Tour de Ski
Neun Etappen in elf Tagen - die Tour de Ski hat im Langlauf-Weltcup inzwischen Tradition. Spannung, Enttäuschungen und große Zweikämpfe am Schlussanstieg fesseln die Zuschauer und fordern die Aktiven auf dem Weg ins Val di Fiemme.
Skilanglauf Kurznews: Tour de Ski und Emil Jönsson
von XC-Ski Redaktion am 13.01.2012
Wenige Tage nach dem Ende der Tour de Ski ist bereits die nächste Auflage in aller Munde. Außerdem muss Emil Jönsson seinen Mailand-Start absagen ...
Drei Fragen an die Sieger der Tour de Ski
von XC-Ski Redaktion am 25.01.2012
Justyna Kowalczyk (POL) und Dario Cologna (SUI) setzten sich mit ihrem jeweils dritten Sieg bei der Tour de Ski selbst die Langlauf-Krone auf. Für ihre Skifirma Fischer beantworten sie die berühmten „3 Fragen an die Sieger“ ...
Tour de Ski 2011/2012 Val di Fiemme (ITA) Dario Cologna Fanclub
10.01.2012
Tour de Ski 2011/12 Val di Fiemme (ITA) Alpe Cermis
08.01.2012
Tour de Ski 2011/12 Val di Fiemme (ITA) Massenstart
07.01.2012
Neun Etappen in zwei Ländern
Die Tour de Ski wird 2011/2012 erstmals aus neun Etappen bestehen. Der Start erfolgt wie schon in den vergangenen Jahren in Oberhof (Deutschland). Nach einem Freistil-Prolog und einem Verfolgungsrennen im klassischen Stil zieht der Tross weiter nach Oberstdorf. Dort stehen ein Klassik-Sprint und ein Verfolgungsrennen auf dem Programm. Dann folgt der erste Ruhetag, ehe man in Toblach (Italien) ein kurzes Klassik-Rennen absolviert und im freien Stil sprintet. Nur einen Tag später geht es auf der traditionellen Volkslaufstrecke im freien Stil von Cortina nach Toblach (Italien). Nach dem zweiten Ruhetag folgen das klassische Massenstartrennen und das Verfolgungsrennen mit Schlussanstieg in Val di Fiemme (Italien).
Die Orte
Oberhof: Der Biathlon-Weltcuport in Thüringen war 2008 zum ersten Mal Startort der Tour de Ski. In der vor wenigen Jahren renovierten Rennsteigarena finden mehrere tausend Fans Platz und es bleibt zu Hoffen, dass das Stadion ausverkauft sein wird. Die Strecken sind als schwer einzustufen und wurden bereits 2003 für Weltcuprennen genutzt.
Oberstdorf: Der Ort im Allgäu ist bekannt für seine Liebe zum Wintersport. Im Stadion der Weltmeisterschaften 2005 wollen die Organisatoren eine Visitenkarte abgeben, um im Rennen um die Austragung der Weltmeisterschaften 2017 bessere Karten zu haben, als zuletzt bei der Vergabe der Titelkämpfe 2015.
Toblach: Bereits seit 1988 taucht Toblach in unregelmäßigen Abständen im Weltcup-Kalender auf. Der Ort im Pustertal ist zudem bekannt für seine beiden Volksläufe Toblach-Cortina und den Pustertaler Skimarathon. 2010 machte erstmals die Tour de Ski Station in der Heimat der Santer-Schwestern, die im Langlauf und Biathlon für Italien erfolgreich waren.
Val di Fiemme: Das Val die Fiemme besteht aus 11 Kommunen mit dem Zentrum in Cavalese. Der bekannteste Ort für Skilangläufer ist das Stadion in Lago di Tesero. Viele andere Orte des Tales sind durch den Marcialonga, einen 70 Kilometer langen Volkslauf, bekannt geworden. Im Januar beschränken sich die Strecken aber wieder auf das Langlaufstadion und die angrenzende Abfahrtspiste "Alpe Cermis". Sie muss zum Schluss der Tour von unten nach oben bezwungen werden.
Die Tour de Ski wird 2011/2012 erstmals aus neun Etappen bestehen. Der Start erfolgt wie schon in den vergangenen Jahren in Oberhof (Deutschland). Nach einem Freistil-Prolog und einem Verfolgungsrennen im klassischen Stil zieht der Tross weiter nach Oberstdorf. Dort stehen ein Klassik-Sprint und ein Verfolgungsrennen auf dem Programm. Dann folgt der erste Ruhetag, ehe man in Toblach (Italien) ein kurzes Klassik-Rennen absolviert und im freien Stil sprintet. Nur einen Tag später geht es auf der traditionellen Volkslaufstrecke im freien Stil von Cortina nach Toblach (Italien). Nach dem zweiten Ruhetag folgen das klassische Massenstartrennen und das Verfolgungsrennen mit Schlussanstieg in Val di Fiemme (Italien).
Die Orte
Oberhof: Der Biathlon-Weltcuport in Thüringen war 2008 zum ersten Mal Startort der Tour de Ski. In der vor wenigen Jahren renovierten Rennsteigarena finden mehrere tausend Fans Platz und es bleibt zu Hoffen, dass das Stadion ausverkauft sein wird. Die Strecken sind als schwer einzustufen und wurden bereits 2003 für Weltcuprennen genutzt.
Oberstdorf: Der Ort im Allgäu ist bekannt für seine Liebe zum Wintersport. Im Stadion der Weltmeisterschaften 2005 wollen die Organisatoren eine Visitenkarte abgeben, um im Rennen um die Austragung der Weltmeisterschaften 2017 bessere Karten zu haben, als zuletzt bei der Vergabe der Titelkämpfe 2015.
Toblach: Bereits seit 1988 taucht Toblach in unregelmäßigen Abständen im Weltcup-Kalender auf. Der Ort im Pustertal ist zudem bekannt für seine beiden Volksläufe Toblach-Cortina und den Pustertaler Skimarathon. 2010 machte erstmals die Tour de Ski Station in der Heimat der Santer-Schwestern, die im Langlauf und Biathlon für Italien erfolgreich waren.
Val di Fiemme: Das Val die Fiemme besteht aus 11 Kommunen mit dem Zentrum in Cavalese. Der bekannteste Ort für Skilangläufer ist das Stadion in Lago di Tesero. Viele andere Orte des Tales sind durch den Marcialonga, einen 70 Kilometer langen Volkslauf, bekannt geworden. Im Januar beschränken sich die Strecken aber wieder auf das Langlaufstadion und die angrenzende Abfahrtspiste "Alpe Cermis". Sie muss zum Schluss der Tour von unten nach oben bezwungen werden.

