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	<title>xc-ski.de | Stefan Eich | Erwähnung</title>
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	<description>Aktivitätsfeed, in dem Stefan Eich erwähnt wird.</description>
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				<title>Christoph Strutz postete ein Update: Mein erster Skirollerberglauf:

Auf Grund @eichi67 seiner [&#133;]</title>
				<link>https://www.xc-ski.de/community/aktivitaet/p/737/</link>
				<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 20:40:34 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Skirollerberglauf:</p>
<p>Auf Grund <a href='https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/' rel="nofollow ugc">@eichi67</a> seiner Frage &#8220;und selbst?&#8221; und meiner Antwort evtl. den Berglauf in Ruhla mitfahren zu wollen, ging es letzten Sonntag in eben jene Stadt.<br />
Der 13. Skiroller-Berglauf war das letzte Rennen des Thüringencups und traditionell gut besucht.<br />
Abfahrt war relativ früh, da ich noch nachmelden wollte. Ich b&hellip;<span class="activity-read-more" id="activity-read-more-737"><a href="https://www.xc-ski.de/community/aktivitaet/p/737/" rel="nofollow ugc">Weiterlesen</a></span></p>
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							</item>
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				<title>Christoph Strutz veröffentlichte einen neuen Kommentar zu einer Aktivität</title>
				<link>https://www.xc-ski.de/community/aktivitaet/p/711/#acomment-732</link>
				<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 19:04:09 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo <a href='https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/' rel="nofollow ugc">@eichi67</a>,<br />
das Zinnwaldrennen is wohl eher ne Tour, aber sicherlich familiär und empfehlenswert. Schön Deine Formulierung &#8220;das erste größere Rennen&#8221;. Ich selbst überlege am Sonntag in Ruhla mitzufahren. Fühl mich eigentlich nich soweit, aber testen würde ich es gerne.</p>
				<strong>In Antwort auf</strong> -
				<a href="https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/">Stefan Eich</a> postete ein Update Skiroller-Weltmeisterschaft!!!!!!
Wenn sich das für uns Fanatischen nicht gut anhört, was dann???? 
Und wenn die Veranstalter auch noch ein „Open Race“ von 25 Km über die Original Weltmeisterschaftsstrecke anbieten, mit einem Start 15 Minuten nach den Profis, dann MUSS ein Skiroller- u. Langlaufherz einfach höher schlagen.
So eine Möglichkeit, in meiner Nähe, das Navi sprach von guten 4 Stunden Fahrt!!! (hahaha), werde ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Die Anmeldung verlief sehr komplikationsfrei. Eine Mail mit dem Startvorhaben ans Organisationskomitee geschrieben und schon kam die Bestätigung, dass wir, also Peter und ich, angemeldet sind und die 10,-€/Person Startgebühr beim Abholen der Startnummer zahlen können.
Wieder mit an Bord ist meine Lebensgefährtin Heidi. Peter darf natürlich auch nicht fehlen, aber er reist, anders als Heidi und ich, erst direkt am Sonntag vor dem Start an!
Unser Samstag gilt der Anreise mit anschließender Streckenbesichtigung. Der Ausschreibung war ein detaillierter Streckenverlauf angefügt, und so fahren wir von Molina di Fiemme, der Start, Richtung Bellamonte, dem Ziel. Schilder am Straßenrand zeigen uns schon an, richtig zu sein, denn sie kündigen die bevorstehenden Straßensperrungen an.
Die WM begann ja bereits am Donnerstag und am Samstag Nachmittag fand noch der Mannschaftssprint statt. Sind leider erst in Ziano di Fiemme angekommen, als alles schon vorbei ist. Jedenfalls was das Rollern betrifft. Die Straße ist weiterhin gesperrt und die winzige „Messe“ mit Ercolina, SkiSett und WM 2013-Artikel ist noch in vollem Gange. Kleine Gassen der Ortschaft führen uns aber auch wieder auf die Hauptstraße und wir können unsere Fahrt Richtung Bellamonte fortsetzen.
Alles gesehen, und schon melden sich unsere Mägen, dass sie auch bitte beachtet werden wollen.
Machen noch einen kleinen Spaziergang durch Cavalese, ein Ort, der uns schon vom Marcialonga bekannt ist und uns sehr gut gefällt, und speisen da in einer Pizzeria.
Nach gutem Essen fahren wir zur Unterkunft zurück, duschen, schauen fern,....., und schlafen.
Frühstück ist für 7 Uhr geplant und der Wecker klingelt pünktlich um 6:45 Uhr.
Diesmal verführt mich frisches Brot. Mit Butter und Marmelade, dazu ein, zwei Gläser Saft, und schon bin ich fertig. Muss ich ja schließlich gleich alles mitschleppen!! Aber die Speise drückt den vorhandenen Darminhalt richtung Ausgang, und ich besuche die Toilette.
