Favoriten sind Andere: Axel Teichmann hofft auf guten Tour-Auftakt
DSV am 22.12.2008 - 15:28 Uhr
Mit Platz 2 in Davos sorgte Axel Teichmann vor der Viessmann Tour de Ski für Erleichterung im Lager der deutschen Skilangläufer. Denn im Gegensatz zu den Vorjahren lief der Weltcupauftakt für die DSV-Starter nicht in jedem Fall nach Wunsch. Mit dem Highlight rund um den
Jahreswechsel verbindet der Thüringer ganz spezielle Erwartungen.
Im Vorjahr galten Sie als einer der Tour-Favoriten. Diesmal nicht?
Prognosen abzugeben ist nicht möglich. Dazu ist die Tour zu speziell. Aber ich sehe mich nicht als Tour-Favorit.
Wer sind denn dann die Anwärter auf den Gesamtsieg?
Wie schon im letzten Winter gilt: Die Vorjahressieger und bei den Männern sicherlich alle, die im Weltcup vorn platziert sind.
Diesmal startet die Viessmann Tour de Ski in Oberhof. Was bedeutet das für Sie als Thüringer?
Oberhof ist mein Lebensmittelpunkt und wenn man dort die Chance hat, erfolgreich zu sein, ist das besonders reizvoll. Ein guter Start in die Tour ist also mein Ziel, am liebsten würde ich ein Rennen in Oberhof gewinnen.
Was ist für Sie das Besondere an der Viessmann Tour de Ski?
Ganz klar die Dauerbelastung, also Rennen, Ortswechsel, Rennen – man hat so gut wie keine Möglichkeit zur Regeneration. Und die ist in einer Ausdauersportart wie der unseren eigentlich zwingend notwendig. Ich will aber nicht klagen, die Bedingungen sind für alle Starter gleich.
In den norwegischen Medien war zuletzt von einer verbalen
Auseinandersetzung zwischen ihnen und dem Norweger Petter
Northug zu lesen. Worum ging es da?
Der junge Mann hat nach der Staffel in Gällivare behauptet, ich hätte ihn im Zielsprint behindert. Das stimmte aber nicht. Und das habe ich auch kundgetan. Mehr war eigentlich nicht. Aber beim Stellenwert des Skilanglaufs reicht das in Norwegen schon für eine gute Story. In Deutschland hätte ich Petter Northug schon im Schnee einbuddeln müssen, um entsprechende Aufmerksamkeit zu erregen. Aber das Thema ist durch.
Jahreswechsel verbindet der Thüringer ganz spezielle Erwartungen.
Im Vorjahr galten Sie als einer der Tour-Favoriten. Diesmal nicht?
Prognosen abzugeben ist nicht möglich. Dazu ist die Tour zu speziell. Aber ich sehe mich nicht als Tour-Favorit.
Wer sind denn dann die Anwärter auf den Gesamtsieg?
Wie schon im letzten Winter gilt: Die Vorjahressieger und bei den Männern sicherlich alle, die im Weltcup vorn platziert sind.
Diesmal startet die Viessmann Tour de Ski in Oberhof. Was bedeutet das für Sie als Thüringer?
Oberhof ist mein Lebensmittelpunkt und wenn man dort die Chance hat, erfolgreich zu sein, ist das besonders reizvoll. Ein guter Start in die Tour ist also mein Ziel, am liebsten würde ich ein Rennen in Oberhof gewinnen.
Was ist für Sie das Besondere an der Viessmann Tour de Ski?
Ganz klar die Dauerbelastung, also Rennen, Ortswechsel, Rennen – man hat so gut wie keine Möglichkeit zur Regeneration. Und die ist in einer Ausdauersportart wie der unseren eigentlich zwingend notwendig. Ich will aber nicht klagen, die Bedingungen sind für alle Starter gleich.
In den norwegischen Medien war zuletzt von einer verbalen
Auseinandersetzung zwischen ihnen und dem Norweger Petter
Northug zu lesen. Worum ging es da?
Der junge Mann hat nach der Staffel in Gällivare behauptet, ich hätte ihn im Zielsprint behindert. Das stimmte aber nicht. Und das habe ich auch kundgetan. Mehr war eigentlich nicht. Aber beim Stellenwert des Skilanglaufs reicht das in Norwegen schon für eine gute Story. In Deutschland hätte ich Petter Northug schon im Schnee einbuddeln müssen, um entsprechende Aufmerksamkeit zu erregen. Aber das Thema ist durch.





