Statements nach der Deutschen Meisterschaft in Oberwiesenthal
XC-Ski Redaktion am 01.04.2008 - 10:02 Uhr
Die Deutsche Meisterschaft im sächsischen Oberwiesenthal bildete für die meisten Langläufer den Abschluss der Saison 2007/2008. Die beim Militär angestellten Sportler haben in den kommenden Tagen allerdings noch einen Wettkampf-Einsatz bei den Militärweötmeisterschaften in Hochfilzen. Nach der Deutschen Meisterschaft gaben René Sommerfeldt, Jens Filbrich und Jochen Behle gegenüber der Südthüringer Zeitung ihre Statements ab:
René Sommerfeldt:
"Es war eine Wachslotterie. Ich hatte ein sensationelles Brett. Den Fibs bewundere ich echt, wie schwer er es mir trotz seiner stumpfen Ski mit meinem zehnten Titelgewinn gemacht hat."
Jens Filbrich:
"Dass mir René Sommerfeldt bei seinem Heimspiel nur dreimal Silber ließ, sehe ich sogar als Erfolg. Scherzhaft gesagt, habe ich den ersten Platz hinter ihm belegt. Er war Weltklasse. Ich fühlte mich so richtig wohl in unserer Thüringer Truppe. Es ging locker und sehr leistungswillig zu. Ich erlebte den Nachwuchs endlich wieder einmal ganz hautnah. Für uns Thüringer sieht es da ja recht gut für die Zukunft aus. Für mich ist die Saison noch nicht beendet. Nächste Woche geht es zur Militär-WM nach Hochfilzen über 15 km Freistil."
Jochen Behle:
"Nicht nur durch die klasse Organisation und die erstaunliche Zuschauerresonanz wurde bewiesen, dass Meisterschaften um diese Zeit ein Höhepunkt sein können. Durch die Teilnahme vieler unserer Elitesportler, die sich in erwartetem Maße durchsetzten, wurde alles aufgewertet. Katrin Zeller, René Sommerfeldt und Jens Filbrich sowie der diesmal mit unglücklichem Wachshändchen operierende Tobias Angerer haben dabei den Jüngeren gezeigt, was in Richtung Weltspitze noch zu tun bleibt!"
René Sommerfeldt:
"Es war eine Wachslotterie. Ich hatte ein sensationelles Brett. Den Fibs bewundere ich echt, wie schwer er es mir trotz seiner stumpfen Ski mit meinem zehnten Titelgewinn gemacht hat."
Jens Filbrich:
"Dass mir René Sommerfeldt bei seinem Heimspiel nur dreimal Silber ließ, sehe ich sogar als Erfolg. Scherzhaft gesagt, habe ich den ersten Platz hinter ihm belegt. Er war Weltklasse. Ich fühlte mich so richtig wohl in unserer Thüringer Truppe. Es ging locker und sehr leistungswillig zu. Ich erlebte den Nachwuchs endlich wieder einmal ganz hautnah. Für uns Thüringer sieht es da ja recht gut für die Zukunft aus. Für mich ist die Saison noch nicht beendet. Nächste Woche geht es zur Militär-WM nach Hochfilzen über 15 km Freistil."
Jochen Behle:
"Nicht nur durch die klasse Organisation und die erstaunliche Zuschauerresonanz wurde bewiesen, dass Meisterschaften um diese Zeit ein Höhepunkt sein können. Durch die Teilnahme vieler unserer Elitesportler, die sich in erwartetem Maße durchsetzten, wurde alles aufgewertet. Katrin Zeller, René Sommerfeldt und Jens Filbrich sowie der diesmal mit unglücklichem Wachshändchen operierende Tobias Angerer haben dabei den Jüngeren gezeigt, was in Richtung Weltspitze noch zu tun bleibt!"
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