Vollziehe das alte Ritual des Ankleidens und fertig stehe ich im Zimmer. Auch für heute ist kurz angesagt, da die Wettervorhersage von einem schön warmen und sonnigen Tag sprach. Das ist es auch. Zwar noch ziemlich kühl in der Früh, aber wolkenloser blauer Himmel ist zu sehen.
Peter hat angerufen und mir mitgeteilt, dass er im Startbereich auf mich wartet.
Mit dabei ist Gert, ein ehemals sehr guter Skirollerfahrer und Langläufer, jetzt aber nur zum Anfeuern mit dabei, und damit Heidi nicht so ganz alleine auf mich warten muss!!  ;-))
Also, jetzt mal ganz ehrlich gesagt, habe ich mir eine Skirollerweltmeisterschaft irgendwie pompöser vorgestellt. Mit viel Flaggen, Plakaten, Fernsehteams, usw., irgendwie so ähnlich, wie wir alle das von den großen Volksläufen kennen. Aber da ist nix. Gar nix!!!!
Erst am Sonntag, kurz vor dem Start wrd es so hergerichtet, dass erkennbar wird; Halt, hier findet was statt!!! Egal, bin ja auch kein PR-Experte.
Ein großer Parkplatz liegt verkehrsgünstig in Startnähe, und da trafen wir uns schließlich, herzen uns alle und machen uns sogleich daran, unsere Startnummern abzuholen.
Es ist da alles sehr übersichtlich. Eine Mitarbeiterin der Ausgabe versteht mein Englisch, ich zahle und bekomme zwei große Beutel. Peter hatt die 35, ich die 36. Das Nummernsystem ist alphabetisch gemacht worden. Auch gut und einfach!! 
Neugierig durchsuchen wir den Inhalt unserer blauen Taschen und sind doch überrascht, was es alles für niedliche Dinge damals zur FIS Nordic-WM 2013 gab, und wie viel da anscheinend übrig blieb und wie geduldig alles aufbewahrt wurde!!  ;-))
Es gibt: Ein Isolationssitzkissen, ein Plüschmaskottchen (Igel), sehr süß, einen Nylonbeutel, ein Käppi, ein Paar Skiclips und einen Schlüsselanhänger. Und die Nummer war nicht zum eng überziehen, sondern zum binden. Mist!! :-(
Was mich sehr freut ist, jetzt da alles vor mir liegt und ich das T-Shirt ausgepackt habe, dass dies nicht von der WM 2013 her stand, sondern ein aktuelles „FIS Roller Ski World Champs Trentino 2015 -T-Shirt ist!! JUUUUHUUUUU  :-))))
Ist zwar in XXL, aber mit noch paar extra Fruchtzwergen, wird es mir irgendwann , vielleicht, hoffentlich nicht wirklich, mal passen!!!???
Sind wieder zum Auto zurückgekehrt und beginnen uns mal, wie viele andere Teilnehmer auch, bisschen warm zu rollern. 
Huch, habe noch gar nicht erwähnt, dass diese 25 Km in freier Technik gelaufen werden und jeder, der schon mal von mir gelesen hat weiß, dass ich nur klassisch laufe (laufen kann).
Haben uns die Roller angeschnallt und rollern die erste Gerade, ca. 200 m, vom Start weg hin und her. Sehe mich um und entdecke, dass alle kurze Holme mit schmalen Rollen haben.
Da richte ich mich mal auf ein einsames Rennen ganz am Schluss ein!
Die Zeit vergeht relativ zügig. Wir unterhalten uns bisschen mit den deutschen Eliteläufern und anderen Freizeitsportlern und schon werden die Nichtamateure an den Start beordert.
Um 9 Uhr ist der Startschuss und das Feld von 34 Skatern skatet an uns vorbei. Für mich ist es  wunderlich, dass es ein ziemlich humanes Anfangstempo ist!!! Oder will der erste nur den Radfahrer, der vor ihm fährt, nicht überholen?? Verfügt ja nicht jeder über die Ortskenntnis um das Ziel auf direktem Weg zu erreichen. ;-)
Verabschiede mich von meiner Heidi und vom Gert, wünsche Peter ein gutes Rennen und mache mich langsam auf, Richtung Start.
Die Ersten stehen schon fiebernd in der ersten Startreihe und das Feld füllt sich so allmählich. Gemeldet, laut Startliste, sind 95 Athleten. Mein Plan, oder meine Taktik, ist, ganz hinten zu starten, damit ich die schnellen Skater nicht behindere und immer weiß, ob ich letzter bin!?
Die Nummer 95 versucht aber auch, als letzter zu starten, da er sich immer wieder am äußersten Ende des Feldes aufhält. Ich lasse ihn schlussendlich hinter mir starten! Bin ja nicht so!!
Vor mir sehe ich zwei als Wikinger verkleidete mit breiten Walzenrollen, also Klassischläufer, sowie einen weiteren Klassiker, der Fitter und schneller als die Beiden mit den Hörnern auf dem Helm aussieht. Auch eine Frau ist mit am Start.
