Statements zu den U23-Massenstarts
2b-Sportredaktion am 28.02.2008 - 22:12 Uhr
Im Massenstart gewann Olga Tiagai ihren zweiten Titel bei diesen Meisterschaften. Dario Cologna konnte sich den Sieg bei den Herren sichern.
Olga Tiagai (RUS):
Das Ziel ist erreicht und ich habe meine zweite Goldmedaille. Eigentlich hatte ich speziell für diese Weltmeisterschaften trainiert und ich bin froh, dass alles so perfekt für mich gelaufen ist. Ich kannte Schlinig vorher nicht, aber nachdem es für mich ein so erfolgreiches Pflaster war, werde ich dieses Dörfchen wohl nie mehr vergessen.
Silja Tarvonen (FIN):
Zwei Podestplätze in zwei Rennen kann man nicht planen und es kommt deshalb schon etwas überraschend für mich, dass ich heute wieder hier stehe und sogar eine Stufe höher als vorgestern. Es hat wieder einmal alles gepasst und ich kann eine sehr positive Bilanz ziehen.
Elizabeth Stephen (USA):
Ich bin schon etwas sprachlos, denn mit einem dritten Platz hätte ich vor dem Rennen wirklich nicht gerechnet. Es hat am Ende doch noch mit einer Medaille für die USA geklappt und das macht uns alle recht zufrieden mit diesen Weltmeisterschaften.
Virginia De Martin Topranin (ITA):
Es hat wirklich nicht viel zur Medaille gefehlt, schade dass ich ganz zum Schluss etwas eingebrochen bin, denn ich bin mir sicher, dass zumindest die Bronzene in Reichweite gewesen wäre. Am Ende haben wirklich nur zwei mickrige Sekunden gefehlt. Ich bin aber sehr zufrieden mit meiner WM und ich habe zeigen können, dass ich gut drauf bin.
Dario Cologna (SUI):
Ich weiß, dass alle Augen auf mich gerichtet waren und dass sich hier wohl jeder nichts als einen Sieg von mir erwartet hat. Auch ich bin zuversichtlich ins Rennen gegangen und habe dann auch die Initiative ergriffen. Als wir nur noch zu dritt übrig geblieben sind wusste ich, dass die Chancen gut stehen. Chernousov hatte ich bereits voriges Jahr im Sprint geschlagen und so war es auch diesmal wieder. Ich freue mich für all die Leute aus Müstair und aus dem oberen Vinschgau, die extra meinetwegen hergekommen sind. Ich widme ihnen diese Goldmedaille.
Ilia Chernousov (RUS):
Es war dieselbe Situation wie in Tarvisio vor einem Jahr und dort hatte mich Dario geschlagen. Ich glaubte aber trotzdem an meine Chance, denn ich gebe nie von vorne herein auf. Er war aber wieder stärker als ich, deshalb gebührt ihm mein Respekt.
Maurice Manificat (FRA):
Ich habe mich fleißig und konstant nach vorne gearbeitet und habe alles getan, um die beiden nicht zu verlieren. Wenn man am Schluss eng zusammen bleibt, kann alles passieren. Ich habe versucht, in der letzten Runde vorne zu bleiben um sicher zu gehen, dass ich einen Podestplatz ergattern kann. Ob Silber oder Bronze war mir egal, Hauptsache eine Medaille. Ich bin überglücklich.
Olga Tiagai (RUS):
Das Ziel ist erreicht und ich habe meine zweite Goldmedaille. Eigentlich hatte ich speziell für diese Weltmeisterschaften trainiert und ich bin froh, dass alles so perfekt für mich gelaufen ist. Ich kannte Schlinig vorher nicht, aber nachdem es für mich ein so erfolgreiches Pflaster war, werde ich dieses Dörfchen wohl nie mehr vergessen.
Silja Tarvonen (FIN):
Zwei Podestplätze in zwei Rennen kann man nicht planen und es kommt deshalb schon etwas überraschend für mich, dass ich heute wieder hier stehe und sogar eine Stufe höher als vorgestern. Es hat wieder einmal alles gepasst und ich kann eine sehr positive Bilanz ziehen.
Elizabeth Stephen (USA):
Ich bin schon etwas sprachlos, denn mit einem dritten Platz hätte ich vor dem Rennen wirklich nicht gerechnet. Es hat am Ende doch noch mit einer Medaille für die USA geklappt und das macht uns alle recht zufrieden mit diesen Weltmeisterschaften.
Virginia De Martin Topranin (ITA):
Es hat wirklich nicht viel zur Medaille gefehlt, schade dass ich ganz zum Schluss etwas eingebrochen bin, denn ich bin mir sicher, dass zumindest die Bronzene in Reichweite gewesen wäre. Am Ende haben wirklich nur zwei mickrige Sekunden gefehlt. Ich bin aber sehr zufrieden mit meiner WM und ich habe zeigen können, dass ich gut drauf bin.
Dario Cologna (SUI):
Ich weiß, dass alle Augen auf mich gerichtet waren und dass sich hier wohl jeder nichts als einen Sieg von mir erwartet hat. Auch ich bin zuversichtlich ins Rennen gegangen und habe dann auch die Initiative ergriffen. Als wir nur noch zu dritt übrig geblieben sind wusste ich, dass die Chancen gut stehen. Chernousov hatte ich bereits voriges Jahr im Sprint geschlagen und so war es auch diesmal wieder. Ich freue mich für all die Leute aus Müstair und aus dem oberen Vinschgau, die extra meinetwegen hergekommen sind. Ich widme ihnen diese Goldmedaille.
Ilia Chernousov (RUS):
Es war dieselbe Situation wie in Tarvisio vor einem Jahr und dort hatte mich Dario geschlagen. Ich glaubte aber trotzdem an meine Chance, denn ich gebe nie von vorne herein auf. Er war aber wieder stärker als ich, deshalb gebührt ihm mein Respekt.
Maurice Manificat (FRA):
Ich habe mich fleißig und konstant nach vorne gearbeitet und habe alles getan, um die beiden nicht zu verlieren. Wenn man am Schluss eng zusammen bleibt, kann alles passieren. Ich habe versucht, in der letzten Runde vorne zu bleiben um sicher zu gehen, dass ich einen Podestplatz ergattern kann. Ob Silber oder Bronze war mir egal, Hauptsache eine Medaille. Ich bin überglücklich.
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