Geht´s nicht ohne?
Geht es wirklich nicht ohne Dope???
Wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft, wird der Griff zu verbotenen Substanzen im Spitzensport nachvollziehbar: Es ist da der Sportler, der seit Jahren auf ein Ziel hintrainiert, dessen Selbstwertgefühl und Existenz mit seinem Erfolg oder seiner Niederlage stehen und fallen. Es sind auch noch die Erwartungen der Öffentlichkeit, die Sponsorabhängigkeit und zu guter Letzt der Traum - ein Star zu werden! Unter dem Druck der sehr einseitigen, abgeschotteten Lebenswirklichkeit von Training und Wettkampf verschwimmt der Blick auf das Problem Doping und auf das, was wirklich dahinter steckt - Wettbewerbsverzerrung, Betrug, Gefährdung der Karriere und in erster Linie die eigene Gesundheit!
Verbreitung im Breitensport erschütternd?!?!
Es sind im Breitensport noch keine verlässlichen Zahlen über das Doping vorhanden, weil hier noch Kontrollen unüblich sind. Es gab aber eine Ausnahme im Jahre 1998 bei dem Schweizer Jungfrauen Marathon. Hier hatte man eine großangelegte Doping-Kontrolle durchgeführt und kam auf ein erschütterndes Ergebnis. Fast 35% der Teilnehmerproben hatten Spuren von Schmerzmitteln aufgewiesen!
Gehört nun das Schmerzmittel nun für viele zum Sport?
Scheinbar gehört das Schmerzmittel zum Sport dazu!?!? Vielleicht wollen viele Freizeitsportler den Anforderungen bzw. den Belastungen der Spitzensportler standhalten. Könnte es sein, daß bei betroffenen "Sportlern" der aktuelle Trainingszustand nicht dem erklärten Leistungsziel angepasst ist, und er mit chemischen Mittelchen die "Lücke" schließen will? Es spielen im Breiten- und Freizeitsport der Ehrgeiz und der Erfolgsdruck ein sehr große Rolle. Es will ja jeder vor sich selbst, bei der Familie, bei Freunden und auch Arbeitskollegen bestehen können.
Sport treiben soll doch Gesundheit fördern! Oder?
Es warnen viele Experten vor den Gefahren der unerlaubten Mittelchen im Breitensport - auch deshalb, weil noch dazu die Einnahme ohne ärztliche Kontrolle erfolgt. Es wird dadurch der "Sportler" sehr schnell sein eigenes Opfer! Seine Gesundheit, die er durch den Sport ja stärken und fördern will, setzt er sehr leichtsinnig aufs Spiel!
Es geht sicherlich auch ohne!
Wenn man sein Trainigskonzept so umstellt oder neue Traingseinheiten und -mittel ausprobiert, kann das auch manchmal Wunder wirken. Es wäre auch sehr oft sinnvoll, mehr zu Regenerieren. Frei nach dem Motto: "Weniger ist oft auch mehr!" Es ist nicht bei jedem gleich, um nach einer hohen Belastung (Wettkampf) wieder voll FIT ins Trainin zu gehen. Fit sollte man aber sein bevor man wieder zu Trainieren beginnt, da dann der optimale Trainingsreiz richtig umgesetzt wird.
Ernährung kann dazu beitragen sich wohl zu fühlen
Es ist wichtig seine Ernährung zu überprüfen. Man sollte sich ausgewogen ernähren und wenn nötig auch Vitamin E, Magnesium, Kieselerde, Johanniskraut-Extrakte, usw. zusätzlich einnehmen.
"Größe" beweißen!!!
Wenn nun die Bedingungen anders sind als sich "der Sportler" vorgestellt hat, dann muss er auch die "Größe" haben, einen Wettkampf auszulassen oder sich mit einem "Zweiten Platz" zufrieden geben.
Fazit
Sport soll doch die Gesundheit seigern und nicht kaputt machen. Spaß hat der Sportler doch nur, wenn er "GESUND" ist und wenn er sich wohl fühlt. --> keine Risiken eingehen, die den Sport komplett verderben könnten!
(Über die Leistung enttäuscht?? - welche Lösung?? - oder GRÖSSE beweisen!!!!)
Anzeige
Anzeige
Weitere Fragen und Antworten zum Thema Langlauf finden Sie auf www.sportlerfrage.net