Noch 1 Minute. Langsam werde auch ich bisschen aufgeregter, aber so richtig nervös bin ich nicht. Ist ja fast schon Routine. ;-)
Dann kommt der Startschuss und das Feld bewegt sich. Wollte zwar langsam starten, aber so langsam wie die Beiden vorher erwähnten und die Frau, schaffe ich nun doch nicht wirklich.
Schnell die Drei überholen und langsam weiterschieben. Langsam deshalb, weil ich ja weiß, wo meine Heidi steht. Und schon sehe ich sie an der Parkplatzeinfahrt mit Gert stehen. Roller langsam zu ihr, bleibe vor ihr stehen, sehe in ihr verwundertes Gesicht und höre, wie sie mich mit einem ziemlich lautem „HOPPA HOPPA“ anfeuert. Dann frage ich sie, ob sie meine Frau werden will!! Fassungslos schaut sie mich an, lächelt, sagt ja, gibt mir ein Bussi und schickt mich wieder weiter auf die Strecke.
Lächelnd und beflügelt beginnt jetzt für mich das Rennen. Die Plüschhörner und die Dame sind nach wie vor hinter mir geblieben und erst mal sehe ich keine weiteren Läufer. 
Nach ca. 300 m beginnt der erste Aufstieg und auch das hintere Feld der Rollerer wird sichtbar. 
Nähere mich denen und siehe da, an drei ziehe ich vorbei!!  Läuft gut.
Der Anstieg geht so ca. 2 Km, dann kommt ein kurzes Flachstück von ca. 300-400 m, und in Castello die Fiemme beginnt gleich hinter dem Torbogen der Aufstieg mit einem 150 m langen Stück Kopfsteinpflaster.
Fluchende Teilnehmer kannte ich vorher noch nicht, genau wie solche, die gut sind, aber plötzlich rumstackseln, als wären sie das erste mal auf einem Rollski. Sie tuen sich wirklich hart über diese Unebenheit. Einige ziehen sogar die Roller aus und tragen sie bis zum nächsten Asphalt. 
Ich stelle meine Stöcke ins Waagerechte, und laufe, innerlich grinsend, weil es bei mir ja gut geht, mitten auf der Straße an zwei Gegner vorbei. Es geht wieder ca. 1,5 Km Bergauf.
Dann wird es flach. Stellenweise geht es sogar leicht Bergab. Insgesamt ca. 10-11 Km. Habee zwar ein gutes Tempo, aber gegen die schnellen Skateroller bin ich (noch) chancenlos. Verliere da leider wieder paar Plätze.
Der Teer ist sehr rauh und nicht der schnellste. 
Es ging wieder leicht bergan, da spüre ich, dass mein rechter Stock ständig abrutscht. Ein Blick auf diesen verrät mir, das die Stockspitze komplett weg ist.
Und das bei Km 17!! Sah die letzte Zeit meinen direkten Klassikgegner immer näher kommen, bin also in Schlagdistanz, und dann das. Verliere an Geschwindigkeit und brauche enorm viel Kraft, um weiter vorwärts zu kommen. Der Klassiker verschwindet auf nimmer wiedersehen!! :-((
Stelle auf Doppelstockschub mit Zwischenschritt um, selbst im Flachen. Bei Km 20 wird mir dann ein Ersatzstock gereicht. Es ist ein schwerer One Way Alustock in 155 cm Länge. Mein linker Stock misst 162 cm!! Es geht zwar besser, aber nicht wirklich gut. Hilft jetzt aber auch kein jammern, weiter muss es gehen. Gehe aus der Handschlaufe und fasse den Griff am obersten Ende an. 
Es geht weiter bergauf und klassisch so zu laufen geht besser als das Schieben mit einem zu kurzen Stock. Die letzten 5 Km geht es, teilweise sehr steil, aufwärts, und ich laufe alleine ein einsames Rennen. Werde dann vom Andreas Dillemuth überholt, da er einen Rollerbruch erlitten hat und bewege mich stetig dem Ziel entgegen. Die einzelnen Km werden alle einzeln angezeigt, und jetzt sehe ich das 500m-Schild. 200....100....Ziel!!!   Geschafft!!!
Keine 10 Sekunden nach meiner Ankunft kommt auch schon ein Mann, der mich höflich bittet, den Ersatzstock wieder zurück zu geben. Ich gebe ihn den freundlichen Mann und frage, wo denn meine defekte Anschubhilfe abgeblieben ist. Verstehe, dass er im Rennbüro in Ziona di Fiemme zur Abholung bereit liegen wird. Schau ma mal, hatte da schon mal gaaaaaaanz schlechte Erfahrung in Obertilliach beim Dolomitenlauf gemacht.
Peter kommt auch gleich zu mir und wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen an der Straße, weil wir weder meine zukünftige Frau, noch Gert irgendwo entdecken. Die Straße ist ja noch eine zeit lang gesperrt und ich denke, dass sie vielleicht von der anderen Seite irgendwo einen Weg gefindet. Aber auch kein anderes Auto kommt aus dieser Richtung. Also warten wir, bis die Strecke frei gegeben wird. Es kommen wirklich Skater nach mir ins Ziel. Freu!!!
