Legkov siegt über 15 Kilometer in Lahti: Kein Deutscher unter den Top 20
XC-Ski Redaktion am 08.03.2009 - 13:54 Uhr
Alexander Legkov aus Russland hat das 15 Kilometer Freistilrennen in Lahti vor Pietro Piller Cottrer und Christian Hoffmann aus Österreich gewonnen. Kein Deutscher schaffte es unter den besten 20.
Legkov mit souveränem Sieg
Alexander Legkov hat das 15 km Freistilrennen der Herren in Lahti souverän gewonnen. Bereits von Beginn an war er bei den Spitzenzeiten vorne mit dabei und konnte seinen Vorsprung in der zweiten Rennhälfte weiter ausbauen. Nach dem Rennen zeigte er sich entsprechend zufrieden: "Ich bin sehr glücklich über dieses Rennen. Ich hatte kein Glück bei den Weltmeisterschaften, obwohl ich in einer guten Form war. Schön, dass es heute besser geklappt hat." Der Einzige, der annähernd an die starken Zeiten des Russen herankam, war Pietro Piller Cottrer aus Italien, der den zweiten Platz belegte. Christian Hoffmann aus Österreich belegte den dritten Platz.
Spannender Kampf im Gesamtweltcup
Im Kampf um den Gesamtweltcup bleibt es weiterhin spannend. Petter Northug jr. aus Norwegen konnte mit seinem 7. Platz weiter Punkte auf den Gesamtweltcupführenden Dario Cologna aus der Schweiz gut machen, der den 12. Rang belegte. Insgesamt liegt Northug jetzt nur noch knappe 100 Punkte hinter dem Schweizer. Dario Cologna erklärte nach dem Rennen: "Ich habe mich am Angang sehr gut gefühlt und habe dann aber gemerkt, dass meine Beine zugingen. Ich war heute sehr müde, habe aber trotzdem mein Bestes gegeben. Ich schaue nun von Rennen zu Rennen und gucke dann, was am Ende dabei rauskommt."
Schwache Vorstellung der DSV-Herren, Angerer bester Deutscher auf Rang 21
Nicht gut lief es heute bei den deutschen Herren. Bester DSV-Starter war Tobias Angerer auf dem 21. Rang, der nach dem Rennen erläuterte: "Heute hat bei uns allen gar nichts funktioniert. Ich hab mich heute nicht schnell bewegen können, es ging sehr zäh. Ich bin zwar schnell angegangen, hatte aber bereits bei der ersten Zwischenzeit acht Sekunden Rückstand, die ich mir nicht erklären konnte. Hoffentlich klappt es nächste Woche in Falun wieder besser." Bundestrainer Jochen Behle erklärte nach dem Rennen: "Sie haben sich heute sehr schwer getan. Es ist aber auch sehr schwierig, von einer WM wieder ins normale Weltcupgeschehen zurückzufinden. Wir müssen akzeptieren, dass andere heute besser waren." Rene Sommerfeld war neben Tobias Angerer der einzige der übrigen Starter, der sich einen Weltcuppunkt sichern konnte und zeigte sich nach dem Rennen enttäuscht: "Nach dem schweren 50er letzte Woche war es heute nicht einfach. Es ging heute recht zäh. Ich brauche noch ein paar Punkte fürs nächste Jahr für meinen Platz in der roten Gruppe und hoffe daher für die nächsten Weltcups auf das Beste." Tom Reichelt belegte den 38., Jens Filbrich den 51. und Axel Teichmann den 56. Rang.
Legkov mit souveränem Sieg
Alexander Legkov hat das 15 km Freistilrennen der Herren in Lahti souverän gewonnen. Bereits von Beginn an war er bei den Spitzenzeiten vorne mit dabei und konnte seinen Vorsprung in der zweiten Rennhälfte weiter ausbauen. Nach dem Rennen zeigte er sich entsprechend zufrieden: "Ich bin sehr glücklich über dieses Rennen. Ich hatte kein Glück bei den Weltmeisterschaften, obwohl ich in einer guten Form war. Schön, dass es heute besser geklappt hat." Der Einzige, der annähernd an die starken Zeiten des Russen herankam, war Pietro Piller Cottrer aus Italien, der den zweiten Platz belegte. Christian Hoffmann aus Österreich belegte den dritten Platz.
Spannender Kampf im Gesamtweltcup
Im Kampf um den Gesamtweltcup bleibt es weiterhin spannend. Petter Northug jr. aus Norwegen konnte mit seinem 7. Platz weiter Punkte auf den Gesamtweltcupführenden Dario Cologna aus der Schweiz gut machen, der den 12. Rang belegte. Insgesamt liegt Northug jetzt nur noch knappe 100 Punkte hinter dem Schweizer. Dario Cologna erklärte nach dem Rennen: "Ich habe mich am Angang sehr gut gefühlt und habe dann aber gemerkt, dass meine Beine zugingen. Ich war heute sehr müde, habe aber trotzdem mein Bestes gegeben. Ich schaue nun von Rennen zu Rennen und gucke dann, was am Ende dabei rauskommt."
Schwache Vorstellung der DSV-Herren, Angerer bester Deutscher auf Rang 21
Nicht gut lief es heute bei den deutschen Herren. Bester DSV-Starter war Tobias Angerer auf dem 21. Rang, der nach dem Rennen erläuterte: "Heute hat bei uns allen gar nichts funktioniert. Ich hab mich heute nicht schnell bewegen können, es ging sehr zäh. Ich bin zwar schnell angegangen, hatte aber bereits bei der ersten Zwischenzeit acht Sekunden Rückstand, die ich mir nicht erklären konnte. Hoffentlich klappt es nächste Woche in Falun wieder besser." Bundestrainer Jochen Behle erklärte nach dem Rennen: "Sie haben sich heute sehr schwer getan. Es ist aber auch sehr schwierig, von einer WM wieder ins normale Weltcupgeschehen zurückzufinden. Wir müssen akzeptieren, dass andere heute besser waren." Rene Sommerfeld war neben Tobias Angerer der einzige der übrigen Starter, der sich einen Weltcuppunkt sichern konnte und zeigte sich nach dem Rennen enttäuscht: "Nach dem schweren 50er letzte Woche war es heute nicht einfach. Es ging heute recht zäh. Ich brauche noch ein paar Punkte fürs nächste Jahr für meinen Platz in der roten Gruppe und hoffe daher für die nächsten Weltcups auf das Beste." Tom Reichelt belegte den 38., Jens Filbrich den 51. und Axel Teichmann den 56. Rang.
Weiterführende Informationen:
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