Statements nach den Distanzrennen in Lahti: "Heute war es perfekt"
XC-Ski Redaktion am 09.03.2009 - 14:43 Uhr

Alexander Legkov hat das 15 Kilometer Freistilrennen beim Weltcup im finnischen Lahti gewonnen. Pietro Piller Cottrer und Christian Hoffmann kamen auf die weiteren Podestplätze. Schnellste Dame über die 10 Kilometer in der freien Technik war Justyna Kowalczyk. Charlotte Kalla und Marthe Kristoffersen freuten sich über Rang zwei und drei. Hier sind die Reaktionen nach dem Wettkampf:
Alexander Legkov (RUS):
Ich bin sehr glücklich über meinen heutigen Erfolg. Es war ein tolles Rennen und ich habe alles gegeben. In Liberec lief es nicht so gut für mich, aber jetzt bin ich zurück und möchte gerne in Falun um weitere Podiumsplätze mitkämpfen. Es war schön hier in Lahti zu laufen, die Strecken sind anspruchsvoll aber ich mag das.
Pietro Piller Cottrer (ITA):
Es war ein großartiges Rennen und ein schöner Kampf zwischen mir und Alexander. Ich hatte gute Ski und ich mag die Strecke. Ich war 1995 zum ersten Mal hier in Lahti - vor einer langen Zeit - aber es war immer eine tolle Stimmung hier und die Fans feuern wirklich jeden an. Auch heute hatten wir ein super Publikum. Ich werde nun das 50 Kilometer Rennen in Trondheim bestreiten, wenn mein Cheftrainer einverstanden ist und dann freue ich mich schon auf das Weltcup-Finale. Mein Ziel ist der Gewinn des Distanz-Weltcups.
Christian Hoffmann (AUT):
Ich bin in einer guten Verfassung. In Liberec hat es über die 50 Kilometer nicht geklappt, aber heute war es perfekt. Ich bin zufrieden mit meinem ersten Podestplatz in dieser Saison und ich hoffe, dass ich auch in Falun so erfolgreich sein kann. Ich werde Trondheim auslassen, da ich in der klassischen Technik nicht so gut bin.
Justyna Kowalczyk (POL):
Nach der Weltmeisterschaft war ich krank. Ich hatte Fieber und habe mich nicht gut gefühlt. Ich bin wirklich sehr beeindruckt von meiner eigenen Leistung und ich hätte das nach dem krankheitsbedingten Ausfall nie erwartet. Mein Rennen war sehr gut, ich hatte gute Ski und habe den Wettkampf wirklich genossen. Mein Hauptziel ist nun der Gewinn des Distanz-Weltcups. Ich denke nicht an den Gesamtweltcup, Petra ist sehr stark im Sprint und zwei Sprints stehen noch aus. Auch Aino Kaisa wird stark sein, wenn sie zurückkommt. Ich bestreite nun alle Weltcup-Rennen und danach noch die polnischen Meisterschaften - und in vier Wochen geht's dann endlich nach Hause.
Charlotte Kalla (SWE):
Ich bin wirklich zufrieden. Ich habe mich gut gefühlt und ich bin glücklich auf dem Podium zu sein. Die zehn Kilometer in der freien Technik sind mein Lieblingsrennen und dieser Wettbewerb gehört auch im nächsten Jahr zum Olympiaprogramm von Vancouver. Die Strecke hier ist anspruchsvoll, aber die Fans sind fantastisch und es macht Spaß vor diesem Publikum hier zu laufen. Ich freue mich nun auf das Weltcup-Finale in Schweden (Stockholm und Falun) - das werden großartige Skilanglauf-Festspiele.
Marthe Kristoffersen (NOR):
Ich hatte Spaß beim laufen! Es war unglaublich - ich hatte gute Ski und alles lief fantastisch. Dass ich auf einem Podiumsplatz lag, habe ich gar nicht realisiert aber ich bin glücklich, dass ich es geschafft habe. Jetzt werde ich nach Trondheim gehen - ich erwarte dort von den Klassisch-Wettbewerben nicht so viel, aber ich werde es einfach genießen und schauen, was am Ende dabei rauskommt.
Alexander Legkov (RUS):
Ich bin sehr glücklich über meinen heutigen Erfolg. Es war ein tolles Rennen und ich habe alles gegeben. In Liberec lief es nicht so gut für mich, aber jetzt bin ich zurück und möchte gerne in Falun um weitere Podiumsplätze mitkämpfen. Es war schön hier in Lahti zu laufen, die Strecken sind anspruchsvoll aber ich mag das.
Pietro Piller Cottrer (ITA):
Es war ein großartiges Rennen und ein schöner Kampf zwischen mir und Alexander. Ich hatte gute Ski und ich mag die Strecke. Ich war 1995 zum ersten Mal hier in Lahti - vor einer langen Zeit - aber es war immer eine tolle Stimmung hier und die Fans feuern wirklich jeden an. Auch heute hatten wir ein super Publikum. Ich werde nun das 50 Kilometer Rennen in Trondheim bestreiten, wenn mein Cheftrainer einverstanden ist und dann freue ich mich schon auf das Weltcup-Finale. Mein Ziel ist der Gewinn des Distanz-Weltcups.
Christian Hoffmann (AUT):
Ich bin in einer guten Verfassung. In Liberec hat es über die 50 Kilometer nicht geklappt, aber heute war es perfekt. Ich bin zufrieden mit meinem ersten Podestplatz in dieser Saison und ich hoffe, dass ich auch in Falun so erfolgreich sein kann. Ich werde Trondheim auslassen, da ich in der klassischen Technik nicht so gut bin.
Justyna Kowalczyk (POL):
Nach der Weltmeisterschaft war ich krank. Ich hatte Fieber und habe mich nicht gut gefühlt. Ich bin wirklich sehr beeindruckt von meiner eigenen Leistung und ich hätte das nach dem krankheitsbedingten Ausfall nie erwartet. Mein Rennen war sehr gut, ich hatte gute Ski und habe den Wettkampf wirklich genossen. Mein Hauptziel ist nun der Gewinn des Distanz-Weltcups. Ich denke nicht an den Gesamtweltcup, Petra ist sehr stark im Sprint und zwei Sprints stehen noch aus. Auch Aino Kaisa wird stark sein, wenn sie zurückkommt. Ich bestreite nun alle Weltcup-Rennen und danach noch die polnischen Meisterschaften - und in vier Wochen geht's dann endlich nach Hause.
Charlotte Kalla (SWE):
Ich bin wirklich zufrieden. Ich habe mich gut gefühlt und ich bin glücklich auf dem Podium zu sein. Die zehn Kilometer in der freien Technik sind mein Lieblingsrennen und dieser Wettbewerb gehört auch im nächsten Jahr zum Olympiaprogramm von Vancouver. Die Strecke hier ist anspruchsvoll, aber die Fans sind fantastisch und es macht Spaß vor diesem Publikum hier zu laufen. Ich freue mich nun auf das Weltcup-Finale in Schweden (Stockholm und Falun) - das werden großartige Skilanglauf-Festspiele.
Marthe Kristoffersen (NOR):
Ich hatte Spaß beim laufen! Es war unglaublich - ich hatte gute Ski und alles lief fantastisch. Dass ich auf einem Podiumsplatz lag, habe ich gar nicht realisiert aber ich bin glücklich, dass ich es geschafft habe. Jetzt werde ich nach Trondheim gehen - ich erwarte dort von den Klassisch-Wettbewerben nicht so viel, aber ich werde es einfach genießen und schauen, was am Ende dabei rauskommt.










