Axel Teichmann zuversichtlich: "In Nove Mesto greife ich an!"
DSV-Pressestelle am 30.12.2008 - 15:05 Uhr
Zwischen Erfolg und Misserfolg liegen manchmal nur Stunden. Im Falle von Axel Teichmann, Hoffnungsträger der DSV-Skilanglaufelite bei der Viessmann Tour de Ski sogar nur Sekundenbruchteile. Denn beim Stadtsprint in Prag wurde der Lobensteiner 35. und schied in der Qualifikation aus. Wäre Teichmann in der Qualifikation eine Sekunde schneller gelaufen, hätte es zum Einzug ins Viertelfinale gereicht – mit der Folge, dass durch Bonussekunden und weitere Möglichkeiten, sich im Viertelfinale nach vorne zu arbeiten, eine bessere Platzierung im Gesamtklassement zu Buche hätte stehen können. Aber hätte, wenn und aber lässt der 29jährige nicht gelten.
Sind Sie enttäuscht vom Resultat in Prag?
Natürlich habe ich mir mehr versprochen, aber das Feld – das war vorher klar – lag unheimlich eng zusammen und ich muss einfach respektieren, dass es nicht gereicht hat. Das ist zwar schade, aber kein Weltuntergang.
Gibt es schon eine Analyse, warum es nicht gereicht hat?
Ich war zu langsam! An den Bedingungen lag es definitiv nicht. Die Strecke war viel besser präpariert, als im Vorjahr. Auch der Wechsel von Oberhof nach Prag hat reibungslos geklappt, ich habe ausreichend Schlaf bekommen, deshalb wären es nur Ausreden, wenn ich behaupten würde, es hätte an den Umständen gelegen.
Wie stehen Ihre Chancen in der Gesamtwertung der Viessmann Tour de Ski?
Im Moment bin ich Zehnter, aber wir haben noch eine Menge vor uns. Und in Nove Mesto wartet nun ein 15 km Lauf im klassischen Stil mit Einzelstart, eine Sache, die mir liegt. In Davos lief es sehr gut und meine Form ist auch in Ordnung – also kann ich angreifen. Aber wir haben auch noch andere Eisen im Feuer, Tobias Angerer beispielsweise. Aber Dario Cologna ist richtig stark und ein guter Allrounder, außerdem liegt er vorn, damit ist der Favorit auf den Gesamtsieg ja wohl gegeben.
Sind Sie enttäuscht vom Resultat in Prag?
Natürlich habe ich mir mehr versprochen, aber das Feld – das war vorher klar – lag unheimlich eng zusammen und ich muss einfach respektieren, dass es nicht gereicht hat. Das ist zwar schade, aber kein Weltuntergang.
Gibt es schon eine Analyse, warum es nicht gereicht hat?
Ich war zu langsam! An den Bedingungen lag es definitiv nicht. Die Strecke war viel besser präpariert, als im Vorjahr. Auch der Wechsel von Oberhof nach Prag hat reibungslos geklappt, ich habe ausreichend Schlaf bekommen, deshalb wären es nur Ausreden, wenn ich behaupten würde, es hätte an den Umständen gelegen.
Wie stehen Ihre Chancen in der Gesamtwertung der Viessmann Tour de Ski?
Im Moment bin ich Zehnter, aber wir haben noch eine Menge vor uns. Und in Nove Mesto wartet nun ein 15 km Lauf im klassischen Stil mit Einzelstart, eine Sache, die mir liegt. In Davos lief es sehr gut und meine Form ist auch in Ordnung – also kann ich angreifen. Aber wir haben auch noch andere Eisen im Feuer, Tobias Angerer beispielsweise. Aber Dario Cologna ist richtig stark und ein guter Allrounder, außerdem liegt er vorn, damit ist der Favorit auf den Gesamtsieg ja wohl gegeben.






Wasilij Rotchew ist der beste!!!