Majdic und Rønning gewinnen klassischen Sprint
Nadine Gärtner am 10.02.2008 - 14:53 Uhr
Bei äußerst schwierigen äußeren Bedingungen fielen die Entscheidungen im Klassiksprint im estnischen Otepää. Nach tagelangem Regen konnten sich Petra Majdic und Eldar Rønning als Sieger feiern lassen.
Pfütze entscheidet Damenrennen
Das Damenrennen war gezeichnet war der Dominanz Virpi Kuitunens, die die Qualifikation mit 2,5 Sekunden Vorsprung gewann, und der Slowenin Petra Majdic, die schon zwei Klassiksprints in diesem Winter gewinnen konnte. Beide präsentierten sich auch bei den äußerst schwierigen Bedingungen in Otepää in starker Form und dominierten alle Vorläufe, so dass ein Zweikampf zwischen den beiden Athletinnen auch im Finale zu erwarten war. So kam es auch und Kuitunen und Majdic liefen einen Großteil der 1,2km-Runde gemeinsam, bis die Slowenin das Tempo erhöhte und nur Weltmeisterin Astrid Jacobsen folgen konnte. Die kleine Lücke schloss die Norwegerin durch besseres Material in der Abfahrt und Kopf an Kopf ging es auf die lange Zielgerade. Hier entschieden nun die Bedingungen über die Siegerin. Überall auf der Strecke fanden sich durch warme Temparaturen und starken Regen in den letzten Tagen große Pfützen, die das Rennen zusätzlich erschwerten - so auch auf der Zielgeraden. Petra Majdic nahm die mehr oder weniger trockene Außenbahn, Jacobsen kämpfte Kopf an Kopf mit ihr, musste aber mitten durch die große Pfütze und verlor das Tempo völlig. Majdic fuhr ihren dritten Sieg im Klassiksprint in Folge ein, Jacobsen, Virpi Kuitunen und Aino Kaisa Saarinen belegten die weiteren Plätze. Seraina Mischol wurde gute Fünfte.
Aus für Deutsche im Viertelfinale
Überraschend konnten sich im Klassiksprint alle deutschen Starterinnen für das Viertelfinale qualifizieren. Doch dann war Schluss für die DSV-Starterinnen, die den klassischen Sprint ohnehin nicht so sehr lieben. Sie hatten keinerlei Chance, den Sprung ins Halbfinale zu schaffen, so dass Manuela Henkel als 18. beste Deutsche wurde. Evi Sachenbacher-Stehle und Claudia Nystad belegten die Plätze 22 und 23, Steffi Böhler und Katrin Zeller kamen als 26. und 27. in die Wertung.
Norweger machen Sieg unter sich aus
Einen Dreifach-Triumph feierten die norwegischen Klassiksprinter in Otepää. Lange Zeit wirkte jedoch Emil Jönsson wie der sichere Sieger, der die Vorläufe immer souverän von vorn bestritt. Im Finale musste der junge Schwede dann allerdings einen Sturz hinnehmen, so dass niemand die Norweger schlagen konnte. Es gewann Eldar Rønning vor John Kristian Dahl, der trotz besserer Ski dem Schussspurt seines Landsmanns nichts entgegenhalten konnte. Hinter Ola Vigen Hattestad wurde Emil Jönsson noch Vierter.
Teichmann gewinnt B-Finale
Als Sieger des B-Finales konnte sich der Lobensteiner Axel Teichmann feiern lassen. Als einziger Deutscher überstand er das Viertelfinale und konnte bei den schwierigen Bedingungen aus seinem kräftigen Doppelstockschub Profit schlagen. Er setzte sich im kleinen Finale gegenüber Devon Kershaw und Janne Vänänänen durch. Schwer tat sich dagegen der Zwieseler Josef Wenzl, der nach seiner Schulter-Operation ohnehin noch Probleme im Klassischen hat. Er kam als 29. in die Wertung, seiner Thüringer Teamkollege Franz Göring wurde 20.
Pfütze entscheidet Damenrennen
Das Damenrennen war gezeichnet war der Dominanz Virpi Kuitunens, die die Qualifikation mit 2,5 Sekunden Vorsprung gewann, und der Slowenin Petra Majdic, die schon zwei Klassiksprints in diesem Winter gewinnen konnte. Beide präsentierten sich auch bei den äußerst schwierigen Bedingungen in Otepää in starker Form und dominierten alle Vorläufe, so dass ein Zweikampf zwischen den beiden Athletinnen auch im Finale zu erwarten war. So kam es auch und Kuitunen und Majdic liefen einen Großteil der 1,2km-Runde gemeinsam, bis die Slowenin das Tempo erhöhte und nur Weltmeisterin Astrid Jacobsen folgen konnte. Die kleine Lücke schloss die Norwegerin durch besseres Material in der Abfahrt und Kopf an Kopf ging es auf die lange Zielgerade. Hier entschieden nun die Bedingungen über die Siegerin. Überall auf der Strecke fanden sich durch warme Temparaturen und starken Regen in den letzten Tagen große Pfützen, die das Rennen zusätzlich erschwerten - so auch auf der Zielgeraden. Petra Majdic nahm die mehr oder weniger trockene Außenbahn, Jacobsen kämpfte Kopf an Kopf mit ihr, musste aber mitten durch die große Pfütze und verlor das Tempo völlig. Majdic fuhr ihren dritten Sieg im Klassiksprint in Folge ein, Jacobsen, Virpi Kuitunen und Aino Kaisa Saarinen belegten die weiteren Plätze. Seraina Mischol wurde gute Fünfte.
Aus für Deutsche im Viertelfinale
Überraschend konnten sich im Klassiksprint alle deutschen Starterinnen für das Viertelfinale qualifizieren. Doch dann war Schluss für die DSV-Starterinnen, die den klassischen Sprint ohnehin nicht so sehr lieben. Sie hatten keinerlei Chance, den Sprung ins Halbfinale zu schaffen, so dass Manuela Henkel als 18. beste Deutsche wurde. Evi Sachenbacher-Stehle und Claudia Nystad belegten die Plätze 22 und 23, Steffi Böhler und Katrin Zeller kamen als 26. und 27. in die Wertung.
Norweger machen Sieg unter sich aus
Einen Dreifach-Triumph feierten die norwegischen Klassiksprinter in Otepää. Lange Zeit wirkte jedoch Emil Jönsson wie der sichere Sieger, der die Vorläufe immer souverän von vorn bestritt. Im Finale musste der junge Schwede dann allerdings einen Sturz hinnehmen, so dass niemand die Norweger schlagen konnte. Es gewann Eldar Rønning vor John Kristian Dahl, der trotz besserer Ski dem Schussspurt seines Landsmanns nichts entgegenhalten konnte. Hinter Ola Vigen Hattestad wurde Emil Jönsson noch Vierter.
Teichmann gewinnt B-Finale
Als Sieger des B-Finales konnte sich der Lobensteiner Axel Teichmann feiern lassen. Als einziger Deutscher überstand er das Viertelfinale und konnte bei den schwierigen Bedingungen aus seinem kräftigen Doppelstockschub Profit schlagen. Er setzte sich im kleinen Finale gegenüber Devon Kershaw und Janne Vänänänen durch. Schwer tat sich dagegen der Zwieseler Josef Wenzl, der nach seiner Schulter-Operation ohnehin noch Probleme im Klassischen hat. Er kam als 29. in die Wertung, seiner Thüringer Teamkollege Franz Göring wurde 20.







