Stimmen zur 2. Etappe der Tour de Ski
XC-Ski Redaktion am 29.12.2007 - 17:29 Uhr
In überlegener Manier lief der Tscheche Lukas Bauer auch im Verfolger zum Sieg. Die schnellste Zeit lief jedoch Emmanuel Jonnier, der von hinten weit nach vorn lief. Bei den Damen musste sich Charlotte Kalla, die schnellste Dame des Tages, knapp Marit Bjørgen geschlagen geben.
Marit Bjørgen (NOR), Tour leader:
Das war toll, ich war so schnell auf dem Ski. Ich wusste, dass Kalla hinter mir war. Sie hatte ein sehr gutes Rennen heute und ich bekam wichtige Unterstützung von ihr, aber ich wusste, dass ich sehr gute Ski hatte. Ich wusste auch, dass ich sie am Ende schnappen könnte und tat es. Mein Ziel war es, Virpi während der ersten Runde zu erreichen und ich wusste, dass ich Hilfe von Kalla bekommen würde.
Charlotte Kalla (SWE), lady of the day:
Ich fühlte mich während des ganzen Rennens sehr stark und versuchte, ruhig aber kraftvoll zu laufen. Als ich Marit Bjørgen und die anderen erreichte, merkte ich, dass ich nun allein gehen müsste. Aber ich dachte nicht daran, Marit zu besiegen. Dieses Rennen gibt mir einen guten Start in die Tour. Nun weiß ich, dass ich es schaffen kann. Ich freue mich auf morgen. Ich mag Sprint, besonders in der freien Technik.
Justyna Kowalczyk (POL):
Ich bin jetzt so müde. Die Bedingungen waren sehr gut und meine Ski sehr schnell, aber es war sehr hart. Der Sprint morgen liegt mir gar nicht, aber ich werde fighten.
Lukas Bauer (CZE), Tour leader & Sprint leader:
Mein Plan für heute war, nicht auf Axel zu warten, aber ich habe versucht, allein zu laufen. Zu Hause in der Tschechischen Republik zu laufen war immer super. Es war eine tolle Athmosphäre, alle Zuschauer an der Strecke waren toll und ich fühlte mich wie mit Flügeln. Mein Ziel für die Tour sind weiterhin die Top5. Normalerweise ist Sprint ein Problem für mich, aber alles ist möglich. Mein Ziel für den Sprint ist es, zu versuchen, ein gutes Resultat in der Qualifikation zu erreichen und vielleicht in die Finals zu kommen.
Emmanuel Jonnier (FRA), man of the day:
Ich war in sehr guter Form heute und das Rennen war perfekt für mich. Ich wusste, dass die Läufer vor mir waren nur eine Minute vor mir. Ich würde immer einen Läufer vor mir haben, an den ich heranlaufen könnte und ich wusste auch, dass ich mit meinem Skating ein gutes Rennen würde haben können. Es waren viele Läufer in einer Gruppe und es war schwierig, dort einen Platz zu finden, aber ich konnte die Gruppe in der letzten Runde nicht erreichen.
Marcus Hellner (SWE):
Ich gab alles, um die große Gruppe so schnell wie möglich zu erreichen und ich habe es geschafft. Es war nicht viel Platz in der Gruppe und ich habe eine Menge Kraft benötigt, um hindurch zu laufen, aber ich habe mich sehr stark gefühlt. Ich habe ein gutes Gefühl für den Rest der Tour. Ich fühle mich stark und hoffe auf gute Rennen. Der zweite Platz heute gibt mir eine Menge Selbstvertrauen und auch der Sprint morgen wird gut laufen.
Anders Södergren (SWE):
Ich bin sowohl zufrieden als auch unzufrieden mit dem Rennen heute. Es ist schade, dass niemand Tempo machen wollte in der großen Gruppe und ich wusste, dass ich nicht über das gesamte Rennen allein würde Tempo machen können. So denke ich, dass Bauer zu viele Sekunden im Freistil heute geschenkt bekommen hat. Teilweise war das Rennen sehr langsam. Mein Ziel für das Rennen war es, die Gruppe zu erreichen und dann sehen, wie schnell ich gehen könnte. Für den Sprint morgen hoffe ich, dass ich einen guten Tag haben und die Qualifikation überstehen werde.
