Ins kalte Wasser geworfen

Redaktion am 04.02.2004 - 07:02 Uhr

Es soll ja Leute geben die ohne viel Trainingsaufwand und mit viel Talent Rennen gewinnen können. Aber gibt es auch welche die fast ohne Training und mit normaler Talentierung die 23 Kilometer eines Volkslaufes durchstehen?


Max Schmidt: Ein Mann für jede Gefahr


Das Freizeitmagazin des bayerischen Rundfunks berichtet einmal im Monat von Freizeitaktivitäten in Bayern. Seit letztem Jahr gibt es einen neuen Moderator und dieser gerät in so ganz andere Situationen als seine Vorgänger. Da wird nicht nur irgendwas gezeigt oder strikt nach Drehbuch eine Szene gespielt. Max Schmidt wird immer wieder einfach ins kalte Wasser geworfen und es wird genau dokumentiert wie er damit fertig wird.


Ich wusste nichts bis zum Morgen des Renntages


Ein Versuch zusammen mit Peter Schlickenrieder war, einem totalen Anfänger in Kürze das Skaten beizubringen und ihn beim König Ludwig Lauf starten zu lassen. Die Testperson wusste allerdings bis kurz vor dem Start noch nichts von seinem Glück.


Das Rennen


Als er sich dann mit Nummer 5000 in der ersten Startreihe inmitten von 1300 Läufern wiederfand wurde ihm schon ein bisschen mulmig. "Da versucht man automatisch an den Anderen dranzubleiben. Aber die haben mich überholt und überholt. Bei Kilometer 11 war ich total fertig." Dank dem Zuspruch von Peter Schlickenrieder, der ihn auf dem Skidoo begleitete, schaffte er es aber dann doch ins Ziel.


Wer sich die ganze Geschichte anschauen möchte (zudem ein Beitrag über Nordic Walking) der sollte morgen Donnerstag um 19 Uhr das Bayerische Fernsehen einschalten. Eins kann ich versprechen: Lustig wirds auf alle Fälle! 

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