner Rolle als neugewähltes Mitglied der FIS-Athletenkommission?
Sami Jauhojärvi: Mein Ziel ist es, eng mit den anderen Athleten und der FIS zusammenzuarbeiten, um Probleme zu lösen und unseren Sport zu verbessern. In den nächsten Monaten werde ich Skilangläufer aller Nation, groß oder klein, kontaktieren, um ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten wir haben und um sie wissen zu lassen, dass wir gemeinsam viel entwickeln können.
FIS: Was war dein erster Eindruck vom Treffen der Athletenkommission und den Treffen der FIS Komitees in Dubrovnik?
Sami Jauhojärvi: Ich habe gespürt, dass alle Mitglieder unserer Kommission wirklich begeistert sind. Jeder freut sich auf die Zusammenarbeit und darauf, einen Unterschied zu machen. Innerhalb der Kommission hatten wir schon viel Email-Kontakt und Ideen, wie wir einige Dinge besser machen können. Außerdem habe ich mich in der FIS-Familie sehr willkommen gefühlt und ich muss sagen, dass es sehr interessant war zu sehen, was sich während der Treffen abspielte.
FIS: Was wirst du neben deiner Arbeit für die Athletenkommission diesen Sommer tun, um dich auf die Olympische Saison vorzubereiten?
Sami Jauhojärvi: Wir haben gerade unser erstes Gletscher-Trainingscamp in Norwegen beendet und andere Trainingslager kommen demnächst auf uns zu. Wir werden zum Beispiel zweimal in Ramsau trainieren. Das heißt, wir reisen sogar im Sommer sehr viel. Für die kommende Saison liegt der Schwerpunkt natürlich auf den Olympischen Spielen. Dort ist das 50 Kilometer Rennen im klassischen Stil mein Hauptziel. Aber wir haben mein Trainingsprogramm auch daraufhin angepasst, meine Sprintfähigkeit zu verbessern, um im Olympischen Sprint in klassischer Technik gut abzuschneiden.
FIS: Was sind deine Ziele in deiner Rolle als neugewähltes Mitglied der FIS-Athletenkommission?
Sami Jauhojärvi: Mein Ziel ist es, eng mit den anderen Athleten und der FIS zusammenzuarbeiten, um Probleme zu lösen und unseren Sport zu verbessern. In den nächsten Monaten werde ich Skilangläufer aller Nation, groß oder klein, kontaktieren, um ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten wir haben und um sie wissen zu lassen, dass wir gemeinsam viel entwickeln können.
FIS: Was war dein erster Eindruck vom Treffen der Athletenkommission und den Treffen der FIS Komitees in Dubrovnik?
Sami Jauhojärvi: Ich habe gespürt, dass alle Mitglieder unserer Kommission wirklich begeistert sind. Jeder freut sich auf die Zusammenarbeit und darauf, einen Unterschied zu machen. Innerhalb der Kommission hatten wir schon viel Email-Kontakt und Ideen, wie wir einige Dinge besser machen können. Außerdem habe ich mich in der FIS-Familie sehr willkommen gefühlt und ich muss sagen, dass es sehr interessant war zu sehen, was sich während der Treffen abspielte.
FIS: Was wirst du neben deiner Arbeit für die Athletenkommission diesen Sommer tun, um dich auf die Olympische Saison vorzubereiten?
Sami Jauhojärvi: Wir haben gerade unser erstes Gletscher-Trainingscamp in Norwegen beendet und andere Trainingslager kommen demnächst auf uns zu. Wir werden zum Beispiel zweimal in Ramsau trainieren. Das heißt, wir reisen sogar im Sommer sehr viel. Für die kommende Saison liegt der Schwerpunkt natürlich auf den Olympischen Spielen. Dort ist das 50 Kilometer Rennen im klassischen Stil mein Hauptziel. Aber wir haben mein Trainingsprogramm auch daraufhin angepasst, meine Sprintfähigkeit zu verbessern, um im Olympischen Sprint in klassischer Technik gut abzuschneiden.
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