Von den Wikingern und der Frau ist aber auch da nichts zu sehen, als die Fahrbahn wieder freigegeben wird. Die ersten Autos fahren an uns vorbei, und da sehe ich auch schon mein       GAP-XC 67!!!!!
Begrüßen uns, erzählen kurz das Erlebte und machen uns gleich weiter auf Richtung Start.
Auf dem Rückweg sehe ich dann die Wikinger und noch viel weiter unten quält sich die einzige Dame des Feldes die Strecke entlang.
In Ziona halten wir an, ich suche das Race-Office, finde es, und gehe erleichtert, 30 Sekunden später, mit meinem Stock wieder raus.
Dann fahren wir zum Parkplatz, verabschieden uns von Peter und Gert, fahren zur Unterkunft und treten anschließend die Heimreise an.
Nächstes Jahr Ende Januar werden wir wieder Gast in dieser Region sein, wenn die 43. Auflage des Marcialongas gestartet wird!!
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				<title>Christoph Strutz veröffentlichte einen neuen Kommentar zu einer Aktivität</title>
				<link>https://www.xc-ski.de/community/aktivitaet/p/680/#acomment-705</link>
				<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 20:13:12 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p><a href='https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/' rel="nofollow ugc">@eichi67</a> lern skaten! ;o)</p>
<p>da würde ich aber vorm langen Marsch noch ein bis zwei Rennen zur Vorbereitung fahren. Stichwort: Wettkampfhärte</p>
				<strong>In Antwort auf</strong> -
				<a href="https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/">Stefan Eich</a> postete ein Update Climb the Goas 2015

wenn ich an letztes Jahr denke, als ich das erste mal auf die Gaisbergspitze gerollert bin, habe ich doch unverzüglich ein Lächeln im Gesicht, wenn ich an die diesjährige 5. Ausgabe von \"Climb the Goas\" in Salzburg denke.
Letztes Jahr regen, soviel, dass uns auf der Strecke richtige Bäche entgegenkamen, und dieses Jahr.....Sonne.....windstill.......warm......einfach geil. Ein weiterer positiver Grund, mich besonders auf diesen Wettstreit zu freuen, war, dass in klassischer Technik gelaufen wird, letztes Jahr war es die freie Technik. Aber auch da lief ich (Peter und 2 andere auch) den Berg klassisch nach oben.
Peter ist wieder mein Begleiter. Ohne geht gar nicht!!!! Leider war unsere Betreuerin, meine Lebensgefährtin nicht mit dabei.
 Aufbruch aus Oberammergau um 6 Uhr. Nach gut 2,5 Stunden erreichen wir das Startgelände in Guggenthal, paar Km vor Salzburg. Die Streckensperrung wird um 9 Uhr vollzogen. Ausreichend Parkmöglichkeiten bietet das direkte Umfeld, so dass keine Teilnehmer oder Begleiter/Betreuer übermäßig viel oder lange laufen müssen, um an die Startnummernausgabe oder zum Start zu gelangen.
Die Startnummernausgabe ist wieder an der Grundschule, diesmal allerdings außerhalb. Der Betrag von 10,50 €/Person wurde bereits online überwiesen, so dass nur noch 5 euro Chipgebühr zu zahlen sind, damit wir unsere Nummern bekommen. Fröhlich sah ich auf meine 33. Es war eine schöne Startnummer zum Überziehen!! Also kein zusätzliches Gewicht von 4 Sicherheitsnadeln und keine 4 Einstichlöcher im Funktionsshirt. 
Noch 1 Stunde bis zum Start. Zeit, doch das erste mal die Toilette aufzusuchen. Diese befindet sich im Keller der Schule. Gleich zu erkennen, dass es sich um eine Grundschule handelt, da die Keramik ziemlich Bodennah hängt. Leider ist nur eine Toilette fürs größere Geschäft vorhanden, so dass sich langsam eine Warteschlange bildet. Und die steht einen halben Meter vor der Klotür. Ok, geräusche und Gerüche lassen sich halt nicht immer vermeiden!! ;-))

Da bei uns in Oberammergau am 30./31.02.2016 der König-Ludwig-Lauf, Deutschlands größte Volksskilanglauf-Veranstaltung, stattfindet, haben wir bisschen Werbung dafür gemacht, und alle am Parkplatz anwesenden Autos mit einer schönen Karte dieses Events verziert.

Dann ist es auch schon Zeit, sich Rennfertig zu machen. Leichte Short, ärmelloses Shirt, Socken, Schuhe, Helm und schon stehe ich fertig da. So schnell vergehen 2 Minuten!! Noch kurz an einen Baum, 4-5 Angsttropfen rausgequält, Roller und Stöcke unterm Arm geklemmt, und ab Richtung Start.
Bevor die Rollskiläufer an den Start gehen, sind die Radfahrer dran. Pünktlich um 9:30 ist der Start. Die Strecke ist die Selbe, und die Anzahl der Radler ist auch ungefähr gleich.
