Statements nach der zweiten Etappe: "Wir hatten keine Teamtaktik"
2b-Sportredaktion am 28.12.2008 - 17:34 Uhr
Als zweite Etappe stand bei der Tour de Ski ein klassisches Verfolgungsrennen auf dem Programm, das Virpi Kuitunen und Dario Cologna für sich entscheiden konnte. Hier einige Stimmen nach dem Rennen.
Virpi Kuitunen (FIN):
"Wir hatten keine Teamtaktik, vielleicht war es aber ein Vorteil, dass wir zusammenbleiben und Zusammenstöße vermeiden konnten. Ich habe schon mit Marit gesprochen, dass wir Stürze beim Sprint in Prag vermeiden müssen, wie es letztes Jahr der Fall war, um um die Bonussekunden zu laufen."
Marit Bjoergen (NOR):
"Meine Taktik war es, hinter den Finninnen zu bleiben. Nach zwei Kilometern habe ich mich an sie rangehängt und konnte ein sehr gutes Rennen laufen. Ich hatte heute sehr gute Ski, besonders bergauf. Freistilsprint ist sehr gut für mich, also hoffe ich, dass ich ein paar Bonussekunden erlaufen und ein gutes Rennen machen kann. Mein Ziel ist es, die Tour auf dem Podium zu beenden."
Justyna Kowalczyk (POL):
"Es war ein rasanter Start der Finninnen und es war ein schweres Rennen für mich. Ich kann mich an nichts von den letzten drei Rennkilometern erinnern. Morgen wird es auch sehr hart für mich, aber ich werde um eine gute Position kämpfen."
Dario Cologna (SUI):
"Ich habe ein tolles Gefühl nach dem Wettkampf. Es war ein toller Saisonstart und ich hoffe, ich kann fpr den Rest der Tour so weitermachen. Ich hatte sehr gute Ski, das war sehr wichtig für das Finish. Ich hatte besseren Grip als Axel, also versuchte ich, ihn am Anstieg zu schlagen. Ich bin in guter Form und auch ein guter Sprinter, also freue ich mich auf morgen."
Axel Teichmann (GER):
"Ich bin glücklich mit dem Ergebnis und sehr zufrieden mit diesem Wochenende in Oberhof. Wir versuchten, vor der Meute zu bleiben und die Verfolger auf Distanz zu halten. Ich habe gemerkt, dass ich Probleme am Berg hatte und ich hatte keine Chance, Colognas Vorsprung in den Abfahrten zu schließen. Ich werde im Sprint mein Bestes geben und versuchen, mich zu qualifizieren, um Bonussekunden zu bekommen.
Devon Kershaw (CAN):
"Ich habe mich sehr gut gefühlt, die Strecke war gut und auch die Zuschauer. Ich bin sehr froh, dass ich in der klassischen Technik so gut gelaufen bin. In einem Distanzrennen auf dem Podium zu landen, war eines meiner Ziele in diesem Jahr. Mein Ziel bei der Tour de Ski ist, gesund zu bleiben und anzukommen."
Virpi Kuitunen (FIN):
"Wir hatten keine Teamtaktik, vielleicht war es aber ein Vorteil, dass wir zusammenbleiben und Zusammenstöße vermeiden konnten. Ich habe schon mit Marit gesprochen, dass wir Stürze beim Sprint in Prag vermeiden müssen, wie es letztes Jahr der Fall war, um um die Bonussekunden zu laufen."
Marit Bjoergen (NOR):
"Meine Taktik war es, hinter den Finninnen zu bleiben. Nach zwei Kilometern habe ich mich an sie rangehängt und konnte ein sehr gutes Rennen laufen. Ich hatte heute sehr gute Ski, besonders bergauf. Freistilsprint ist sehr gut für mich, also hoffe ich, dass ich ein paar Bonussekunden erlaufen und ein gutes Rennen machen kann. Mein Ziel ist es, die Tour auf dem Podium zu beenden."
Justyna Kowalczyk (POL):
"Es war ein rasanter Start der Finninnen und es war ein schweres Rennen für mich. Ich kann mich an nichts von den letzten drei Rennkilometern erinnern. Morgen wird es auch sehr hart für mich, aber ich werde um eine gute Position kämpfen."
Dario Cologna (SUI):
"Ich habe ein tolles Gefühl nach dem Wettkampf. Es war ein toller Saisonstart und ich hoffe, ich kann fpr den Rest der Tour so weitermachen. Ich hatte sehr gute Ski, das war sehr wichtig für das Finish. Ich hatte besseren Grip als Axel, also versuchte ich, ihn am Anstieg zu schlagen. Ich bin in guter Form und auch ein guter Sprinter, also freue ich mich auf morgen."
Axel Teichmann (GER):
"Ich bin glücklich mit dem Ergebnis und sehr zufrieden mit diesem Wochenende in Oberhof. Wir versuchten, vor der Meute zu bleiben und die Verfolger auf Distanz zu halten. Ich habe gemerkt, dass ich Probleme am Berg hatte und ich hatte keine Chance, Colognas Vorsprung in den Abfahrten zu schließen. Ich werde im Sprint mein Bestes geben und versuchen, mich zu qualifizieren, um Bonussekunden zu bekommen.
Devon Kershaw (CAN):
"Ich habe mich sehr gut gefühlt, die Strecke war gut und auch die Zuschauer. Ich bin sehr froh, dass ich in der klassischen Technik so gut gelaufen bin. In einem Distanzrennen auf dem Podium zu landen, war eines meiner Ziele in diesem Jahr. Mein Ziel bei der Tour de Ski ist, gesund zu bleiben und anzukommen."