Marit Bjørgen (NOR), Tour leader:
Das war toll, ich war so schnell auf dem Ski. Ich wusste, dass Kalla hinter mir war. Sie hatte ein sehr gutes Rennen heute und ich bekam wichtige Unterstützung von ihr, aber ich wusste, dass ich sehr gute Ski hatte. Ich wusste auch, dass ich sie am Ende schnappen könnte und tat es. Mein Ziel war es, Virpi während der ersten Runde zu erreichen und ich wusste, dass ich Hilfe von Kalla bekommen würde.
Charlotte Kalla (SWE), lady of the day:
Ich fühlte mich während des ganzen Rennens sehr stark und versuchte, ruhig aber kraftvoll zu laufen. Als ich Marit Bjørgen und die anderen erreichte, merkte ich, dass ich nun allein gehen müsste. Aber ich dachte nicht daran, Marit zu besiegen. Dieses Rennen gibt mir einen guten Start in die Tour. Nun weiß ich, dass ich es schaffen kann. Ich freue mich auf morgen. Ich mag Sprint, besonders in der freien Technik.
Justyna Kowalczyk (POL):
Ich bin jetzt so müde. Die Bedingungen waren sehr gut und meine Ski sehr schnell, aber es war sehr hart. Der Sprint morgen liegt mir gar nicht, aber ich werde fighten.
Lukas Bauer (CZE), Tour leader & Sprint leader:
Mein Plan für heute war, nicht auf Axel zu warten, aber ich habe versucht, allein zu laufen. Zu Hause in der Tschechischen Republik zu laufen war immer super. Es war eine tolle Athmosphäre, alle Zuschauer an der Strecke waren toll und ich fühlte mich wie mit Flügeln. Mein Ziel für die Tour sind weiterhin die Top5. Normalerweise ist Sprint ein Problem für mich, aber alles ist möglich. Mein Ziel für den Sprint ist es, zu versuchen, ein gutes Resultat in der Qualifikation zu erreichen und vielleicht in die Finals zu kommen.
Emmanuel Jonnier (FRA), man of the day:
Ich war in sehr guter Form heute und das Rennen war perfekt für mich. Ich wusste, dass die Läufer vor mir waren nur eine Minute vor mir. Ich würde immer einen Läufer vor mir haben, an den ich heranlaufen könnte und ich wusste auch, dass ich mit meinem Skating ein gutes Rennen würde haben können. Es waren viele Läufer in einer Gruppe und es war schwierig, dort einen Platz zu finden, aber ich konnte die Gruppe in der letzten Runde nicht erreichen.
Marcus Hellner (SWE):
Ich gab alles, um die große Gruppe so schnell wie möglich zu erreichen und ich habe es geschafft. Es war nicht viel Platz in der Gruppe und ich habe eine Menge Kraft benötigt, um hindurch zu laufen, aber ich habe mich sehr stark gefühlt. Ich habe ein gutes Gefühl für den Rest der Tour. Ich fühle mich stark und hoffe auf gute Rennen. Der zweite Platz heute gibt mir eine Menge Selbstvertrauen und auch der Sprint morgen wird gut laufen.
Anders Södergren (SWE):
Ich bin sowohl zufrieden als auch unzufrieden mit dem Rennen heute. Es ist schade, dass niemand Tempo machen wollte in der großen Gruppe und ich wusste, dass ich nicht über das gesamte Rennen allein würde Tempo machen können. So denke ich, dass Bauer zu viele Sekunden im Freistil heute geschenkt bekommen hat. Teilweise war das Rennen sehr langsam. Mein Ziel für das Rennen war es, die Gruppe zu erreichen und dann sehen, wie schnell ich gehen könnte. Für den Sprint morgen hoffe ich, dass ich einen guten Tag haben und die Qualifikation überstehen werde.
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