Unser Start ist um 9:40 Uhr. Nach uns, um 9:41 Uhr, starten die Inliner ohne Stöcke, 7 Mann für die 6,3 Km bis zur Zistelalm, und um 9:45 Uhr ist der Start für die Damen, Jugend und AK4, die auch nur bis zur Zistelaml rollern.
Nachdem die Rennräder alle weg sind, betreten auch schon die Rollerer das Startfeld. Auch ich bin einer der ersten, lasse aber bereitwillig niedrigere oder höhere Nummern nach vorne, weil ich, zumindest bei diesem Wettkampf, gerne bisschen hinter der \"Elite\" starte. So stehe ich also ca. 4-5 m hinter Bernhard Tritscher. also durchaus eine Distanz, die zum Angriff einlädt.
Übrigens kam Bernhard erst um 9:39 zum Start und hat sich dann, von oben kommend, gleich ganz vorne eingereit. Aber ich denke, dass ihm das auch zusteht!!!
Der Start erfolgt unspektakulär. Keine Stockbrüche, Flüche, Schreiereien, oder ähnliches. Alle 40 Starten bewegen sich schnell richtung oben.
Da ich ja, zumindest NOCH, immer so mein Kopfkino vor und während eines Rennens habe, ich aber zu mir sagte, dass ich jede Steigung auf alle Fälle, sei ich auch noch so frisch und stark, diagonal rauf laufe, habe ich dies auch brav befolgt und bin bis zur ersten von 2 flacheren Stücken, im gleichmäßigem Tempo dem Ziel entgegengerollert. Das besagte Flachstück, ca. 200 m lang habe ich dann Doppelstock geschoben. Das Hauptfeld war noch in Sichtweite und Peter ca. 20 m vor mir. Von hinten, also direkt hinter mir, hörte ich Atem und Stockeinsätze. Der Übergang vom Schieben zum Diagonallauf ist immer so ein klein bisschen mein Problem. Es fehlt mir dann irgendwie immer der Rhythmus und auch Lungenluft und Kraft zum Diagonalschritt. Wusste also, dass es einige Zeit dauert, bis ich wieder \"erholt\" weiter mein Tempo laufen kann. Die Geräusche hinter mir wurden leiser, aber auch der Sichtkontakt zu Peter immer entfernter.
So geht es dann auch bis zum Ziel der kurzen Strecke weiter. Eine kleine Slalomeinlage durch die Läufer, die im Zielbereich am Boden liegen, so dass ich gar keine Möglichkeit habe zur Verpflegungsstation zu gelangen, hätte ich da hin gewollt, 100 m schieben (das erwähnte 2. Flachstück) und schon ist die \"Rampe\" der letzten steilen 2,5 Km zu sehen. Und da geht es wirklich steil rauf. Peter ist nicht zu sehen. :-((
Laufe, wie die letzten 5 Km auch, ganz alleine, überhole einen Radfahrer und höre Stockgeräusche in einiger Entfernung, die sich aber näherten. Umschauen ist nicht!!!!!! Aber ungefähr bei km 7 zieht dann die Nummer 34 an mir vorbei. Mist!!!!!!!! Ist ein direkter Konkurrent meiner Altersklasse. Versuche mich dranzuhängen, befürchte aber, auch wenn eine Temposteigerung durchaus möglich gewesen wäre, dass ich, auch wenn es nicht mehr sooooo weit bis zum erlösenden Ende ist, einbreche und vielleicht gar nicht zum Ziel komme. (Scheiß Kopfkino!!!!!) Also zieht er langsam voran als ich schon den nächsrten Atmen höre. Nummer 39! Puh, eine AK höher. Auch ihn lasse ich ziehen. Ist ja nicht mehr weit zu rollern, und er dicht vor mir.
Plötzlich taucht das 500m-Schild auf und es rollert sich gleich viel befreiter. 200 m.......und kurz vor dem Ziel sehe ich Peter wie er mir zuruft.
Und dann noch 4-5 Schübe ins Ziel und geschafft ist es. JUHUUUUUU
Direkt nach mir höre ich einen weiteren Einrollern und wundere mich, dass es die 39 ist. Ist kurz vor dem Ziel falsch abgebogen. Kann passieren. Muss aber nicht. ,-)
Meine Uhr zeigt 56:46 Minuten an. Zwar 2 Minuten schneller als letzes Jahr, aber 7 Minuten langsamer als ich es gerne gesehen hätte. Weiß in diesem Moment auch wirklich nicht, ob ich mich freuen soll, traurig bin, zufrieden oder enttäuscht sein kann!!!???
Klar habe ich mir vorgenommen, dieses Jahr schaffe ich es unter 50 Minuten und wenn ich die Chance habe, mal vor Peter ins ziel zu kommen, dann hier und heute. Aber Peter befindet sich zur Zeit in einer prächtigen Form und mentalen Verfassung, dass er das Ziel in bisschen über 49 Minuten erreicht hat als erster in seiner Klasse!!!! Gratuliere Peter!!! Eigentlich bin ich am Berg besser, aber kommt Zeit, kommt Stefan vorbei!!  ;-)
Zufrieden bin ich, dass ich es geschafft habe, nicht letzter geworden bin und meine Taktik eingehalten habe. Muss mir aber nächstes Jahr vornehmen, dass ich gleichmäßig schneller laufe, dann klappts auch mit einer besseren Zeit.

Roller aus, Stöcke runter, Helm ab und alles untern Arm geklemmt Richtung Sonnenterrasse gehen, auf der viele Doppelliegesessel stehen. Habe mich dann erleichtert in so einen fallen lassen, mir ein Radler (mit Grapefruitlimonade anstatt Zitronenlimo) bestellt und das Treiben ringsum beobachtet.
Der Sprecher erwähnte, dass um 11:30 Uhr die Siegerehrung beginnt. Schön, gerechnet haben wir mit 12 Uhr, wie es ausgeschrieben war. Davor war dann noch Loseverkauf. Jedes Los ein Treffer, wenn es für \"Nieten\" auch nur ein Packerl Nudeln gab. Wir haben insgesamt 2,5 Kg Teigwaren gewonnen!
Um 11:40 ging es los mit der Siegerehrung. Angefangen hat es, natürlich wie letztes Jahr auch, mit den Radsportlern., gefolgt von den Inlinern, den Damen, der Jugend und der AK 4.
Peter hat sich zwar die ganzen 9 Km gen Himmel gequält, wurde jedoch nur bis zur Zistelalm gewertet. Da erreichte er, mit 12 Minuten Vorsprung vor dem zweiten den 1.Platz in seiner Altersklasse AK 4.
Dann kamen die Herren allgemein, die AK1 und dann meine Ak 2. Als 3. durfte ich aufs \"Stockerl\"!!! :-)) Habe eine Medaille bekommen und konnte mir aus einem großen Karton mit Käppies, Stirnbänder, Skiclips und Getränkeflaschen, meinen Preis aussuchen. Habe ein Käppi und ein Stirnband genommen. 
Dann kam noch die AK 3 dran und im Anschluss war das Geschehen beendet.

Jetz kam natürlich die Frage, wie kommen wir bitte wieder zum Startgelände zurück??
Nachfragen ergab, dass keine Shuttlebusse mehr nach unten fahren. Also habe ich kurzerhand den Daumen rausgehalten und gleich das erste Auto hat gefragt, ob wir nach unten wollen. Eine Nette Junge Frau am Steuer mit einem der Junioren als Beifahrer. 
Alles ins Auto geladen, hinten Platz genommen und es ging los Richtung mein Auto.
Die Rückfahrt verlief gut, haben den Stau am Autobahnende der A95 umfahren und freuen uns schon aufs nächste Jahr!!!!!!

Das nächste Rennen ist am 27.09.2015 in Molina di Fiemme. Skirollerweltmeisterschaft!!!!
25 Km freie Technik \"Open Race\", die ich aber wieder klassisch meistern werde!!
Bericht folgt.........
			]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Christoph Strutz veröffentlichte einen neuen Kommentar zu einer Aktivität</title>
				<link>https://www.xc-ski.de/community/aktivitaet/p/680/#acomment-699</link>
				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 19:20:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi,</p>
<p>wieder ein schöner Bericht von <a href='https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/' rel="nofollow ugc">@eichi67</a>. Immer interessant zu lesen. Auch mit dem detailierten Vorstartprozedere. Was steht noch an?</p>
				<strong>In Antwort auf</strong> -
				<a href="https://www.xc-ski.de/community/mitglieder/eichi67/">Stefan Eich</a> postete ein Update Climb the Goas 2015

wenn ich an letztes Jahr denke, als ich das erste mal auf die Gaisbergspitze gerollert bin, habe ich doch unverzüglich ein Lächeln im Gesicht, wenn ich an die diesjährige 5. Ausgabe von \"Climb the Goas\" in Salzburg denke.
Letztes Jahr regen, soviel, dass uns auf der Strecke richtige Bäche entgegenkamen, und dieses Jahr.....Sonne.....windstill.......warm......einfach geil. Ein weiterer positiver Grund, mich besonders auf diesen Wettstreit zu freuen, war, dass in klassischer Technik gelaufen wird, letztes Jahr war es die freie Technik. Aber auch da lief ich (Peter und 2 andere auch) den Berg klassisch nach oben.
Peter ist wieder mein Begleiter. Ohne geht gar nicht!!!! Leider war unsere Betreuerin, meine Lebensgefährtin nicht mit dabei.
 Aufbruch aus Oberammergau um 6 Uhr. Nach gut 2,5 Stunden erreichen wir das Startgelände in Guggenthal, paar Km vor Salzburg. Die Streckensperrung wird um 9 Uhr vollzogen. Ausreichend Parkmöglichkeiten bietet das direkte Umfeld, so dass keine Teilnehmer oder Begleiter/Betreuer übermäßig viel oder lange laufen müssen, um an die Startnummernausgabe oder zum Start zu gelangen.
Die Startnummernausgabe ist wieder an der Grundschule, diesmal allerdings außerhalb. Der Betrag von 10,50 €/Person wurde bereits online überwiesen, so dass nur noch 5 euro Chipgebühr zu zahlen sind, damit wir unsere Nummern bekommen. Fröhlich sah ich auf meine 33. Es war eine schöne Startnummer zum Überziehen!! Also kein zusätzliches Gewicht von 4 Sicherheitsnadeln und keine 4 Einstichlöcher im Funktionsshirt. 
Noch 1 Stunde bis zum Start. Zeit, doch das erste mal die Toilette aufzusuchen. Diese befindet sich im Keller der Schule. Gleich zu erkennen, dass es sich um eine Grundschule handelt, da die Keramik ziemlich Bodennah hängt. Leider ist nur eine Toilette fürs größere Geschäft vorhanden, so dass sich langsam eine Warteschlange bildet. Und die steht einen halben Meter vor der Klotür. Ok, geräusche und Gerüche lassen sich halt nicht immer vermeiden!! ;-))

Da bei uns in Oberammergau am 30./31.02.2016 der König-Ludwig-Lauf, Deutschlands größte Volksskilanglauf-Veranstaltung, stattfindet, haben wir bisschen Werbung dafür gemacht, und alle am Parkplatz anwesenden Autos mit einer schönen Karte dieses Events verziert.

Dann ist es auch schon Zeit, sich Rennfertig zu machen. Leichte Short, ärmelloses Shirt, Socken, Schuhe, Helm und schon stehe ich fertig da. So schnell vergehen 2 Minuten!! Noch kurz an einen Baum, 4-5 Angsttropfen rausgequält, Roller und Stöcke unterm Arm geklemmt, und ab Richtung Start.
Bevor die Rollskiläufer an den Start gehen, sind die Radfahrer dran. Pünktlich um 9:30 ist der Start. Die Strecke ist die Selbe, und die Anzahl der Radler ist auch ungefähr gleich.
Unser Start ist um 9:40 Uhr. Nach uns, um 9:41 Uhr, starten die Inliner ohne Stöcke, 7 Mann für die 6,3 Km bis zur Zistelalm, und um 9:45 Uhr ist der Start für die Damen, Jugend und AK4, die auch nur bis zur Zistelaml rollern.
Nachdem die Rennräder alle weg sind, betreten auch schon die Rollerer das Startfeld. Auch ich bin einer der ersten, lasse aber bereitwillig niedrigere oder höhere Nummern nach vorne, weil ich, zumindest bei diesem Wettkampf, gerne bisschen hinter der \"Elite\" starte. So stehe ich also ca. 4-5 m hinter Bernhard Tritscher. also durchaus eine Distanz, die zum Angriff einlädt.
Übrigens kam Bernhard erst um 9:39 zum Start und hat sich dann, von oben kommend, gleich ganz vorne eingereit. Aber ich denke, dass ihm das auch zusteht!!!
Der Start erfolgt unspektakulär. Keine Stockbrüche, Flüche, Schreiereien, oder ähnliches. Alle 40 Starten bewegen sich schnell richtung oben.
Da ich ja, zumindest NOCH, immer so mein Kopfkino vor und während eines Rennens habe, ich aber zu mir sagte, dass ich jede Steigung auf alle Fälle, sei ich auch noch so frisch und stark, diagonal rauf laufe, habe ich dies auch brav befolgt und bin bis zur ersten von 2 flacheren Stücken, im gleichmäßigem Tempo dem Ziel entgegengerollert. Das besagte Flachstück, ca. 200 m lang habe ich dann Doppelstock geschoben. Das Hauptfeld war noch in Sichtweite und Peter ca. 20 m vor mir. Von hinten, also direkt hinter mir, hörte ich Atem und Stockeinsätze. Der Übergang vom Schieben zum Diagonallauf ist immer so ein klein bisschen mein Problem. Es fehlt mir dann irgendwie immer der Rhythmus und auch Lungenluft und Kraft zum Diagonalschritt. Wusste also, dass es einige Zeit dauert, bis ich wieder \"erholt\" weiter mein Tempo laufen kann. Die Geräusche hinter mir wurden leiser, aber auch der Sichtkontakt zu Peter immer entfernter.
So geht es dann auch bis zum Ziel der kurzen Strecke weiter. Eine kleine Slalomeinlage durch die Läufer, die im Zielbereich am Boden liegen, so dass ich gar keine Möglichkeit habe zur Verpflegungsstation zu gelangen, hätte ich da hin gewollt, 100 m schieben (das erwähnte 2. Flachstück) und schon ist die \"Rampe\" der letzten steilen 2,5 Km zu sehen. Und da geht es wirklich steil rauf. Peter ist nicht zu sehen. :-((
Laufe, wie die letzten 5 Km auch, ganz alleine, überhole einen Radfahrer und höre Stockgeräusche in einiger Entfernung, die sich aber näherten. Umschauen ist nicht!!!!!! Aber ungefähr bei km 7 zieht dann die Nummer 34 an mir vorbei. Mist!!!!!!!! Ist ein direkter Konkurrent meiner Altersklasse. Versuche mich dranzuhängen, befürchte aber, auch wenn eine Temposteigerung durchaus möglich gewesen wäre, dass ich, auch wenn es nicht mehr sooooo weit bis zum erlösenden Ende ist, einbreche und vielleicht gar nicht zum Ziel komme. (Scheiß Kopfkino!!!!!) Also zieht er langsam voran als ich schon den nächsrten Atmen höre. Nummer 39! Puh, eine AK höher. Auch ihn lasse ich ziehen. Ist ja nicht mehr weit zu rollern, und er dicht vor mir.
Plötzlich taucht das 500m-Schild auf und es rollert sich gleich viel befreiter. 200 m.......und kurz vor dem Ziel sehe ich Peter wie er mir zuruft.
Und dann noch 4-5 Schübe ins Ziel und geschafft ist es. JUHUUUUUU
Direkt nach mir höre ich einen weiteren Einrollern und wundere mich, dass es die 39 ist. Ist kurz vor dem Ziel falsch abgebogen. Kann passieren. Muss aber nicht. ,-)
Meine Uhr zeigt 56:46 Minuten an. Zwar 2 Minuten schneller als letzes Jahr, aber 7 Minuten langsamer als ich es gerne gesehen hätte. Weiß in diesem Moment auch wirklich nicht, ob ich mich freuen soll, traurig bin, zufrieden oder enttäuscht sein kann!!!???
Klar habe ich mir vorgenommen, dieses Jahr schaffe ich es unter 50 Minuten und wenn ich die Chance habe, mal vor Peter ins ziel zu kommen, dann hier und heute. Aber Peter befindet sich zur Zeit in einer prächtigen Form und mentalen Verfassung, dass er das Ziel in bisschen über 49 Minuten erreicht hat als erster in seiner Klasse!!!! Gratuliere Peter!!! Eigentlich bin ich am Berg besser, aber kommt Zeit, kommt Stefan vorbei!!  ;-)
Zufrieden bin ich, dass ich es geschafft habe, nicht letzter geworden bin und meine Taktik eingehalten habe. Muss mir aber nächstes Jahr vornehmen, dass ich gleichmäßig schneller laufe, dann klappts auch mit einer besseren Zeit.

Roller aus, Stöcke runter, Helm ab und alles untern Arm geklemmt Richtung Sonnenterrasse gehen, auf der viele Doppelliegesessel stehen. Habe mich dann erleichtert in so einen fallen lassen, mir ein Radler (mit Grapefruitlimonade anstatt Zitronenlimo) bestellt und das Treiben ringsum beobachtet.
Der Sprecher erwähnte, dass um 11:30 Uhr die Siegerehrung beginnt. Schön, gerechnet haben wir mit 12 Uhr, wie es ausgeschrieben war. Davor war dann noch Loseverkauf. Jedes Los ein Treffer, wenn es für \"Nieten\" auch nur ein Packerl Nudeln gab. Wir haben insgesamt 2,5 Kg Teigwaren gewonnen!
Um 11:40 ging es los mit der Siegerehrung. Angefangen hat es, natürlich wie letztes Jahr auch, mit den Radsportlern., gefolgt von den Inlinern, den Damen, der Jugend und der AK 4.
Peter hat sich zwar die ganzen 9 Km gen Himmel gequält, wurde jedoch nur bis zur Zistelalm gewertet. Da erreichte er, mit 12 Minuten Vorsprung vor dem zweiten den 1.Platz in seiner Altersklasse AK 4.
Dann kamen die Herren allgemein, die AK1 und dann meine Ak 2. Als 3. durfte ich aufs \"Stockerl\"!!! :-)) Habe eine Medaille bekommen und konnte mir aus einem großen Karton mit Käppies, Stirnbänder, Skiclips und Getränkeflaschen, meinen Preis aussuchen. Habe ein Käppi und ein Stirnband genommen. 
Dann kam noch die AK 3 dran und im Anschluss war das Geschehen beendet.

Jetz kam natürlich die Frage, wie kommen wir bitte wieder zum Startgelände zurück??
Nachfragen ergab, dass keine Shuttlebusse mehr nach unten fahren. Also habe ich kurzerhand den Daumen rausgehalten und gleich das erste Auto hat gefragt, ob wir nach unten wollen. Eine Nette Junge Frau am Steuer mit einem der Junioren als Beifahrer. 
Alles ins Auto geladen, hinten Platz genommen und es ging los Richtung mein Auto.
Die Rückfahrt verlief gut, haben den Stau am Autobahnende der A95 umfahren und freuen uns schon aufs nächste Jahr!!!!!!

Das nächste Rennen ist am 27.09.2015 in Molina di Fiemme. Skirollerweltmeisterschaft!!!!
25 Km freie Technik \"Open Race\", die ich aber wieder klassisch meistern werde!!
Bericht folgt.........
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